Pindaya

Script error: No such module "Quickbar Ort". Pindaya Template:MyS ist ein eher beschaulicher Ort im Shan State in Myanmar. Der Ort liegt am rechteckigen Natthamikan See. Bekannt ist de kleine Staat durch ein Höhlensystem, in dem sich über 8.000 Buddhastatuen befinden.

Anreise

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Pauschaltouristen haben es am einfachsten, sie setzen sich früh in den Bus und alles ist organisiert. Die Individualisten haben es dann schon etwas schwerer. In Kalaw kann man sich ein Auto besorgen. Die Tagestour kostet 20-25 $. Die Fahrt dauert jeweils 2 Stunden. Auch in Nyaung Shwe kann man Pindaya als Tagesausflug für ca. 45 $ buchen. Hier ist die Fahrzeit aber länger (3-3,5 Stunden). Als Ausgangspunkte für einen Trip nach Pindaya mit der billigsten Variante - dem Bus - kommen drei Orte in Frage.

  • Nyaung Shwe - Mit dem Bus nach Aungban (MMK 200) und von dort nach Pindaya (MMK 250); Privates Taxi: $60
  • Kalaw - Mit dem Bus nach Aungban (MMK 100) und von dort nach Pindaya (MMK 250)
  • Taunggyi - direkt nach Pindaya (MMK 400)

Mobilität

Pindaya ist ein beschaulicher kleiner Ort. Man geht zu Fuß oder nutzt den Pferdewagen (MMK 100).

Sehenswürdigkeiten

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Aktivitäten

thumb|right|200px|Stupa in den Höhlen von Pindaya Pindaya ist ein sehr guter Ausgangspunkt für Wanderungen in die hügelige Umgebung. Ausflüge von einem bis drei Tagen sind möglich. Man kommt vorbei an Teeplantagen und idyllischen Bergdörfern der Danu und Palaung (nicht zu verwechseln mit den Padaung - den "Giraffenfrauen" - die leben weiter im Osten des Landes). Die Übernachtung erfolgt in Bergdörfern, man schläft vor Ort z.B. im Kloster, welches es in jedem Dorf gibt. Die Führer haben auch die Nahrungsmittel dabei und kochen unterwegs. Man muss im Schnitt mit 5 $ pro Person und Tag rechnen. Wer faul ist kann sein Gepäck auch für ein extra Entgelt tragen lassen. Ein normaler Tagesrucksack ist aber ausreichend, man kommt ja wieder nach Pindaya zurück. Das Personal der Hotels ist in der Regel bei der Organisation einer Tour und der Bestellung eines Führers behilflich.

Einkaufen

Wie in jedem Ort gibt es im Zentrum einen Markt, wo man alles Mögliche kaufen kann. Außerdem ist Pindaya auf die Herstellung von Papierschirmen spezialisiert. Das Papier wird aus dem Maulbeerbaum hergestellt. Es gibt im Ort einige Handwerksbetriebe. Dort kann man bei der Herstellung zusehen und sich Schirme in allen Größen kaufen. Das Material wird mit einem Mittel behandelt, welches etwas ranzig riecht. Der Geruch verfliegt aber nach kurzer Zeit an der Luft. Wenn aber eine ganzer Bus voll Touristen mit frisch gekauften und verpackten Schirmen ein paar Stunden mit dem Bus unterwegs ist, kann sich das schon etwas unangenehm bemerkbar machen.

Küche

Einfache Essensstände und Teestuben gibt es am und um den Markt. Weitere Restaurants sind:

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Ebenso gibt es in den Hotels eigene Restaurants mit guter Küche.

Nachtleben

thumb|right|300px|Stupa in den Höhlen von Pindaya Ein Nachtleben ist in diesem abgeschiedenen Ort quasi nicht existent. Wer sich für eine einheimische Tanzvorstellung interessiert, kann mal zum Abendessen in das Conqueror Hotel gehen. Der recht große Speisesaal hat auch eine Bühne, auf der einheimische Tänze vorgeführt werden.

Unterkunft

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Ausflüge

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Literatur

Weblinks

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