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Thessaloniki

Script error: No such module "Quickbar Ort". Thessaloniki, griech. "Θεσσαλονίκη", ist die zweitgrößte Stadt Griechenlands. Die Stadt ist kultureller Mittelpunkt und Hauptstadt der Region Makedonien. Auch an Sehenswürdigkeiten hat Thessaloniki viel zu bieten. Ihre Bauwerke aus frühchristlicher und byzantinischer Zeit gehören seit 1988 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Zum städtischen Raum gehören noch Triandra, Ampelokipoi, Menemeni, Eleftherio-Kordelio, Evosmos, Agios Pavlos, Neapoli, Pefka, Sykies, Nea Efkarpia, Polichni, Stavroupoli, Pylaia.

Thessaloniki ist mit über ca. 300.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Griechenlands. Damit ist sie auch die zweite Großstadt Griechenlands, denn eine weitere Metropole gibt es in Griechenland nicht. Mittlerweile schätzt man, dass im Großraum Thessaloniki 1,4 Millionen Menschen wohnen. Auch die Bezeichnung "Saloniki" wird in Deutschland noch oft benutzt. Sie geht zurück auf die Zeit, in der die Stadt unter dem Namen "Selanik" zum osmanischen Reich gehörte. Der Bequemlichkeit halber hat man auch danach den Namen Saloniki beibehalten. Template:Mapframe

Hintergrund

Die Stadt wurde 315 v. Chr. von den Makedoniern gegründet. In römischer Zeit war sie Hauptstadt der Provinz "Macedonia". Um 300 n. Chr. wurde sie Residenz des römischen Kaisers Galerius. Nach dem Zerfall des römischen Reichs kam Thessaloniki zu Byzanz, in der Folgezeit war die Stadt mehrfach das Ziel von Plünderungen. 1430 wurde Thessaloniki von den Türken erobert und gehörte danach zum Osmanischen Reich. Seit 1913 gehört die Region um Thessaloniki zu Griechenland.

Anreise

Mit dem Flugzeug

thumb|right|300px|Thessaloniki Airport vom Vorfeld Der Template:Marker (IATA CodeSKG) bietet Verbindungen von/nach Athen, Mailand, Rom, Basel-Mulhouse-Freiburg, Berlin, Düsseldorf, München, Frankfurt am Main, Dortmund Badenairpark Karlsruhe (easyJet hat die Strecke gestrichen, jetzt - 2017 - fliegt Ryanair), Moskau, London, Paris, Wien, Larnaca, Prag, Budapest und Bukarest. Da es sich um einen Militär-Flughafen handelt, ist das Fotografieren verboten. Ein Ticket für einen Hinflug aus Athen kostet etwa 80 € - wenn man jedoch frühzeitig bucht, kann man den Preis auf bis zu 19 € (ohne Steuern) drücken. Die Fluggesellschaft Aegean Airlines bietet dabei besonders viele Ziele in Griechenland und Europa an. Von Deutschland aus fliegt auch TUIfly, allerdings nur im Sommerflugplan, im Winterflugplan ist es schon schwieriger.

Der Flughafen hat nur einen Terminal. Wie üblich ist die Ankunft unten und der Abflug oben. Er verfügt nicht über Fluggastbrücken, sondern das Ein- und Aussteigen wird mit Bussen organisiert. Das Flugzeug fährt auf seine Parkposition, von der es aus eigener Kraft wieder zur Startbahn rollen kann, man wird von Bussen abgeholt und zum Terminal gebracht. Es gibt nur vier Gepäckbänder bei der Ankunft. Je nach Auslastung sind aber nicht alle in Betrieb. Man muss etwas aufpassen, weil die Anzeigen auf den Bildschirmen nicht immer aktuell sind, der eigene Flug zum Teil gar nicht angezeigt wird. Für Pauschalreisende befinden sich außerhalb des Terminals Stände der Reisegesellschaften. Man wird also nicht unbedingt direkt am Ausgang erwartet.

Beim Abflug gibt es zwei Eingangsbereiche, A und B, die miteinander verbunden sind. Es ist kein Problem, den entsprechenden Check-In-Schalter zu finden. Nach dem Check in muss man mit seinem Koffer noch zur Luftsicherheitskontrolle. Das muss nicht immer die nächstgelegene sein. An der Luftsicherheitskontrolle muss man seine Bordkarte bereit halten.

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Thessaloniki und Berg Olymp

Die Luftsicherheitskontrolle beim Betreten des Warteraums entspricht europäischem Standard, die Mitarbeiter können sich in der Regel mindestens in Englisch, viele auch in Deutsch verständigen. Im Warteraum ist es recht laut. Die Abflugtafeln sind verhältnismäßig klein, die Durchsagen oft unverständlich und schwer zu hören. Hier sollte man aufpassen. Ansonsten ist der Warteraum zwar für die Größe des Flughafens zu klein, bietet aber alles was man braucht.

Mit der Bahn

500px|thumb|Blick vom Trigonios-Turm bei der Zitadelle über die Stadt Zum Template:Marker dauert die Fahrt mit dem Nachtzug von Athen (Bahnhof Larissa) etwa sechs Stunden. Der Fahrpreis liegt zwischen 20 und 31 € (abhängig von der Zuggattung), oder bei etwa 50 €, wenn man ein eigenes Schlafabteil haben möchte. Die Tagesverbindungen von Athen benötigen 4 Stunden 15 Minuten (Intercity-Züge) oder 6 Stunden (Normalzüge) und kosten in der ersten Klasse ungefähr 50 €. Eine sehr gute Option stellen die Züge 501/502/503, die ungefähr 14 € (11 € für Studenten und Leute bis zu 26) kosten und immerhin nur 5 Stunden 45 Minuten benötigen. Bis auf wenige Ausnahmen ist in den Zügen das Rauchen nicht gestattet. Der letzte Nachtzug fährt um 01.50 Uhr ab. Wenn man unter 26 ist, bekommt man für die meisten Züge einen Nachlass von 26 %.

Für die zwei Direktverbindungen von/nach Skopje zahlt man mit Juniorrabatt 20 € und ohne 20 % mehr. Die Züge fahren in Skopje um 03.10 Uhr und um 16.00 Uhr ab. Die Rückfahrt in Thessaloniki beginnt jeweils um 09.00 Uhr und um 19.00 Uhr. Beide Züge benötigen etwa vier Stunden.

Weiterhin gibt es Direktverbindungen von Sofia (etwa 5 Stunden), Belgrad (12 Stunden) sowie Budapest. Aber aufgepasst: Die Züge erreichen Thessaloniki aufgrund von Zeitverschiebung eine Stunde später. Zusätzlich kann es zu Verspätungen kommen.

Im internationalen Büro des Bahnhofs kann man Balkan FlexiPass-Tickets erwerben.

Mit dem Bus

Thessaloniki ist gut mit Überlandbussen an andere Städte und Länder angebunden, die vom Busbahnhof Template:Marker an- und abfahren.

Das innerstädtische Busnetz um Thessaloniki ist recht gut ausgebaut. Allerdings muss man dabei in kauf nehmen, das die Busse nicht so fahren, wie man es aus Deutschland kennt, sondern oftmals oder fast immer Verspätung haben. Der Bus hält auch nicht, wenn man einfach nur an der Haltestelle sitzt, man muss winken, damit er anhält. Die Preise sind sehr niedrig, dafür ist der Komfort nicht sehr besonders. Die Busse sind oftmals überfüllt und es ist doch sehr eng. Wer nach Thessaloniki hinein will ist mit dem Bus besser beraten, als mit dem Auto. Der Verkehr ist grausam, Parkplätze gibt es ganz wenige und wenn man einen gefunden hat, ist er sehr teuer. Für einen Ausflug nach Thessaloniki sollte man besser den Bus nehmen. Eine gute Idee ist es, das Auto in der Nähe von Thessaloniki abzustellen und dann mit dem Bus in die Stadt zu fahren.

Die Buslinie 01X verbindet den Flughafen mit der Innenstadt. Vom Flughafen bis zur Innenstadt, hier: Platia Aristotelou, fährt man - je nach Verkehrsaufkommen - ca. 40 Minuten und bis zum Busbahnhof KTEL 60 min. Die Bushaltestelle am Flughafen befindet sich direkt am Ausgang. Tickets bekommt man am Schalterhäuschen an der Haltestelle oder am Automaten im Bus. Die Tickets müssen im Bus entwertet werden. Eine Fahrt in die Innenstadt kostet 2 € für Erwachsene bzw. 1 € für Kinder, Studenten und EU-Bürger ab 65. (Stand: März 2018).

Auf der Straße

Von Athen benötigt man etwa 5 Stunden (Autobahn), von Istanbul etwa 8 Stunden und von Belgrad etwa 7 Stunden. Eine der Belastungen für Besucher und Einwohner gleichermaßen ist die Suche nach einem Parkplatz. Folglich sollte man sich darauf einstellen, entweder lange nach einem Parkplatz zu suchen oder ein Parkhaus (ab 4 €/3 Stunden) zu nehmen. Die Verkehrsbelastung ist für viele ein Problem, allerdings sind sowohl Straßenverkehrsteilnehmer als auch Passanten für das Erfragen des Weges nützlich, falls man sich verfahren hat.

Mit dem Schiff

Thessaloniki hat einen internationalen Template:Marker , der aber hauptsächlich darauf ausgelegt ist, Waren umzuschlagen.
Der Template:Marker liegt etwas abseits des Zentrums, im Südwesten der Stadt. Der Fährverkehr ist aber auch ein wichtiger Zweig. Es gibt Verbindungen in die ganze Ägäis. Es ist der wichtigste Fährhafen zu den ägäischen Inseln. Auch werden regelmäßige Verbindungen nach Athen angeboten.

Mobilität

Thessaloniki ist eine sehr enge Stadt. Die Häuser, gerade im Stadtkern, stehen recht eng beieinander, dementsprechend sind die Straßen sehr schmal. Dazu gibt es so gut wie keine Parkplätze. Wenn es sich einrichten lässt, sollte man auf jeden Fall mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Thessaloniki fahren. Auch die Fahrweise der Einwohner ist etwas gewöhnungsbedürftig: Motorradfahrer schlängeln sich überall durch, die Hupe ist ein oft gebrauchtes Instrument und die Ampeln sind nicht verkehrsgerecht geschaltet.

Man kann ein recht gut ausgebautes Linienbussystem in Thessaloniki nutzen, aber auch mit diesem dauert es oftmals sehr lange um von A nach B zu kommen. Die Bushaltestellen sind oft nicht so einfach zu erkennen. Oftmals reicht ein Schild.

Es ist sicher das Beste, mit der Eisenbahn oder mit dem Bus nach Thessaloniki zu kommen. Den wichtigsten Bereich kann man auch zu Fuß bewältigen. Der Busbahnhof und der Bahnhof liegen nicht weit vom Stadtzentrum entfernt.

Man hofft, durch die sich im Bau befindende U-Bahn Entlastung für den Verkehr zu bekommen. Zur Zeit ist es natürlich so, dass die Baustellen den ohnehin starken Verkehr noch weiter belasten. Die Bauarbeiten an der U-Bahn ziehen sich sicher auch noch weiter hin, weil man immer wieder auf antike Funde stößt, die dann erst ausgegraben werden müssen. Es wurde schon ein Museum geschaffen, das nur diese Funde ausstellt.

Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

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Bauwerke aus griechisch- römischer Zeit

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Bauwerke aus der osmanischen Zeit

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Moderne Bauwerke

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Kirchen, Klöster, Moscheen

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Agios Dimitrios Kirche

thumb|Panagia Chalkeon Es gibt zahlreiche Kirchen in der Stadt. Auch an Plätzen, wo man überhaupt nicht damit rechnet. Viele sind sehr sehr klein. Die meisten haben die typische Bauform der Kreuzkuppelkirche. Viele der Kirchen wurden in der Zeit der türkischen Besatzung zu Moscheen umfunktioniert. Das wurde alles aber wieder zurückgebaut. Aber einige Teile der Kirchen sind nicht mehr original. Zudem wurde Thessaloniki schon einmal von einem Feuer zerstört. Auch hier konnten viele Originale nicht erhalten werden. Bei den orthodoxen Christen gilt Thessaloniki als wichtiger Ort. Sie kommen hierher, um diese Kirchen zu besichtigen. Einige der Gotteshäuser zählen zum Weltkulturerbe:

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Museen

Thessaloniki hat zwei wichtige Museen. Das Archäologische Museum, das sich in der Nähe des weißen Turmes befindet, zeigt Funde von Ausgrabungen in Makedonien. Es werden auch immer wieder besondere Ausstellungen angeboten. Das zweite wichtige Museum ist das byzantinische Museum, das einen Überblick über die byzantinische Zeit der Stadt gibt. Dazu gibt es natürlich noch viele andere kleine Museen mit vielen verschiedenen Themen.

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Straßen und Plätze

300px|thumb|Am Aristoteles-Platz Das Zentrum befindet sich rund um den Template:Marker mit der Fußgängerzone der Aristotelesstraße. Hier kann man shoppen gehen, essen und Kaffee trinken. Aber es gibt hier auch noch den traditionellen griechischen Markt. Da ist es teilweise sehr eng und sehr voll, die Marktschreier geben ihr bestes. Hier kann man so ziemlich alles kaufen, was man für das tägliche Leben so benötigt.

Der Aristotelesplatz ist mehr oder weniger der Einstieg zur Innenstadt von Thessaloniki. Alles andere ist um die Aristotelesstraße versammelt. Die Aristotelesstraße ist eine Fußgängerzone, die von Süd nach Nord durch die Innenstadt führt. An der Aristotelesstraße selber befinden sich Restaurants und Cafés, hier gilt es sehen und gesehen werden, wie es in Griechenland so üblich ist. Einkaufen kann man links und rechts der Aristotelesstraße.

Kommt man vom Meer, erreicht man auch den berühmten Template:Marker. Er befindet sich dann auf der linken Seite. Hier werden alle Waren angeboten, die man im griechischen Haushalt zum Leben so braucht. Man sollte es auf keinen Fall versäumen, diesen Markt zu besuchen. Er hat nichts mit den bekannten Touristenmärkten zu tun, sondern eher etwas mit den hiesigen Wochenmärkten. Allerdings auf griechisch. In den Gassen drängen sich die Marktstände und bieten Fisch, Fleisch und Gemüse aus heimischer Produktion an. Und das ziemlich lautstark. Man nimmt es mit der Hygiene nicht so genau wie hier in Deutschland, aber die Ware ist auch ganz frisch, so dass man keine Angst haben braucht.

Man muss auf jeden Fall diese herrliche Stimmung auf dem Markt einfangen, auch wenn es manchmal durch die Verkäufer schon etwas bedrohlich erscheint. Aber man weiß, wenn man über diesen Markt gegangen ist, dass das griechische Leben auch in der Großstadt doch etwas anders ist, als das in Deutschland. Auch wenn es sich immer weiter annähert.

Parks

Geht man vom Template:Marker Kopie Weissen Turm Richtung Süden entlang der Promenade kommt man an einigen kleinen Parkanlagen vorbei

Verschiedenes

  • Die Altstadt liegt oberhalb des weißen Turmes, nördlich. Hier ist noch ein großer Teil der Stadtmauer erhalten. Es gibt aber noch sehr viele Häuser alter Bausubstanz, die zu einem Teil auch restauriert sind. Hier kann man sich wirklich lange aufhalten, weil die alten und die neuen Bauten irgendwie zusammen gewachsen sind.
  • An der Uferpromenade kann man sehr schön spazieren gehen. Sie ist einige Kilometer lang und an der sich dahinter befindlichen Straße gibt es zahlreiche Restaurants, Cafés und Bars. Es ist allerdings sehr teuer hier. Man hat von der Uferpromenade auch einen schönen Blick auf den Hafen.

Einkaufen

Wer shoppen gehen möchte, der ist in Thessaloniki richtig. In der Innenstadt gibt es alles, was das Herz begehrt, von dem billigsten Fummel bis zum sündhaft teuren Kleid, vom Modeschmuck aus Plastik bis zu echtem Goldschmuck mit Edelsteinen. Ob das Shoppen hier auch Spaß macht, steht auf einem anderen Blatt, denn es ist eigentlich immer sehr, sehr voll. Die Stadt hat Menschenmassen zu versorgen.

thumb|right|200px|Eine Seitenstraße im Zentrum von Thessaloniki Die Innenstadt mit all diesen Läden befindet sich rund um den Aristotelesplatz und der Fußgängerzone, der Aristotelesstraße. Aber auch die Straßen, die von hier weg führen, haben eine Menge Geschäfte zu bieten. Jede Modemarke, die etwas auf sich hält, betreibt hier ein Geschäft. Es gibt auch ein Einkaufszentrum, dass man ganz in der Nähe vom Aristotelesplatz erreichen kann. Durch ein Tor gelangt man dort hin.

thumb|left|200px|Die Aristotelesstraße Geht man auf der Ariostotelesstraße Richtung Norden kommt man zu den traditionellen Märkten der Stadt. Hier werden die Waren aus der einheimischen Produktion angeboten. Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch, Stoffe und der ganze andere Kram werden hier angeboten. Und das lautstark. Es ist eng und voll. Man sieht Dinge, die man so in einem deutschen Laden nie sehen wird. Alles geht auf offener Straße und die griechische Hausfrau kauft hier ein.

Küche

Neben der typischen griechischen Küche findet man in Thessaloniki alle großen Fast-Food-Ketten, reichlich internationale Küche, dabei viele italienische Restaurants, die schnelle Gerichte wie Pizza und Pasta bieten. Wenn man schön Essen gehen will, dann muss man in die Außenbezirke fahren. Hier gibt es viele Tavernen, aber man muss schon Glück haben, etwas wirklich schönes zu finden. Aber dieses Glück sollte man schon herausfordern, statt in der Innenstadt teuer und schlecht zu essen.

Bougatsa ist ein Blätterteiggebäck, das rund um Thessaloniki gerne gegessen wird. Es wird sowohl mit Creme oder Grießpudding als Süßspeise, aber auch auch herzhaft mit Käse-, Hackfleisch- oder Spinatfüllung angeboten. Die jeweilige Füllung kommt zwischen die Schichten des Blätterteigs, der danach im Backofen gebacken wird.

Nachtleben

Die Taverne gehört zu Griechenland wie die Kirche. Hier macht auch Thessaloniki keine Ausnahme. Überall in der Stadt sind sie zu finden. Hier trifft man sich abends zum Essen, zum Reden. Hier werden die neuesten Geschichten des Viertels ausgetauscht. Dazu trinkt man griechischen Wein und natürlich Ouzo. Und in den Tavernen kann man auch die griechische Gastfreundschaft erleben. Man ist sehr willkommen und die Menschen sind sehr neugierig, woher man denn kommt, was man macht und warum man hier ist. Man wird in die Stimmung der Taverne mit einbezogen. Man sitzt natürlich draußen auf der Straße, auch wenn es durch den nie endenden Straßenverkehr immer sehr laut ist. Die Hauptbezirken des Nachtlebens sind: Valaoritou, Ladadika & Hafen, Entlang der Promenade zwischen Hafen und Weißem Turm

Unterkunft

thumb|right|300px|Die Uferpromenade mit den Hotels Es ist nicht schwer, in Thessaloniki ein Zimmer zu bekommen. Viele Hotels befinden sich rund um die Innenstadt. Gerade an der Uferpromenade haben sich viele Hotels angesiedelt. Vom einfachen Zimmer bis zum Luxus-Appartement ist alles zu finden.

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Lernen

Bekannt ist Thessaloniki für seine Universität. Sie liegt beinahe im Zentrum der Stadt, etwas östlich davon. Es ist die wichtigste Universität Griechenlands. Hier studieren nicht nur Griechen, sondern auch Studenten aus der ganzen Welt. Die unterschiedlichsten Fächer werden angeboten und die Abschlüsse haben weltweit einen guten Ruf.

Arbeiten

thumb|left|200px|Das Denkmal Alexander des Großen Wie in ganz Griechenland ist das Stichwort Arbeitslosigkeit auch in Thessaloniki ein großes Thema. Gerade die Gelegenheitsjobs sind bei den Griechen sehr nachgefragt. Hier einen Job zu bekommen ist äußerst schwierig. Dazu ist das Lohnniveau auch viel niedriger, als es zum Beispiel in Deutschland ist.

Sicherheit

Wie in ganz Griechenland ist der Begriff Kriminalität auch in Thessaloniki kein Thema. Gewaltkriminalität gibt es beinahe gar nicht, Diebstähle sind selten. Dennoch sollte man natürlich auch hier die üblichen Regeln beachten, also niemanden zum Diebstahl einladen. Die Polizei zeigt nur wenig Präsenz, was auch gar nicht nötig ist.

Gesundheit

Wenn man krank geworden ist, kann man in Thessaloniki auch jederzeit einen Arzt aufsuchen. Für Notfälle gibt es auch Krankenhäuser, die zwar nicht dem deutschen Standard entsprechen, aber medizinisch auf dem aktuellen Stand sind. In der Stadt findet man auch immer eine Apotheke, wo man sich mit dem entsprechenden Medikamenten ausstatten kann. Medikamente sind hier übrigens viel günstiger als in Deutschland. Außerdem kann man hier auch ohne Rezept viele Medikamente bekommen, die man in Deutschland nicht bekommen kann.

Praktische Hinweise

thumb|right|300px|Das Stadtzentrum. In der Mitte die Rotunda Sich in Thessaloniki zurecht zu finden ist recht einfach. Zwar ist die Innenstadt mit ihren schmalen Straßen manchmal recht unübersichtlich, doch wirklich verlaufen kann man sich eigentlich nicht. Als Orientierung dient immer wieder das Meer und die Aristotelesstraße. Von der Uferpromenade geht sie nach Norden. Geht man in Richtung Osten, wird die Innenstadt von dem archäologischen Museum, der internationalen Messe und der Universität begrenzt.

In der Stadt hat man mit dem Handy eigentlich überall Empfang, man kann also ohne Probleme überall hin telefonieren. Man findet in Thessaloniki auch noch Münztelefone, nicht mehr an jeder Ecke, aber viel mehr als in Deutschland. Man findet im Bereich der Innenstadt auch Internetcafés, in denen man bei einer schönen Tasse Kaffee seine E-Mails durchsehen kann. Die Post nach Deutschland benötigt zwei bis drei Tage. Briefkästen sind auch einfach zu finden. Schwieriger ist es, an Briefmarken heran zu kommen. Nicht jeder Laden, der Postkarten verkauft, bietet auch Briefmarken dazu an. Hat man eine Post gefunden, sollte man sich mit Briefmarken entsprechend eindecken.

Ausflüge

  • Ab Thessaloniki gibt es verschiedene Flüge zu den Ägäischen und Ionischen Inseln.
  • Als Tagesfahrt von Thessaloniki ist Kavala besonders empfehlenswert und das antike Philippi. Ebenfalls kann man die Insel Thasos in einer Tagesfahrt erkunden, es lohnt, sich dafür etwas mehr Zeit zu nehmen, da sie zu den landschaftlich schönsten Inseln Griechenlands gehört.
  • Kassandra: sehr touristische Halbinsel mit besten Badestränden

Klima

Thessaloniki Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez    
Mittlere Lufttemperatur in °C 7 10 12 18 22 25 28 28 24 19 12 8 Ø 17.8
Mittlere Wassertemperatur in °C 12 12 13 14 18 22 24 25 23 20 16 14 Ø 17.8
Regentage im Monat 6 6 7 7 6 6 4 3 4 6 7 8 Σ 70

Literatur

Weblinks

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