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Weimar

Script error: No such module "Quickbar Ort". Weimar ist die viertgrößte Stadt Thüringens. Die kreisfreie Stadt wird umschlossen vom mittelthüringischen Landkreis Weimarer Land. Die nächsten größeren Städte sind Erfurt, Jena und Apolda. Die Wirkungsstätten der Dichter Goethe und Schiller sind Teil des Weltkulturerbes.

Hintergrund

Weimar, Kulturhauptstadt des Jahres 1999, steht natürlich vor allem für die Weimarer Klassik, die Phase des 19. Jahrhunderts, in der in Weimar Goethe und Schiller, Wieland und Herder lebten und insbesondere die ersten zwei eine gemeinsame Schaffensperiode von über 10 Jahren in Weimar verband.

Daneben steht Weimar aber auch für spätere kulturelle Prägungen, so hat das von Walter Gropius 1919 gegründete Bauhaus hier seinen ersten Sitz und der Einfluss des Bauhaus-Stils auf die moderne Kunst nahm hier seinen Anfang. Auch die Kunstgewerbeschule Weimar, 1908 von Henry van der Welde gegründet, zählt zu den einflussreichen Kulturstätten. Beide Gebäude wurden zusammen mit dem Haus am Horn 1996 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen, 1998 folgten die 11 Gedenkstätten Klassisches Weimar. 2001 schließlich wurde auch der literarische Nachlass Goethes, der im Goethe- und Schiller-Archiv aufbewahrt wird, in das Register des Memory of the World, das Weltdokumentenerbe aufgenommen.

Geschichte

Das erste Mal wird Weimar 899 urkundlich erwähnt. Seit der Mitte des 10. Jahrhunderts gehörte es einem Seitenzweig der Grafen von Orlamünde. Noch vor dem Aussterben dieses Geschlechts (1376) fiel der Ort an die Landgrafen von Thüringen und nach deren Erlöschen (1440) an Kursachsen. Bei der Teilung zwischen Ernst und Albert (1485) kam Weimar mit Thüringen an die ernestinische Linie und wurde bei der Teilung Johann Wilhelms mit seinen Neffen, den Kindern Johann Friedrichs des Mittlern (1572), Residenz. Im August 1560 fand hier das Kolloquium zwischen Flacius und Strigel wegen der synergistischen Streitigkeiten statt. Der Glanzpunkt in der Geschichte Weimars war die Regierungszeit Carl Augusts, während welcher es durch die von diesem Fürsten berufenen Koryphäen der deutschen Literatur, Goethe, Schiller, Wieland, Herder u.a., den Namen des "deutschen Athens" erlangte.

Anreise

Mit dem Flugzeug

Der nächstgelegene Flughafen in Erfurt (IATA CodeERF) ohne Linienverbindungen hat nur geringe Bedeutung im Flugverkehr. Bei Nutzung der Erfurter Straßenbahn zum dortigen Hauptbahnhof ist die Weiterreise mit der Bahn gewährleistet. Fährt man mit dem Auto, benutzt man am besten die unweit entfernte A 71 und anschließend die A 4, wodurch sich die Fahrt durch die Erfurter Innenstadt erübrigt.

Nächstgelegener Verkehrsflughafen mit Linienflügen ist der Flughafen Leipzig Halle (IATA CodeLEJ). Aufgrund der guten Bahnanbindung ist auch der Flughafen Frankfurt am Main (IATA CodeFRA) mit Umstieg in Erfurt erreichbar (Fahrzeit ca. 3 Stunden).

Mit der Bahn

miniatur|Weimarer Hauptbahnhof Mit der Inbetriebnahme der Schnellfahrstrecke Halle/Leipzig − Erfurt im Dez. 2015 ist Weimar vom ICE-Verkehr ausgeschlossen. Es halten noch IC-Züge aus dem Ruhrgebiet über Kassel nach Halle. Aus Berlin muss man nun in Halle und aus Frankfurt in Erfurt umsteigen.

Aus Richtung Glauchau/Altenburg verkehren im Stundentakt Regionalexpresszüge. Die Züge aus Glauchau fahren weiter nach und von Göttingen, wo Anschluss mit den ICE-Zügen nach/von Hamburg besteht. Vom Template:Marker gelangt man über die Carl-August-Allee in die etwa 750 m entfernte Innenstadt.

Mit dem Bus

Der Template:Marker befindet sich am August-Baudert-Platz vor dem Bahnhof. Hier verkehren sowohl Fernbusse als auch Regionalbusse.

Auf der Straße

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Weimar ist in erster Linie über die Template:RSIGNerreichbar. Die beiden Anschlussstellen sind Weimar und Nohra.

Aus Richtung Süden (Rudolstadt) fährt man über die Template:RSIGN an, aus Richtung Norden (Anschluss der Template:RSIGN von Göttingen) ebenfalls. Östlich der Stadt kreuzt die Template:RSIGN NaumburgIlmenau die Template:RSIGN.

Mit dem Fahrrad

Weimar ist bestens in das thüringische Radfernwegenetz eingebunden:

Mobilität

Template:Mapframe Acht Stadtbuslinien der Stadwerke Weimar decken das gesamte Stadtgebiet gut ab, wobei sich alle Linien am Template:Marker treffen. Alle Busse sind rollstuhlgerecht. Ein Linienplan befindet sich auf der Rückseite des Stadtplanes, der für 20 Cent (unter anderem in Hotels) erhältlich ist.

  • Linie 1 Weimar Nord–Hauptbahnhof–Goetheplatz–(Belvedere–) Ehringsdorf–Taubach
  • Linie 2 Shakespearestraße–(Merketal–) Goetheplatz–(Hauptbahnhof–) Bodelschwinghstraße
  • Linie 3 Tiefurt–Goetheplatz–Tröbsdorf–Gaberndorf–Weimar Nord
  • Linie 5 Klinikum–Goetheplatz–Hauptbahnhof–Lützendorf–Weimar Nord
  • Linie 6 Niedergrunstedt/ Possendorf–Legefeld–Goetheplatz–Hauptbahnhof–Ettersburg/ Buchenwald
  • Linie 7 Weimar West–Goetheplatz–Hauptbahnhof–Schöndorf–Altschöndorf
  • Linie 8 (Döbereinerstraße–) Dürrenbacher Hütte–Hauptbahnhof–Goetheplatz–Klinikum–Merketal
  • Linie 9 Tiefurt–Goetheplatz–Süßenborn

Darüberhinaus gibt es Überlandverbindungen in die Umlandgemeinden. Weimar liegt im Tarifgebiet des Verkehrsverbund Mittelthüringen (VMT). Verbundfahrscheine gelten damit auch in Stadtbussen und Straßenbahnen, ebenso das Sachsen-(Sachsen-Anhalt-/Thüringen-)Ticket.

Der Verkehr mit Oberleitungsbussen wurde erst 1993 eingestellt.

  • Autoverleih z.B. für Mitglieder über DB-Carsharing Flinkster an zahlreichen Standorten in Weimar.

Sehenswürdigkeiten

miniatur|Stadtkirche

Kirchen

In der evangelischen Template:Marker, eigentlich die Stadtkirche St. Peter und Paul (1498/ 1500 erbaut) befinden sich interessante Grabmäler weimaraner Fürsten (darunter das des Herzogs Bernhard, des Kurfürsten Johann Friedrich des Großmütigen und seiner Gemahlin Sibylle) sowie das berühmte Altargemälde Cranachs, die Kreuzigung Christi darstellend. Ihren heute geläufigen Namen verdankt die Kirche dem langjährigen Hofprediger J. G. Herder.

Im Nordwesten der Altstadt liegt die Template:Marker von 1712, dahinter der Jakobsfriedhof mit Begräbnissen bedeutender Persönlichkeiten (u.a. Lucas Cranach d.Ä.).

Goethe und Schiller haben hingegen ihre letzte Ruhestätte im Süden der Stadt gefunden, auf dem Hauptfriedhof in der Template:Marker. Neben ihren Särgen stehen hier die Särge der Herrscher des Hauses Sachsen-Weimar und Eisenach. Gleich dahinter steht die Russische Kapelle (1862) mit dem Grab der Großherzogin Maria Pawlowna.

Burgen, Schlösser und Paläste

Stadtschloss (Residenzschloss). Haupteingang mit Schlossturm, links die Bastille. Das bemerkenswerteste Gebäude ist das großherzogliche Template:Marker (bis 1651 Hornstein, dann Wilhelmsburg genannt), ein nach dem Brand von 1774 unter Goethes oberster Leitung von 1790 bis 1803 ausgeführtes Bauwerk, im Innern ebenso reich wie geschmackvoll ausgestattet. Es enthält unter anderem das Zimmer des Herzogs Bernhard, die Goethe, Schiller, Herder und Wieland gewidmeten, mit trefflichen, auf deren Dichtungen bezüglichen Freskogemälden von Neher, Preller und Jäger geschmückten vier „Dichterzimmer“ etc.

Bauwerke

miniatur|Cranachhaus am Markt Rathaus am Marktplatz

  • Das Template:Marker am Theaterplatz, dessen Bühne unter Goethes und Schillers Leitung zu den ausgezeichnetsten Deutschlands gehörte, wurde 1825 neu aufgeführt und 1868 im Innern umgebaut und renoviert.
  • Am Markt befindet sich das Template:Marker, wo der Maler Lucas Cranach der Ältere und sein Sohn Lucas Cranach der Jüngere im 16. Jahrhundert lebten.
  • Zu den sehenswertesten Gebäuden zählt Template:Marker, weiter südlich am Frauenplan gelegen und deshalb in der Literatur auch Haus am Frauenplan genannt. Der linke Trakt des Gebäudes ist Stammhaus des Goethe-Nationalmuseums (vgl. Museen).

miniatur|Rokokosaal der Anna-Amalia-Bibliothek

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Denkmäler

miniatur|Goethe und Schiller auf dem Theaterplatz Von den zahlreichen Monumenten und Denkmälern sind hervorzuheben: das Template:Marker Doppelstandbild Goethes und Schillers von Rietschel (1857 auf dem Theaterplatz aufgestellt, das Wielanddenkmal von Gasser (1857) auf dem Wielandplatz, Herders Standbild von Schaller (1850) vor der Stadtkirche und die Erzbüste des Großherzogs Carl August im Garten des Armbrustschützenhauses (1825).

Museen

Ein Großteil der Museen wird von der Klassik-Stiftung Weimar - Museen und Schlösser der Weimarer Klassik unterhalten.

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Straßen und Plätze

Ein Teil der Innenstadt Weimars ist als Fußgängerzone ausgewiesen. Die Fußgängerzone beginnt am Markt und zieht sich über die Schillerstraße bis zum Theaterplatz hin.

Der Weimarplatz mit seiner heute vom Thüringer Landesverwaltungsamt genutzten Randbebauung entstand zwischen 1936 und 1943 als Gauforum mit zentralem Aufmarsch- und Paradeplatz.

Parks

miniatur|Abendstimmung an Goethes Gartenhaus Vor dem Residenzschloss zieht sich der reizende Template:Marker hin, in welchem sich das Römische Haus, das Tempelherrenhaus und viele durch die Erinnerung an Goethe geweihte Stellen befinden. Jenseits der Ilm, in der Nähe des Parks, liegt Template:Marker.

Verschiedenes

Im Bahnbetriebswerk Weimar ist der Thüringer Eisenbahnverein angesiedelt, dessen Sammlungsschwerpunkt bei Elektro- und Diesellokomotiven liegt. Zum Fahrzeugbestand zählen u.a. gleich vier E 44 und Vertreter der klassischen DDR-Großdiesel-Reihen 219 und 228 (V 180). Der Verein ging 1991 aus der Arbeitsgemeinschaft 4/69 des Deutschen Modelleisenbahnverbandes der DDR hervor, zog 1994 in die Schuppen des Bw Weimar ein und umfasst heute 50 Mitglieder. Im Mai eines jeden Jahres findet ein großes Eisenbahnfest mit wechselnden Parolen statt; dabei werden auch Fremdfahrzeuge ausgestellt. Kontakt:

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Führungen

  • Lernort Weimar, Stadtführungen des "Stattreisen Weimar e.V." und des "Instituts für Demokratie und Geschichte"
  • Bauhaus-Spaziergang, Selbstauskunft: "Spazieren Sie auf den Spuren des frühen Bauhauses durch Weimar und erleben Sie dabei Geschichte und Gegenwart der Bauhaus-Universität Weimar!"

Kunst & Kultur

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Aktivitäten

Zu den bekanntesten Großveranstaltungen zählt der alljährlich stattfindende Zwiebelmarkt mit bis zu 350.000 Besuchern. Er wurde bereits am 4. Oktober 1653 als „Viehe- und Zippelmarkt“ erwähnt.

Einkaufen

  • Windischenstraße - idyllische Altstadtstraße mit Tradition, direkt über den Weimarer Marktplatz zu erreichen.
  • Schillerstraße - Weimars wichtigste Einkaufsstraße mit Schillerhaus und dem Multimedia-Museum „WeimarHaus“ führt vom Theaterplatz zum Frauenplan, wo sich das Goethehaus befindet.
  • Weimar-Atrium, eine grosse Shopping-Mall. Sie bildet den östlichen Abschluss des einstigen Gauforum und besetzt den Platz, der einst für die Grosse Halle des Volkes vorgesehen war.

Küche

  • Überblick über die Weimarer Gastronomie auf den Seiten der Bauhaus-Universität
  • Alle Gaststätten in der Stadt und der Umgebung teilweise mit Bildern und Informationstexten im Firmenverzeichnis von Weimar.

Günstig

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Mittel

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Gehoben

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Nachtleben

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Unterkunft

Bei der Übernachtung in Weimar gilt es zu beachten, dass pro Übernachtung und Person eine Tourismusabgabe von 1 € fällig ist, die bei der Bezahlung des Hotelzimmers zu entrichten ist.

Günstig

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Lernen

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Arbeiten

Informationen zu Jobangeboten gibt es bei der Arbeitsagentur Erfurt.

Sicherheit

  • Barrierefreier Stadtführer für die Stadt Weimar, siehe Weblinks.

Gesundheit

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Praktische Hinweise

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  • Piazza der Bauhaus-Universität, „Marktplatz“ für Veranstaltungen, Zimmer und Wohnungen, Mobiliar, Mitfahrgelegenheiten, Jobs und viele weitere Informationen.
  • Lokaltermin, Stadtführungen, Reisen und Ausflüge in die Umgebung der Stadt
  • Lernort Weimar, Stadtführungen des „Stattreisen Weimar e.V.“ und des „Instituts für Demokratie und Geschichte“
  • Bauhaus-Spaziergang, Selbstauskunft: „Spazieren Sie auf den Spuren des frühen Bauhauses durch Weimar und erleben Sie dabei Geschichte und Gegenwart der Bauhaus-Universität Weimar!“
  • m18 - Haus der Studierenden der Bauhaus-Universität, u.a. Sitz des Studierendenkonvents, für alle Fragen rund ums Studentenleben (oder ähnliches).

Ausflüge

Für mehr als ein Jahrzehnt war die Nation der Dichter und Denker ein Land der Richter und Henker. 10 km nördlich der ehemaligen Nazihochburg befindet sich die Gedenkstätte Buchenwald, die einen scharfen Kontrast zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten bietet.

Weitere Ziele in der Umgebung sind:

  • Template:Marker: die barocke Sommerresidenz von Herzog Ernst August von Sachsen-Weimar und Eisenach mit Orangerie sowie einem Lust- und Irrgarten, wenige Kilometer südlich der Stadt beherbergt heute ein Museum für das Kunsthandwerk des 18. Jahrhunderts.
  • Template:Marker: Sommersitz der Herzogin Anna Amalia mit englischem Landschaftspark, gehört heute zum UNESCO-Welterbe, nur wenige Kilometer stadtauswärts.
  • Oßmannstedt (13 km nordöstlich, B 7/ B 87 bis Schwabsdorf), am Ilm-Radwanderweg zwischen Weimar und Apolda gelegen, kann man sich per Rad oder zu Fuß über den idyllischen Wanderweg durch Tiefurt und Denstedt erwandern. In Oßmannstedt erwartet den Besucher das restaurierte Wielandgut mit Museum und Gedenkstätte.
  • Apolda (18 km nordöstlich, B 7/ B 87), Sitz des Landratsamtes „Weimarer Land“, erreicht man per Bahn in 15 Minuten, mit dem Auto in ca. 25 Minuten. Sehenswert und eine kleine Reise wert sind das Kunsthaus Apolda, das Glockenmuseum, die Sonderausstellung „Olle DDR“. Abendliche Unterhaltung gibt es Di-Fr ab 19 Uhr in der Literatur-Weinstube mit Lese- und Musikprogramm von regionales Künstlern.
  • Jena (23 km östlich, B 7) ist nur eine Viertelstunde entfernt. Für eine Fahrt nach Leipzig benötigt man weniger als eine Stunde und mit einer direkten Bahnverbindung (kein Umsteigen) kann man auch Göttingen innerhalb von zwei Stunden erreichen.
  • Erfurt (24 km westlich, B 7) liegt nur zehn Bahnminuten entfernt und ist die Landeshauptstadt Thüringens.
  • Sömmerda (29 km nordwestlich) - mitten im Thüringer Becken gelegene Kreisstadt; teilweise erhaltene Stadtmauer mit Stadttor und sechs Stadtmauertürmen.
  • Arnstadt (39 km südwestlich, A 4 bis Abfahrt Neudietendorf/ Arnstadt-West) - älteste Stadt der neuen Bundesländer; Liebfrauenkirche aus dem 13. Jahrhundert und Bachdenkmal.
  • Ilmenau (51 km südwestlich, B 85/ B 87) - eine weitere Goethestadt, denn hier und in der Umgebung ließ der Politiker Goethe den Bergbau wieder flottmachen.

Literatur

  • Meyers Konversationslexikon - Weimar, 4. Aufl. 1888/89, Bd. 15, S. 489
  • Annette Seemann: Weimar - ein Reisebegleiter, Insel Verlag, Template:Catalog lookup linkScript error: No such module "check isxn".
  • Alberto Schwarz: Weimar, E.A. Seemann, Leipzig 1993, Template:Catalog lookup linkScript error: No such module "check isxn".
  • Peter Merseburger: Mythos Weimar - Zwischen Geist und Macht, dtv, Template:Catalog lookup linkScript error: No such module "check isxn".
  • Merian - Weimar, Jahreszeiten Verlag, Template:Catalog lookup linkScript error: No such module "check isxn".
  • Angela Pfotenhauer , Elmar Lixenfeld: Weimar – Welterbe, Monumente-Edition. Monumente-Publikation der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Bonn 2006, Template:Catalog lookup linkScript error: No such module "check isxn". oder Template:Catalog lookup linkScript error: No such module "check isxn".
  • Heinrich Pleticha (Hrsg.): Das klassische Weimar - Texte und Zeugnisse, Lizenzausgabe für Komet Verlag, vom Deutschen Taschenbuch Verlag, Köln 1983, Template:Catalog lookup linkScript error: No such module "check isxn".
  • Justus H. Ulbricht: Klassikerstadt und Nationalsozialismus, Kultur und Politik in Weimar 1933 bis 1945, Weimar 2000, Template:Catalog lookup linkScript error: No such module "check isxn".
  • Norbert Korrek, Justus H. Ulbricht, Christiane Wolf: Das Gauforum in Weimar. Ein Erbe des 3. Reiches, Weimar o.J., Template:Catalog lookup linkScript error: No such module "check isxn".
  • Jens Schley: Nachbar Buchenwald. Die Stadt Weimar und ihr Konzentrationslager 1937-1945, Köln, Weimar, Wien (Böhlau) 1999, Template:Catalog lookup linkScript error: No such module "check isxn".
  • Andrea Dietrich, Jörg Sauerbier: Weimar. Ansichten und Einblicke, Militzke Verlag, Leipzig 1996, Template:Catalog lookup linkScript error: No such module "check isxn".

Weblinks

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