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Sa'gya

(Redirected from Sakya)

Script error: No such module "Quickbar Ort". Sa'gya ist eine Stadt in Tibet.

Hintergrund

300px|thumb|Versammlungshalle des Südklosters Sa'gya, im folgenden auch als Sakya bezeichnet, ist eine Kreisstadt im tibetischen Regierungsbezirk Xigazê. Der Name bedeutet hellgraue Erde, zurückzuführen auf die Farbe des Bergs Benbori und sein verwittertes Gestein. Sakya und seine Klöster spielen im tibetischen Buddhismus eine bedeutende Rolle.
Im 11. Jahrhundert entstanden die Klöster von Sakya und mit ihnen die buddhistische Schule des Sakyapa. Die Äbte von Sakya durften heiraten und ihr Amt innerhalb der Familie vererben. Um 1250 erhielten die Sakyapa von Kublai Khan die Macht über Tibet, das erstmals, wenn auch zunächst nur für rund 100 Jahre, ein theokratischer Staat wurde.
Wenn auch die Sakyapa ihre Macht über Tibet rund 100 Jahre später wieder verloren, blieben sie bis 1959 Herrscher des Distrikts Sakya, und ihre Äbte sind nach wie vor verheiratete Lamas.

Anreise

Mit dem Flugzeug

Auf der Straße

Sa'gya liegt rund 25 km südlich des Friendship Highway, die Abzeigung ist von Lhatse etwa 30 km, von Xigazê etwa 125 km entfernt.

Mobilität

Sehenswürdigkeiten

Die Klosteranlagen von Sakya sind die wichtigsten Bauwerke der Stadt

Das Südkloster

300px|thumb|Mönche in der Versammlungshalle Mitten in der Stadt liegt das Südkloster, dessen von Türmen flankierte Mauern von außen den Eindruck einer Festung erwecken. An einer seitlichen Nische der Ostseite ist der Haupteingang. Im Innenhof erhebt sich die Hauptversammlungshalle, der Dukhang'. Sein Innenhof führt zur Haupthalle des Tempels, dem Lhakhang. Im Inneren herrscht eine mystische Stimmung, nur wenig spärliches Licht dringt von den wenigen Fenstern ins Innere, dafür erhellen unzählige Lichter den Raum, sie werden gespeist von Yak-Butter, mitgebracht von den Besuchern des Klosters. Man darf den Dukhang auch während religiöser Zeremonien betreten, auch fotografieren ist gegen Gebühr erlaubt. Ein Gang entlang der Außenmauern - Richtung im Uhrzeigersinn - zeigt mehrere große Buddha-Figuren und Reliquienschreine.
Links neben dem Dukhang befinden sich Wirtschaftsgebäude, die alten Quartiere der Mönche und weitere Tempel. An unzähligen Gebetsmühlen vorbei gelangt man hinter den Dukhang, hier sind die neueren weniger ansprechenden Mönchszellen. An der Nordwestecke führt eine Treppe hoch zur Umfassungsmauer, auf der man den gesamten Klosterkomplex umrunden kann.
Die riesige Bibliothek des Klosters wurde erst vor wenigen Jahren wieder entdeckt. Man kann sie besichtigen, jedoch finden hier noch Restaurierungsarbeiten statt, und die buddhistischen Schriften wurden zur Katalogisierung auf Institute im ganzen Land verteilt.

Das Nordkloster

300px|thumb|Sakya, Blick in Richtung Norden. Renovierte Klosteranlagen, davor der neue Platz des Volkes Das Nordkloster von Sakya wurde während der Kulturrevolution weitestgehend zerstört, die in seiner Nähe liegenden weißen Chörten sind renoviert, und weitere aufwändige Restaurierungsarbeiten sind im nördlichen Teil der Stadt im Gange. Zu besichtigen ist zur Zeit allenfalls das etwas außerhalb liegende Nonnenkloster Rinchen Gang.

Aktivitäten

Einkaufen

Küche

Nachtleben

Unterkunft

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Gesundheit

Praktische Hinweise

Ausflüge

Literatur

Weblinks

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