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Saint-Malo

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Saint-Malo ist eine französische Stadt an der Nordküste der Bretagne im Département Ille-et-Vilaine.

Saint-Malo ist genau der richtige Urlaubsort für alle, die ihren Strandurlaub lieber in Südfrankreich als in der Bretagne verbringen und trotzdem interessiert an der Region sind. Denn Saint-Malo hat eine malerische Altstadt, Sandstrand, Strandhotels mit Meerblick und exzellente Restaurants. Die Bewohner sind stolz auf ihre Stadt und fühlen sich weniger als Bretonen als vielmehr als Bürger von Saint-Malo.

Hintergrund

Saint-Malo ist die Hauptstadt des Arrondissement Saint-Malo sowie Verwaltungssitz zweier Kantone.
Zur Gemeinde gehören auch die Orte St-Servan-sur-Mer, Paramé und Rothéneuf.

Die Altstadt ist noch vollständig mit mittelalterlichen Festungsmauern umgeben.

Im 2. Weltkrieg wurde die Stadt zu rund 85% zerstört. Man bemühte sich aber, die Stadt wieder originalgetreu aufzubauen und sie vermittelt heute wieder den Charakter der einst berühmten Piratenfestung.

Anreise

Mit dem Flugzeug

Nächstgelegene Flughäfen sind in Dinard und Rennes.

Mit der Bahn

  • TGV von Paris Montparnasse bis Saint Malo (ca. 3h)
  • TGV und TER (Regionalzug) ab Rennes (ca. 50 Minuten Fahrzeit). Tageszeitabhängig bis zu 2 Zügen pro Stunde.

Der Template:Marker ist ca. 1 km von der mauerbewehrten Altstadt (intramuros) entfernt. Direkt vor dem Bahnhof befindet sich der Busbahnhof. Die Altstadt kann auch in etwa 20 Minuten zu Fuß entlang der Avenue Luis Martin in Richtung Westen erreicht werden.

Mit dem Bus

Auf der Straße

Autobahn Template:RSIGN, Ausfahrt Paris, dann Template:RSIGN; Template:RSIGN

Günstiger Parkplatz, um die historische Altstadt "ville close" zu besuchen: Paul Féval. Liegt beim Hippodrome. Beschildert an den Hauptstraßen als "P+R". Von dort Pendelbus ("Navette") im Viertelstundentakt (tagsüber) zum Eingang der ville close: Esplanade Saint Vincent. Bus Fahrtziel "intra muros". Parkgebühr incl Pendelbus-Gebühr: 3,30€ (Stand August 2018)

Mit dem Schiff

  • Tägliche Fahrten zwischen Saint Malo und Portsmouth, Poole, Jersey und Guernesey
  • In den Sommermonaten "Bus du mer" ab Dinard etwa alle 40 Minuten, Rückfahrpreis: 7,80 € (2016), 20 Minuten Fahrzeit. Anbieter: compagnie Corsaire


Mobilität

Template:Maps Saint-Malo verfügt mit Keolis über ein gut ausgebautes Bussystem. Es reicht im Osten bis nach Cancale. Der zentrale Busbahnhof befindet sich am Bahnhof. Die Bushaltestelle "Intra Muros" befindet sich direkt am Eingang der Altstadt beim Touristenbüro. Verbindungen nach Dinard, Saint-Lunaire und Saint-Briac (Linie 16) werden von der Busgesellschaft Illenoo angeboten. Nach Dinard gelangt man auch mit dem Schiff. (Abfahrt ab Intra Muros am südlichen Ende der Rue Dinan.)

Sehenswürdigkeiten

Die Stadt wurde 2005 zur ville d’art et d’histoire ernannt.

Kirchen, Moscheen, Synagogen, Tempel

File:Saint-Vincent-Kathedrale Saint Malo.JPG
Saint-Vincent-Kathedrale in Saint Malo
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Burgen, Schlösser und Paläste

File:Fort National Saint Malo.JPG
Das Fort National in Saint Malo

Bauwerke

  • Tour Quic-en-Groigne − Der Turm liegt im linken Flügel der Burg.
  • Template:Marker in St-Servan-sur-Mer – 1382 errichtet, im 17. Jh. restauriert. Einst Gefängnis, heute Museé International du Long Cours Cap-Hornier (abenteuerliche Welt der Seefahrer).

Denkmäler

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Museen

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Straßen und Plätze

  • Place des Fréres Lammenais
  • Place aux Légumes
  • Place Chateaubriand

Parks und Aussichtspunkte

mini|Grab von Chateaubriand

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St-Servan-sur-Mer:

  • Corniche d'Atleth
  • Park des Corbières
  • Belvédrère du Rosais
  • Parc de la Briantais : Von dem 27 Hektar großen Park aus hat man einen Blick auf die Bucht von Saint Malo, la Tour Solidar sowie die Flussmündung der Rance.

Verschiedenes

  • Etoile du Roi – Nachbildung einer 3-mastigen korsischen Fregatte aus dem 18. Jahrhundert.
  • Les Rochers Sculptés : 300 in Stein geritzte, bizarre Gesichter und Figuren zieren einen Weg entlang der Klippen von Rothéneuf.

Aktivitäten

  • Der große Sandstrand bietet gute Bademöglichkeiten.
  • Ein großes Wassersport-Angebot macht Aktivitäten wie Surfen, Segeln, Tauchen Kite-Surfen und Kajak fahren möglich.
  • Verschiedene Schifffahrtsunternehmen bieten Fährfahrten nach Portsmouth, Poole, Weymouth, Jersey und Guernesey .
  • Kart fahren für Kinder und Erwachsene
  • Ballsportarten: Badminton, Squash, Tennis, Golf
  • Reittouren
  • Schwimmbad

Einkaufen

Küche

An erster Stelle sind die aus der Bretagne stammenden traditionellen Crêpes zu nennen, welche süß, beispielsweise mit Zucker, Konfitüre, frischen Früchten oder Nuss-Nougat-Creme, belegt werden. Mittags ist es auch üblich die von Bauern kreierte Nationalspeise mit Schinken, Reibkäse und Spiegelei zu reichen. Außerdem ist die gute bretonische Küche für frisch zubereiteten Fisch, darunter Goldbrasse (daurade), Petersfisch (St-Pierre) und Roter Knurrhahn (grondin), Seehecht vom Grill (merlu), zarter Gefleckter Lippfisch (vieille), Rochen (raie), sowie Seeteufel (lotte) und Seeaal (congre), bekannt. Meeresfrüchteplatten sind meist mit Meerspinne (araignée), Taschenkrebs (tourteau), Seeigel (oursin), Languste und Garnelen (crevettes) bestückt. Die oft als Aperitif-Häppchen gereichte und als besonders gesund geltende Kleine Schwarze Strandschnecke (bigorneau) wird mit zahnstocherähnlichen Holzstäbchen aus ihrem Häuschen geholt. Ebenso eine Delikatesse: bretonischer Blauer Hummer (homard). Bretonischer Cidre ist das Nationalgetränk der Bretagne.

Wer frühstücken will kann dieses in der historischen Altstadt am besten im Le Galion an der Passage de La Grande Hermine. Da dieses Café keine Küche hat kann man sich das notwendigste in der Boulangerie gegenüber an der Rue de L'orme eindecken und dieses dann im Café verspeisen. Dazu kann man sich dann mit gutem Kaffee oder Tee eindecken.

Es muss beachtet werden, dass in der Bretagne deutlich früher zu Abend Abend gegessen wird als in anderen Regionen Frankreichs. Die meisten Einheimischen essen um 19 Uhr, ab 21 Uhr ist es leider unmöglich, noch etwas zu bekommen.

Günstig

Mittel

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Gehoben

Nachtleben

Innerhalb der historischen Stadtmauern finden sich neben zahlreichen Restaurants auch einige Kneipen um die Nacht zu gestalten. Hier einige Empfehlungen:

File:La Java Cafe.JPG
Das Café La Java in Saint Malo
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Unterkunft

Günstig

Mittel

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Gehoben

Lernen

Arbeiten

Sicherheit

Gesundheit

Praktische Hinweise

Ausflüge

  • Le Mont-Saint-Michel − Die markante felsige Insel Mont Saint-Michel liegt in einer weiten Bucht des Ärmelkanals und ist nur bei Flut mit Wasser umgeben.
  • Dinard - Badestrände und wilde, felsige Küste (Mondscheinprommenade, Promenade du Clair de Lune) mit Bus Linie 16. Haltestelle in Dinard "Le Gallic", direkt am Verkehrsbüro und wenige Schritte vom Strand.
  • Cancale (Austernfischerei), Dort Wanderung nach Norden entlang der Küste. (lokaler Bus Nr. 5)

Literatur

Weblinks

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