Side

Kategorie:Reiseziel des Monats Script error: No such module "Quickbar Ort". Side ist ein bekannter Urlaubsort an der Türkischen Riviera zwischen den Städten Antalya und Alanya in der Türkei.

Hintergrund

Side ist eigentlich eine antike Stadt an der türkischen Südküste, die ca. 70 km von Antalya entfernt liegt. Mittlerweile wird aber die gesamte Strandregion westlich und östlich der antiken Stätte im Allgemeinen als Side bezeichnet.

Der Schriftzug Side mit dem Stadtsymbol "Granatapfel"|250px|thumb|left

Der Legende nach bedeutet Side Granatapfel und geht auf eine Fruchtbarkeitsgöttin zurück, die hier zum Granatapfelbaum erstarrte und der sich dann über die ganze Türkei verbreitete. Zumindest trugen die antiken Münzen der Stadt als Prägung einen Granatapfel. Laut Aufzeichnungen des 4. Jahrhunderts n. Chr. wurde die Stadt im Jahre 1405 v. Chr. gegründet, was sich allerdings nur schwer nachweisen lässt. Jedoch zogen im 7. Jahrhundert v. Chr. äolische Siedler aus Kyme nach Side und fanden hier eine hethitisch geprägte Stadt vor, in deren Leben sich die Neuankömmlinge scheinbar reibungslos integrierten. So wurden über Jahrhunderte noch die alte hethitische Religion und die regionale Sprache ausgeübt. Dieses veränderte sich auch unter persischer Herrschaft ab 546 v. Chr. nicht. Als Alexander der Große 333 v. Chr. auf die Stadt anrückte, ergab sie sich kampflos. Danach setzte sich auch hier zunehmend griechische Kultur durch. Die sidetische Sprache starb aus, und hethitische Götter wurden durch griechische Götter ersetzt.

Durch den Ausbau der Hafenanlage wurde Side schnell ein wichtiges Handelszentrum, bald aber auch ein wichtiger Sklavenmarkt und Treffpunkt für Seeräuber. Antiochos III. unterlag den für Rom kämpfenden Rhodiern im Jahre 190 v. Chr., und etwa 100 Jahre später stationierte Mithridates aus Amasya seine Flotte hier. Nachdem Mithridates geschlagen wurde, säuberte der römische Konsul Servilius Isouricus Side 78 v. Chr. von den Seeräubern und integrierte die Stadt in das römische Reich. Während der Pax Romana (eine Zeit des inneren Friedens im römischen Reich) entwickelte sich Side zu einer bedeutenden Handelsstadt, und in der Stadt wurden zahlreiche repräsentative Bauten errichtet.

Mit dem Zerfall des römischen Reiches setzte der Untergang der Stadt ein. Die Versandung des Hafens und die Arabereinfälle setzten der Stadt zu. Zwar wurde Side noch zum Bischofssitz erhoben, aber ein Brand im 9. Jahrhundert zerstörte die Stadt schließlich. Im 11. Jahrhundert ließen sich in den Ruinen nochmals ein paar Piraten nieder, doch bald war der Ort komplett verlassen. Was noch stand, wurde schließlich im 12. Jahrhundert von einem Erdbeben zerstört. Erst im Jahr 1895 siedelten hier erneut Menschen. Türkische Aussiedler aus Kreta gründeten hier das kleine Dorf Selimiye. Im Jahre 1947 begannen die Ausgrabungen unter türkischer archäologischer Leitung. In den 1970er Jahren entdeckten die ersten Touristen die Strände. Der Geheimtipp wurde schnell zum Massentourismus. Übersicht der Urlaubsregion Side|290px|thumb|right Heute vermarktet sich ein etwa 10 km langer Strandstreifen als Side, in dessen Zentrum sich das Dorf Selimiye und die Ruinen von Side finden. Von Westen nach Osten finden sich folgende Orte, die in einander übergehen:

  • Çolaklı - Die Urlaubsregion Side beginnt mit dem Ortsteil Gündoğdu von Çolaklı am Mittelmeer. 4 km weiter in Richtung Osten liegt der Ferienort Çolaklı direkt am Mittelmeer. Im Ferienort Çolaklı gibt es eine Strandpromenade zwischen den Hotels und dem flach abfallenden feinen Sandstrand. Der eigentliche Ort Çolaklı liegt etwa 3 km landeinwärts an der Bundesstraße D400.
  • Evrenseki - Übergangslos schließt sich der Ferienort an den Ferienort Çolaklı an. Auch hier gibt es feinen Sandstrand und eine Strandpromenade. Der eigentliche Ursprungsort liegt auch einige Kilometer landeinwärts.
  • Kumköy - Ebenfalls übergangslos schließen sich die Hotelanlagen von Kumköy an. Hier liegt nicht nur der Ferienort, sondern auch der ursprüngliche Ort direkt am Mittelmeer. Der Strand ist feinster Sandstrand und fällt familienfreundlich ins Meer ab. Von Kumköy führt eine Strandpromenade nach Side.
  • Side (Selimiye) - Auch hier gehen die Hotelanlagen von Kumköy nahtlos über in die von Side. Doch an der Halbinsel endet die monotone Infrastruktur von Großhotels und Touristenbasaren. Die Halbinsel ist dicht bebaut mit Geschäften, Restaurants, kleinen Pensionen und Hotels. Dazwischen finden sich die Ruinen der antiken Stadt Side. Die Strandabschnitte sind kurz und können bei weitem nicht mit der Qualität von z.B. Kumköy mithalten.
  • Sorgun - Sorgun ist eigentlich ein ausgedehntes Pinien-Waldgebiet und dient auch als Naherholungsgebiet mit Wanderwegen und Grillplätzen. In dieses Gebiet sind einige Hotelanlagen integriert worden. Der Strand ist hier ein Sand-Kiesstrand, und es gibt keine Infrastruktur (Einkaufsmöglichkeiten oder Restaurants) außerhalb der Hotelanlagen.
  • Titreyengöl - Hierbei handelt es sich streng genommen um einen See, der aus einer Verbreiterung eines alten Arms des Manavgat-Flusses hervorging. Um diesen See sind nahe der Mündung des Manavgat, der die östliche Grenze der Urlaubsregion Side beschreibt, zahlreiche Hotelanlagen erbaut worden.

Weiterhin ist noch der Ort Manavgat dazu zu rechnen. Die Kreisstadt des gleichnamigen Kreises in der Provinz Antalya ist der Region Side nicht nur zuzurechnen, weil hier der Großteil der in der Region Side im Tourismus tätigen Angestellten wohnt. Der Ort ist aufgrund seiner Nähe zu der Küstenlinie von Side ein Top Ausflugs- und Einkaufsziel. Zudem bietet er notwendige ergänzende Infrastruktur wie z.B. Kinderkrankenhaus, Banken etc.

Anreise

Mit dem Flugzeug

Der nächste internationale Flughafen liegt in Antalya (75 km westlich). Von hier geht es auf der Straße weiter. Eine weitere Alternative ist in Gazipaşa (100 km östlich) zu finden. Dieser wird aber seltener angeflogen.

Mit der Bahn

Side hat keine Bahnanbindung. Der nächste Bahnhof mit guter Anbindung ist in Konya zu finden. Von dort legt man noch ca. 230 km auf der Straße zurück. Mit Bus gibt es über Antalya eine Verbindung.

Auf der Straße

  • Mit dem Auto - Side liegt quasi direkt an der D400 zwischen Antalya und Alanya. Zur archäologischen Stätte fährt man deshalb auf der Höhe von Manavgat in Richtung Küste. Sollte man aber gezielt ein Hotel anfahren, so sollte man darauf achten wo das Hotel liegt, da sich der Bereich, der sich noch unter dem Namen Side verkauft über eine Länge von ca. 10 km an der Küste erstreckt. Hier kann es durchaus besser sein früher oder später die D400 zu verlassen und so eine Fahrt durch das Zentrum zu vermeiden. In weiten Teilen des Zentrums ist es zudem lediglich zwischen 07:00 und 11:00 Uhr bzw. 15:00 und 19:00 Uhr erlaubt mit dem Auto zu fahren.
  • Mit dem Bus - Der Busbahnhof von Side liegt am Nymphäum. Von hier aus gibt es einen Pendelservice durch Side. Der Busbahnhof in Side Template:Marker wird allerdings fast ausschließlich von Dolmuşlinien (Sammeltaxi) angefahren die Ziele zwischen Antalya und Alanya ansteuern. Zwischen 07:45 Uhr und 01:00 Uhr in der Nacht herrscht hier reger Betrieb. Wer lieber mit einem Regionalbus fahren möchte oder weiter als bis oder von Antalya oder Alanya, der muss in Manavgat, Antalya oder Alanya umsteigen. Hier empfiehlt sich besonders der Busbahnhof in Manavgat Template:Marker, da dieser direkt an der Stadtgrenze zwischen Side und Manavgat an der D400 zu finden ist.

Mit dem Schiff

Der Hafen in Side ist klein und hauptsächlich mit Ausflugsbooten belegt. Die nächsten guten Marinas sind in Antalya und Alanya zu finden

Mobilität

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Öffentlicher Nahverkehr

Dolmus-Kleinbus|250px|thumb|left

Im Nahbereich in und zwischen den Orten Manavgat und Side existiert ein System von Kleinbussen, den so genannten Dolmuş(Sammeltaxi). Das Ziel wird jeweils am Bus angezeigt. Die Dolmuş (siehe Anreise) halten entweder an festen Haltestellen oder können per Handzeichen gestoppt werden. Die Beförderungsgebühr von ein bis zwei Euro wird direkt beim Fahrer entrichtet. Meist verkehren die Dolmuş in dichter Folge alle 5 bis 15 Minuten.[1] In der Region Side sind die meisten festen Haltestellen auch auf Deutsch als Haltestelle gekennzeichnet. Der Fahrplan ist zumeist auch in Deutsch und Englisch ausgehängt. Zudem sprechen viele Fahrer ein paar Worte Deutsch und die Fahrt kann alternativ zur türkischen Lira in Euro bezahlt werden. Im Wesentlichen werden vier Routen im 2- bis 15-Minuten-Takt bedient:

  • Titreyengöl - Sorgun - Side
  • Titreyengöl - Sorgun - Manavgat
  • Kumköy - Side
  • Kumköy - Manavgat

Ergänzt wird dieses durch Hotel bezogene Routen.

Taxifahren ist in Side wesentlich teurer als im Rest der Türkei und nur in speziellen Fällen zu empfehlen. Wer von einem großen Hotel nach Manavgat will und umgekehrt, der kann dieses aber mit dem kostenlosen Shuttle-Transfer zwischen den Hotels und dem Outlet-Center am Aquädukt an der Bundesstraße verbinden. Dadurch fährt man die halbe Strecke umsonst.

Kamele warten auf Touristen in Side|250px|thumb|left Uferpromenade in Side|250px|thumb|right

Wer von Kumköy nach Side (Innenstadt) möchte, der kann auch zu Fuß die schöne Promenade nutzen. Diese verläuft zwischen den Hotels und dem Strand. Eine Verlängerung ist geplant, stößt aber wohl auf den Widerstand der Hotel-Betreiber in Kumköy.

Die archäologische Stätte besichtigt man zu Fuß. Dieses kann im noch nicht freigelegten Teil aufgrund der Dünen und Sträucher in der Mittagshitze sehr anstrengend werden. An der Bibliothek werden daher Führungen durch diesen Teil auf Kamelen angeboten.

Sehenswürdigkeiten

Die Sehenswürdigkeiten außerhalb der Hotels finden sich im Wesentlichen in Side und Manavgat

Sehenswürdigkeiten in Side

Hier sind es vor allem die Ruinen der antiken Stadt Side erwähnenswert. Als guter Startpunkt zur Erkundung der Ruinenanlage bietet sich der Dolmuş-Bahnhof an. Hier findet sich gleich neben dem Stadttor und dem Nymphaeum der Zugang zu den beiden antiken Straßen. Die Ruinenbereiche bestehen aus zwei völlig unterschiedlichen Bereichen. Der eine enthält die bekannten Attraktionen wie Theater oder Apollontempel und gliedert sich um sie Säulenstraße. Die meisten Ruinen sind weitgehend freigelegt und werden auch noch weiter restauriert. Einige Ruinen befinden sich auch zwischen den Restaurants, Souvenirgeschäften und Hotels. Der zweite Bereich befindet sich im Umfeld der Kolonnadenstraße und ist weitestgehend noch unter Dünen und Gräsern. Die einzelnen Ruinen sind nur über kleine Pfade zu erreichen und machen gutes Schuhwerk absolut notwendig. Viele Ruinen konnten bisher nicht einer speziellen Bedeutung zugeordnet werden.

File:Nymphaeum 2014.JPG
Nymphaeum in Side
  • Template:Marker Nymphaeum - Früher stand hier vom Aquädukt gespeist eine der größten und prachtvollsten Brunnenanlagen der Antike. Von der 52 m breiten, 20 m hohen und 4 m tiefen Monumentalanlage stehen noch 12 Meter. Natürlich war dieses Gebäude komplett mit Marmor verkleidet und mit zahlreichen Säulen, Ornamenten und Statuen verziert. Ein Anschauungsbild vor Ort verdeutlicht dieses. Es gibt auch einen Eindruck von der Größe des Brunnenbeckens welches, früher 500 Kubikmeter Wasser aufnehmen konnte. Derzeit finden hier weitere Ausgrabungen statt.
File:Stadttor 2014.JPG
Stadttor in Side
  • Template:Marker Stadttor Direkt am Nymphaeum finden sich (oft übersehen) die Reste des Stadttors. Dieses war Teil der Stadtmauer, von der ebenfalls nicht mehr zu sehen ist. Hier standen einst zwei große viereckige Türme. Der Torplatz lässt sich aber noch gut erkennen, da dieser weitestgehend freigelegt ist. So erkennt man die Pflasterung und die den Platz flankierenden kleine Läden. Vom Stadttor führten zwei Kolonnadenstraßen in Richtung Meer. Neben der Säulenstraße gab es noch eine zweite, die über das Ruinenfeld zur Staatsagora führte.

Entlang der Säulenstraße zum Hafen

  • Template:Marker Die Säulenstraße verband den Hafen mit dem Stadttor der hellenistischen Stadtmauer und führte über die Agora. Ursprünglich war diese 20 Meter breit und komplett mit Marmor belegt. Der Verlauf ist identisch mit der heutigen Zufahrtsstraße von Selimiye, nur statt Marmor findet man heute Teer. Noch heute sind noch viele Säulen zu finden von denen einige wieder aufgerichtet wurden. Am Straßenrand erkennt man zahlreiche Mauern von kleinen Geschäftsläden. Umfangreicher sind die Überreste der Häuser der Adligen. Diese liegen in Richtung Meer an der linken Seite. Die so genannten Peristyl Villen hatten offene Innenhöfe um die sich die verschiedenen Räume gruppierten.
  • Template:Marker Side-Museum in der Agora-Therme. Die Therme selber stammt aus dem 5. Jahrhundert n. Chr. und wurde in der Spätphase der Stadt in ein Grabhaus umgewandelt. Nach beginn der Ausgrabungsarbeiten 1947 wurde das Gebäude 1960 bis 1961 restauriert und dann in ein Museum verwandelt um die in Side gefundenen Objekte ausstellen zu können. Gemäß der Gebäudestruktur ist die ständige Ausstellung in aufgeteilt in den Garten, Frigidarium, Tepidarium, Caldarium und Sudatorium. Hier ist folgendes zu sehen:
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File:Handels Agora 2014 1.JPG
Handelsagora in Side
  • Template:Marker Agora, Versammlungsplatz im antiken Side. Hier wurde flaniert, gehandelt und philosophiert, allerdings zur Piratenzeit auch Sklaven versteigert. Umgeben war der unbebaute Platz an jeder Seite mit genau 100 Säulen und zahlreichen Geschäften und Hallen. Auch für die Notdurft war gesorgt. Ein öffentliches WC für 24 Personen lässt sich im Nordwesten des Platzes ausmachen.
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Theater in Side
  • Template:Marker Das Theater aus dem 2. Jh. n. Chr. hat 48 Sitzreihen und ein Fassungsvermögen von 15.000 Zuschauern. Das Theater wurde nicht an einem Abhang, sondern auf einer ebenen Fläche errichtet. Der Zuschauerraum hat daher einen gewaltigen Unterbau. Um diesen zu errichten wurde die Seemauer geplündert, die in den Friedenszeiten ohnehin überflüssig geworden war. Die Bühnenwand war mit korinthischen Säulen und einem Fries mit Reliefs geschmückt. Neben den üblichen Gladiatorenkämpfen und Theateraufführungen konnten hier auch in einem großen Wasserbecken Schiffswettkämpfe stattfinden. Der fällige Eintritt kann nur in Türkischer Lira oder mit Kreditkarte entrichtet werden, Euro werden nicht akzeptiert.
  • Template:Marker Theater Basilika - Einst war diese Basilika mit den Grundmaßen von 32 x 22 m die zweitgrößte in Side. Heute sind noch Teile des Bogengewölbes zu sehen auf dem die Basilika errichtet wurde. Von dem Gebäude selber ist nur noch die Apsis vorhanden. Erbaut wurde die dreischiffige Basilika im 5. Jahrhundert.
  • Template:Marker Dionysostempel - Dieser Tempel geht zwischen Theater und Säulenstraße liegend fast unter. Aufgrund der gefundenen Reliefs und Ornamente schätzt man das Baudatum auf das 3. Jahrhundert v.Chr.. Bauliche Restaurierungen während der römischen Periode belegen eine weitere Nutzung während dieser Periode. Erst mit Einzug des Christentums verlor der Tempel an Bedeutung und würde wahrscheinlich als Geschäftsraum weiter genutzt.
  • Template:Marker Auf dem Bogentor war früher eine Quadriga aus Bronze zu sehen. Diese ist nicht mehr zu sehen. Dennoch ist der Bogen noch komplett erhalten und ist so für viele Verkehrsteilnehmer schon eher ein Ärgernis, da alle hier durch müssen. Wer genauer hinschaut findet zur linken Hand einen kleinen antiken Brunnen, der einst eine Statue des Kaisers Vespasian zeigte und daher auch Vespasiansdenkmal heißt.
  • Template:Marker Hafenbad - Das Bad liegt, leicht auch dem Namen zu entnehmen, in der Nähe des Hafens. Es stammt aus dem 2. Jahrhundert n.Chr. und ist somit das älteste Bad in Side. Heute sind die Ruinen zugebaut in einer Seitenstraße zu finden und nur von außen zu betrachten. Dabei sind die drei großen Haupträume ( Apoditerium=Auskleideraum, Frigidarium=Kaltraum und Caldarium=Heissraum) und diverse Nebenräume noch klar zu erkennen und auch die Wände sind zum Teil noch gut erhalten.
  • Template:Marker Athene- und Apollontempel. Hier standen früher zwei Tempel: ein großer, der der Athene geweiht war und ein kleinerer, der dem Apollon geweiht war. Besonders wichtig war der Athenetempel, da dieser gegen Bezahlung Asyl geben konnte. Errichtet im 2. Jahrhundert n. Chr. wurden diese bei einem Erdbeben zerstört. Einige Säulen des kleinen Apollontempels sind wieder aufgerichtet worden und entwickeln sich zum Fotomotiv eines jeden Touristen. In byzantinischer Zeit wurde an selber Stelle eine Kirche errichtet, die aber mittlerweile auch nicht mehr (bis auf ein Stück Mauer) steht. Vor dem Tempel befand sich in der Antike ein 450 m lange der Hafen, der ständig neu ausgebaggert werden musste um diesen vor Versandung zu retten. Da dieses irgendwann mangels Bewohner eingestellt wurde, ist vom Hafen auch nichts mehr zu sehen.
  • Template:Marker Der Komplex der Südbasilika war über 40 Meter lang und fast 40 Meter breit. Die Tempel der Athene und des Apollon waren in diesen Komplex integriert worden. Von hier konnte man über eine Vorhalle das dreischiffige Hauptgebäude betreten. Die Schiffe wurden im Innenraum von 24 Säulen getragen. Die Apsis der Basilika war von außen dreieckig und innen rund gestalten. In der Apsis waren marmorne Sitzreihen integriert.
  • Template:Marker Große Bad - Im Süden der Halbinsel befindet sich das große Bad. Der Komplex aus dem 3.Jahrhundert n. Chr. besaß eine Grundfläche von 40 Metern mal 55 Metern und stellte damit das größte Bad in Side da. Die fünf Haupträume ( Apoditerium=Auskleideraum, Frigidarium=Kaltraum, Tepidarium=Warmraum, Sudatorium=Schwitzraum und Caldarium=Heissraum) sind ebenfalls wie einige Nebenräume und Wasserbecken zu erkennen. In die Anlage war ebenfalls eine kleine Einkaufszeile mit Geschäften integriert. Im Garten des Museums kann man heute den Fries mit Neriden und Tritonen sehen, welches einst das Monumentaltor zum Apoditerium schmückte.

Entlang der Kolonnadenstraße

File:Kolonadenstrasse 2014 4.JPG
Kolonadenstraße in Side
  • Template:Marker Die Kolonnadenstraße führt in das Ruinenfeld und ist größtenteils freigelegt. Links und rechts sind noch deutlich die Säulen zu erkennen, von denen einige wieder aufgerichtet wurden. Eine Besonderheit der Straße ist, dass diese niedriger als das übrige Gelände liegt. Da am Rand noch ein Wasserkanal auf dem Niveau des übrigen Geländes läuft, ist dieser mit einem kleinen Wasserablaufkanal ergänzt worden um das überschwappen von Wasser aus dem Kanal auf die Straße zu verhindern.
File:Byzanthinisches Krankenhaus 2014.JPG
Byzantinisches Krankenhaus in Side
  • Template:Marker Byzantinisches Hospital (Side) - Der genaue Zweck des aus dem 6.Jahrhundert stammenden Gebäudes ist unklar, doch die Indizien sprechen für ein Krankenhaus. Das zweistöckige Gebäude ist aufgrund seiner Konstruktion noch sehr gut erhalten und begehbar.
File:Bischofspalast 2014 2.JPG
Bischofspalast in Side
  • Template:Marker Bischofspalast - Einer der größten Gebäudekomplexe in Side liegt zum größten Teil noch als Ruine unter Dünen und Gräsern. Von dem fast 10.000 m² großen Komplex mit Residenz, Basilika und Privatkapelle für den Bischof schauen nur einige Rundbögen, Mauern und Marmorsäulen hervor. Erbaut wurde der Komplex im 6. Jahrhundert auf alten römischen Fundamenten und war Sitz des Bischofs von Side. Wer gut restaurierte Gebäude sehen will sollte sich den Weg sparen, aber für den Entdecker ist der Palast ein muss.
  • Template:Marker Staatsagora - Von der Staatsagora ist im Gegensatz zur Handelsagora nicht mehr viel zu erkennen. Einst schmückten den 89 Meter langen und 69 Meter breiten Platz zahlreiche Statuen. Einige wenige sind davon erhalten geblieben und finden sich im Museum. Der Platz ist selber gut zu erkennen. In der Mitte findet sich noch der klägliche Mauerrest von einem kleinen Gebäude, dessen Bedeutung unklar ist. Am Rande der Agora wird zeitweise ein Rundritt auf einem Kamel durch die Dünenlandschaft angeboten. Begrenzt wird die Agora durch Stadtmauer und Bibliothek.
File:Bibliothek 2014 2.JPG
Bibliothek in Side
  • Template:Marker Bibliothek - Von dem dreiteiligen Gebäudekomplex ist der mittlere Teil noch bis zu einer Höhe von 8 Metern noch erhalten. Auch einige Säulen und Ornamente sind noch zu sehen. Aber auch hier fehlen die Skulpturen völlig.
  • Template:Marker Das Ruinenfeld ist überwältigend groß und kaum zu überblicken. Hier können diverse Tempel und vieles mehr entdeckt werden. Auf dem Boden liegen viele Säulen(reste) und Teile der alten Steingebäude. Vieles ist schon wieder zugewuchert. Die Fundstücke weisen noch herrliche Steinmetzarbeiten (Köpfe, Ornamente usw.) auf.

Außerhalb der Stadtmauern finden sich noch zahlreiche Überreste. Beeindrucken können sicherlich die Überreste des Aquädukts Template:Marker und der Nekropolen Template:Marker

Sehenswürdigkeiten in Manavgat

File:Manavgat Flussfahrt.JPG
Flussfahrt in Manavgat
  • Template:Marker Manavgat Fluss - Der Fluss ist das Herz der Stadt und natürlich auch eine der Sehenswürdigkeiten in Manavgat. Zahlreiche Holzmotorboote fahren den Fluss auf und ab und bieten Sonnenbaden im Mündungsgebiet in das Mittelmeer und zwei Wasserfälle als Attraktion. Das relaxen steht dabei aber im Vordergrund. Zahlreiche Restaurants rund um die Antalya Cd. Brücke am Flussufer runden das Angebot ab. Hier gilt dass südlich der Brücke eher die Touristen essen und nördlich der Brücke eher die Einheimischen essen.
  • Template:Marker Großer Wasserfall - Der große Wasserfall hat zwar nur eine Fallhöhe von 2 Metern, aber dafür auf der gesamten Flussbreite. Ausgeschildert ist dieser mit Büyük Selale und erfordert 2 TL Eintritt. Auf dem kostenpflichtigen Gelände finden zudem Restaurants mit Aussichtsterrassen.
  • Template:Marker Kleiner Wasserfall - Der kleine Wasserfall hat den Namen Wasserfall eigentlich nicht verdient, da er eher in Kategorie Stromschnelle gehört. Ausgeschildert ist dieser als Kücük Selale. Und ist als kleines Naherholungsgebiet ausgebaut. Im Restaurant wird frische Forelle aus dem Fluss serviert.
  • Template:Marker Aquädukt - Auch im Hinterland finden sich noch Reste des antiken Wasserversorgungssystems. Hier steht noch ein sehr beeindruckender Teil zur Versorgung des antiken Ortes Side.
  • Template:Marker Seleukia - Ob es sich bei diesem Ort wirklich um Seleukia oder vielleicht um das antike Lyrbe handelt, ist selbst bei Experten hoch umstritten. Der Ursprung der Stadt wird auf das 3. Jahrhundert v. Chr. datiert. Da hier noch Überreste einer Basilika gefunden wurden, muss der Ort noch bis in die Mitte des ersten Jahrtausends besiedelt gewesen sein. Aufgrund der schwer zugänglichen Lage sind viele Gebäude noch relativ gut erhalten. Zu sehen sind u.a. der sehr gut erhaltene Handelsplatz (Agora) und die Überreste einer Kirche. Im Süden befindet sich eine mit 9 Metern immer noch in voller Höhe erhaltene Stadtmauer.
  • Template:Marker Stauseen des Manavgat-Flusses (Oymapınar Barajı & Manavagat Barajı) - Der Fluss Manavgat wird im Norden von Manavgat durch zwei Staumauern zu zwei Seen aufgestaut. Dabei ist der nächster der Manavagat Barajı der kleinere und der Oymapınar Barajı der größere. Beide werden zunehmend vom Tourismus entdeckt. Die Kundschaft besteht fast ausschließlich aus Tagestouristen aus der Küstenregion-Region um Side zwischen Çolaklı und TitreyenGöl. Dementsprechend ist das Hotelangebot eher bescheiden. Geboten werden Wanderungen, Seerundfahrten und Besichtigungen atemberaubender markanter Punkte wie z.B. dem grünen Canyon.
  • Template:Marker Tierpark - Etwa 10 km nordöstlich von Manavgat ist dieser Tierpark zu finden. Angelegt in der Nähe des Stausees wurde dieser in den Jahren 2005/2006 von einem deutschen Ehepaar. Mittlerweile haben die Besitzer gewechselt. Die Tiere sind geblieben. Zu sehen sind Papageien, Krokodile, Ziegen, Meerschweinchen, Echsen etc. [1]
  • Template:Marker Manavgat Külliye-Moschee - Die größte Moschee der Region hat sich auf interessierte Touristen eingestellt. Kopftücher werden beim Besuch den weiblichen Touristen gestellt. Wem das nicht gefällt kann natürlich auch sein eigenes Kopftuch mitbringen. Weiterhin sollte eine lange Hose und zumindest ein T-Shirt getragen werden. Es versteht sich von selber, dass betende Menschen nicht gefilmt oder fotografiert werden. Vor dem Eintritt werden natürlich die Schuhe ausgezogen.

Aktivitäten

Strände in Side
File:Beach Side 1.JPG
Strand in Kumköy
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Parasailing in Side|250px|thumb|left

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Dieser erfüllt laut eigenen Angaben deutsche Sicherheitsstandards und ist vom deutschen TÜV geprüft.

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Einkaufen

Hinter den am Strand gelegenen Hotels befinden sich oft Einkaufsstraßen, die meistens modern und ansprechend gestaltet sind.

Daneben gibt es in fußläufiger Entfernung auch einige überdachte Einkaufszentren. Überall gleich ist das sich immer wiederholende Angebot aus Bekleidungsgeschäften, Schmuckhändlern, Optikern, Tee- und Gewürzhändlern und Händlern vom Koffern und Taschen. Als Währung werden in der Regel Euro und türkische Lira gleichermaßen akzeptiert. Bei den angebotenen Markenartikeln handelt es sich meist um Plagiate aus türkischer Produktion, welche aber oft gute Qualität aufweisen. Wer Abwechslung im Angebot sucht sollte doch einmal in die Seitenstraßen schauen oder gleich in Manavgat shoppen gehen. Hier ein kleiner Überblick: Kumköy Center|250px|thumb|left

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Überfüllte Fußgängerzone in Side|250px|thumb|right

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Die Antalya Cd. in Manavgat|250px|thumb|left

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Küche

Side ist natürlich zahlreich mit Restaurants versehen. Sowohl rund um die archäologische Stätte, als auch entlang des 10 km langen Küstenstreifens ist es oft nicht nötig sich weit zu bewegen. Aber auch hier gilt, dass Side einer der teuersten Orte in der Türkei ist. Für die, die nicht suchen wollen, hier ein paar Beispiele.

Çolaklı

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  • Script error: No such module "vCard". - Direkt am Strand, bietet lokale Speisen

Evrenseki

  • Script error: No such module "vCard". - Liegt etwas abseits gegenüber dem Crown Palace. Türkische und mexikanische Küche.
  • Script error: No such module "vCard". - Eines der letzten eigenständigen Restaurants an der Promenade in Evrenseki

Kumköy

File:Bistro 2000.JPG
Die Saftpresse im Bistro 2000 in Kumköy
  • Script error: No such module "vCard". - Direkt im Kumköy Center zu finden. Gemütliche Atmosphäre findet man hier nicht. Aber dank kühlem Bier, deftigen Speisen und großen Fernseher mit Fußballübertragung sehr beliebt. Ob die Männer hierhin kommen und die Frauen zum shoppen schicken oder die Frauen beim Einkaufen ihre Männer hier parken müsste erst durch eine Feldstudie ermittelt werden. Das Konzept geht auf. Besonders beliebt sind die Pfännchen.
  • Script error: No such module "vCard". - Beliebt bei deutschsprachigen Kunden, die hier neben ihren Lieblingssüßspeisen auch den deutschen Pfannkuchen oder die Currywurst aus Schweinefleisch bestellen können. Direkt am Eingang zur Promenade nach Side zu finden.
  • Script error: No such module "vCard". - Über Tag lockt die Saftpresse mit frischen Säften. Abends gibt es Cocktails und Musik. Türkische und internationale Küche

Side

Paşaköy Restaurant in Side|250px|thumb|right

  • Script error: No such module "vCard". - Schöne Terrasse mit Meeresblick. Sehr gute Fischgerichte
  • Script error: No such module "vCard". - Wunderschöner Grüner Garten im Hinterhof mitten im Zentrum. Hier kann man ausser gut essen auch einfach mal abschalten.
  • Script error: No such module "vCard". - In einer Seitenstraße nahe der archäologischen Anlage. Spezialisiert auf alles was frisch aus dem Ofen kommt.
  • Script error: No such module "vCard". Internationale Küche mit eigener Kinderkarte. Liegt etwa 1 km hinter der archäologischen Stätte in der nähe des Stadions.
  • Script error: No such module "vCard". - 24 Stunden am Tag gibt es hier Pide und Kebap. Beliebt beim deutschen Publikum. Liegt in Richtung Kumköy gegenüber dem Side Prenses Hotel.
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Manavgat

mini|Das Sultan Sofrasi in Manavagat

  • Script error: No such module "vCard". - Direkt am Fluss liegt dieses Restaurant und bietet guten Fisch in wunderschöner Atmosphäre ohne große Touristenaufläufe.
  • Script error: No such module "vCard". - Schönes Cafe mit kleinem Garten im Hinterhof um dem Shoppingstress der Antalya Cad. zu entfliehen. Kostenloser Internetzugang gehört zum Angebot.
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Nachtleben

Der frühere Inbegriff des Nachtlebens in Side, das Oxyd ist leider geschlossen worden. Für die meisten Touristen ist das nicht ganz so dramatisch da sich natürlich das Nachtleben auch erst einmal durch die großen Hotels definiert, die für ihre Gäste meist Bar und Disko anbieten. Und da dieses kostenlos ist, genießt oder erträgt man hier die Animateure. Doch für die Gäste kleinerer Hotels, Gäste der Großen, die mal was anderes sehen wollen und Einheimische gibt es durchaus ein Angebot:

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  • Script error: No such module "vCard". - Ein Name ein Program. Eingerichtet im Jungel-Look gibt es kühle Getränke
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Unterkunft

All-Inklusive Hotels in Side

Mittlerweile hat sich auch hier der All-Inklusive-Massentourismus durchgesetzt. Ein großer Teil der über 80.000 Betten wird über diese Anlagen abgedeckt. Fast 100 Hotels dieser Art stehen zu Verfügung. Wem das nicht liegt, für den hat die Region im Wesentlichen in Side und Manavgat durchaus noch Alternativen in Form von kleinen Hotels zu bieten. Derzeit stehen hier alle Hotels aufgrund ausbleibender Touristen sehr stark unter finanziellen Druck. Nicht wenige Hotels haben schon ihre Pforten geschlossen. Viele sind von der Insolvenz bedroht. Daher ist bei der direkten Buchung derzeit ein wenig Übersicht gefragt, oder bucht besser über einen großen Reiseveranstalter.

Çolaklı

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Evrenseki

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Kumköy

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Side

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Sorgun

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Titreyengöl

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Manavgat

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Gesundheit

Die große Anzahl an Touristen will versorgt sein. Daher gibt es in Side und Manavgat einige Krankenhäuser: Side Anadolu Hastanesi/Krankenhaus|250px|thumb|left

  • Script error: No such module "vCard". - Dieses Krankenhaus befindet sich am Side Bulvari in Side.
  • Script error: No such module "vCard". - Private Klinik u.a. mit Kinderkrankenstation und Kreißsaal in Manavgat.
  • Script error: No such module "vCard".
  • Script error: No such module "vCard". - Private Klinik in Side nahe des Kemer Bulvari.
  • Script error: No such module "vCard". - Öffentliches Krankenhaus in Manavgat. Verfügt über zwei Außenstellen für Physiotherapie (Side Physiotherapy And Rehabilitation Center/Selimiye Mah. Turgut Özal Cad. No:22 Side) und Psychologie (Sorgun Community Mental Health Center/Sorgun Mah. Kemer Cad. No: 21 Manavgat).
  • Script error: No such module "vCard". - Private Klinik und Ambulanz. Diese arbeitet mit mehreren Hotels in Side zusammen. Dafür stehen auch Übersetzer und Transportservice zu Verfügung. Letzterer wird aber gerne mit fast €60 in Rechnung gestellt. Daher sollten die Kosten vorher besprochen werden.

Praktische Hinweise

Bushaltestelle in Kumköy|250px|thumb|left In Side ist meist Deutsch und/oder Englisch als Sprache völlig ausreichend. In der Küstenregion sind viele Dinge (z.B.Bushaltestellen) gleich in Deutsch und/oder Englisch beschriftet. Anders sieht es im Hinterland aus. Hier sind grundlegende türkische Sprachkenntnisse teilweise notwendig.

Die Touristen-Information liegt etwas abseits und hat täglich außer samstags/sonntags geöffnet. Template:MarkerScript error: No such module "vCard".

  • Rettung 112
  • Polizei-Notruf 155
  • Jandarma 156
  • Feuerwehr 110
  • Deutsches Konsulat in Antalya 3141101-3141102
  • Notfallnummer Konsulat Antalya: 0532-2833634
  • Honorarkonsul Österreich in Antalya: 3451800
  • Schweizer Botschaft Ankara 0312-4675555-6
  • Flughafen 3303600
  • Bus-Terminal Antalya 3311250
  • ADAC Notruf Istanbul (deutschsprachig) 0212-2887190

Post in Kumköy|250px|thumb|right Öffentliche Briefkästen sucht man vergebens. Die Post muss am Postamt abgegeben werden. Da dies meistens zu mühselig sein dürfte können die Angebote der Postkartenverkäufer in Anspruch genommen werden, dies kostenlos zu übernehmen. Ob und in welchem Zeitraum die Post das Postamt erreicht ist dabei Glückssache. Das Postamt SideTemplate:Marker befindet sich an der Straße Liman Caddesi in der Altstadt und das Postamt KumköyTemplate:Marker befindet sich an der Sahil Caddesi in der zweiten Reihe.

Die Internetversorgung über WLAN ist in den meisten Hotels gegeben, die erforderlichen Zugangsdaten werden im Hotel ausgegeben. Mit etwas Glück ist es außerhalb der Hotels jedoch möglich, hier und da ein freies WLAN zu finden.

Da die Türkei nicht zur EU gehört sind Handygespräche erheblich teurer als innerhalb der EU.

Mehrere Meter große Satellitenschüsseln ermöglichen in den meisten Hotels den Empfang einiger deutscher Fernsehprogramme, deren Auswahl wird aber nicht immer jedermann gerecht.

Ausflüge

Wer sich in den All Inklusive Hotels langweilt, dem werden schon eine Vielzahl von Tages- aber auch Zweitagesausflügen in das Hinterland angeboten. Diese Ausflüge können entweder im Hotel oder in den Einkaufsstraßen gebucht werden, im Hotel wird das gleiche Angebot meist jedoch erheblich teurer sein. Die Abholung erfolgt in aller Regel in Hotelnähe. Mögliche Touren im Raum Side sind z.B.:

  • Die Manavgat Flussfahrt:
Diese bietet an Markttagen einen Besuch des Marktes in Stadt Manavgat, den Besuch am großen Wasserfall des Flusses Manavgat sowie eine Ausflugsfahrt auf diesem an. Dabei geht die Reise mit einem Holzboot vom Ort Manavgat bis zum Mittelmeer. An der Flussmündung bietet ein längerer Aufenthalt Gelegenheit zum Sonnenbaden.
  • Die Cabrio Bus Safari:
Diese steht unter dem Motto „Ausflug in das Taurus-Gebirge im offenen Reisebus“. Zunächst werden die Ruinen eines ehemaligen Aquädukts besichtigt. Weiter geht es zu einer alten römischen Siedlung. Nach dem Besuch einer ärmlich-bäuerlichen Behausung, findet eine Bootsfahrt auf dem unteren Stausee des Manavgat-Flusses statt, wo auch das Essen eingenommen wird. Anschließend kann optional der Tierpark besichtigt werden. Nach einem Besuch am großen Manavgat-Wasserfall endet der Ausflug mit der Besichtigung der Külliye-Moschee.
Für eine Rundreise oder Tagesausflug bieten sich außerhalb der Region Side folgende nächste Reiseziele:
Aspendos - Antike Ruinenstätte, die besonders für das noch völlig intakte Theater bekannt ist. Hier finden auch immer noch Konzerte und Events statt.
Antalya - Die Metropole der Region. Gut zum Einkaufen und Besichtigung der Altstadt mit vielen alten osmanischen Häusern.
Alanya - Bekannt ist der Ort vor Allem für die Höhlen und Strände in und um Alanya.

Und wem das noch nicht reicht, dem stehen mit Perge oder Termessos weitere Ausflugsziele zu Verfügung.

Einzelnachweise

  1. [Script error: No such module "Vorlage:Internetquelle". Script error: No such module "Vorlage:Internetquelle".] (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Template:Referrer am Template:FormatDate;.Script error: No such module "TemplatePar".

Weblinks

Sorgun

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