Phnom Penh

Script error: No such module "Quickbar Ort". Phnom Penh Template:KmS ist die Hauptstadt von Kambodscha und eine der vier provinzfreien Städte des Landes.

Hintergrund

Gegründet wurde Phnom Penh im Jahre 1434 von König Ponhea Yat. Endgültig Hauptstadt wurde sie im Jahre 1866, als sie diesen Status von Udong übernahm. Der Name entstammt einer Legende aus dem Jahre 1372, nach der der Name des Ortes auf eine reiche verwitwete Frau namens Penh zurückgeht, die im Fluss vier bronzene Buddhastatuen fand. Ihr zu Ehren wurde auf einem nahegelegenen Hügel eine Pagode errichtet - der Wat Phnom Daun Penh (Bergpagode der alten Penh). Dieses Jahr gilt daher auch als Geburtsstunde von Phnom Penh. Die Stadt hatte im Laufe der Jahrhunderte vielfach unter den Auswirkungen von kriegerischen Auseinandersetzungen zu leiden. Besonders schlimm war das letzte Jahrhundert, erst durch die Vertreibung der Roten Khmer konnte sich Phnom Penh wieder weiterentwickeln. Lebten in den 1980er Jahren noch viele obdachlose Kambodschaner im Stadtgebiet, die sich dort Hühner, Schweine und andere Tiere auf den Straßen hielten, so ist die Stadt heute zu einer modernen Metropole herangewachsen. Doch im Gegensatz zu anderen Metropolen Südostasiens hat sich Phnom Penh seinen ländlichen Charme bewahrt.

Stadtteile

250px|right|Die Stadtteile von Phnom Penh Während die Sehenswürdigkeiten der Stadt noch überschaubar und gleichmäßig über die Stadt verteilt sind, haben sich für Restaurants, Bars und Unterkünfte einige Hotspots herausgebildet.

  • Riverfront - Entlang des Tonle Sap Flusses und der abgehenden Straßen reihen sich eine ganze Reihe von Bars und Restaurants. Im Wesentlichen begrenzt wird der Stadtteil von der 94. und 184. Straße im Norden bzw Süden sowie dem Norodom Boulevard im Westen.
  • Sihanouk Boulevard - Nördlich (bis zur 214. Straße) und südlich (bis zur 360. Straße) findet man eine ganze Reihe von Unterkünften und sehr guten Restaurants.
  • Zentrum - Im Zentrum befinden sich der wichtige Zentralmarkt, die belebte 51. Straße (Rue Pasteur), sowie einige Hotels.
  • Boeung Kak Lake - Östlich des ehemaligen Boeung Kak Sees hatte sich das Backpackerviertel der Stadt etabliert. Mittlerweile ist der See mit Sand verfüllt und der Teil der Stadt tiefgreifenden Änderungen unterworfen.
  • Süden - Im Süden der Stadt (ab der 360. Straße) bis zum Monireth Blvd. Im Südwesten findet man unter anderem den Russian Market - eine der Pflichtstationen für Souvenirkäufer.

Der Westen der Stadt ist ein großer Wohndistrikt. Man findet hier lediglich die üblichen Märkte und Tempel. Auch die Universität Phnom Penhs befindet sich hier.

Östlich des Tonle Sap Rivers werden derzeit große Flächen urbanisiert und erschlossen. Hier finden sich auch eine Reihe von Hotels und Gästehäusern sowie Großrestaurants. Kunden sind hier hauptsächlich Khmer. Touristen verschlägt es in diesen Stadtteil eher nicht.

Anreise

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Mit dem Flugzeug

Phnom Penh ist über den Template:Marker (Script error: No such module "Wikidata2"., Script error: No such module "Wikidata2".) zu erreichen. Er befindet sich 10 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Gleich nach dem Gebäudeausgang gibt es ein Ticketschalter. Hier bekommt man Coupons für ein Taxi ($15,00) oder Tuk-Tuk ($10,00) für die Fahrt zur Unterkunft. Man kann auch das Flughafengelände zu Fuss über den Parkplatz am östlichen Ende (rechts halten) verlassen und dann ein Taxi (zirka $10,00 mit Taximeter) oder Tuk-Tuk ($ 6,00) nehmen. Neu verkehrt eine Zugverbindung vom Flughafen zum Bahnhof am Monivong- Ecke Russie Boulevard. Die Fahrzeit beträgt 20 bis 30 Minuten, eventuell interessant während der Hauptverkehrszeiten um Staus zu vermeiden. Berichten zufolge ist der Betrieb eher unzuverlässig, für eine Fahrt zum Flughafen eventuell nicht ratsam.

Derzeit ist Phnom Penh von folgenden Orten aus mit Direktflügen zu erreichen:

Mit der Bahn

Es gibt zwei Bahnlinien, einmal die Strecke mit möglicher Anbindung von Bangkok via Aranyaprathet, die über Poipet, Sisophon, Battambang nach Phnom Penh führt.

Auf der Strecke von Sihanoukville über Kampot und Takeo verkehren über das Wochenende einige Züge, die für die Strecke etwa 7 Stunden benötigen. Mehr dazu hier

Der Bahnhof von Phnom Penh befindet sich am Monivong Boulevard am westlichen Ende der Str. 108.

Auf der Straße

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Mit dem Bus

Es verkehren Linienbusse verschiedener Gesellschaften zwischen Phnom Penh und allen anderen größeren Städten. Die Kontaktdaten zu den Busgesellschaften findest du im Artikel zu Kambodscha. Die hier aufgeführten Adressen sind die Büroadressen am Abfahrtsort.

  • von Kampong Thom (Fahrzeit: zwei bis drei Stunden):
    • Neak Krorhorm Travel - Abfahrt täglich um 09:30 Uhr, 10:00 Uhr, 10:30 Uhr, 11:00 Uhr und 14:30 Uhr an einem Restaurant östlich des Flusses.
  • von Siem Reap (Fahrzeit: fünf Stunden, eine Pause):
    • Neak Krorhorm Travel - Abfahrt täglich um 07:30 Uhr am Büro der Gesellschaft am Old Market.
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  • von Sihanoukville (Fahrzeit: vier Stunden, eine Pause):
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    • G.S.T. - täglich um 7:15 Uhr, 8:15 Uhr, 12:30 Uhr, 1:30 Uhr ab Ecke Ekareach Str. und Sopheakmongkol Str.
  • von Battambang (Fahrzeit: fünf Stunden, eine Pause):
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  • von Koh Kong (Fahrzeit fünf bis acht Stunden):
    • buchbar in fast jedem Guesthouse in Koh Kong (15 USD); Abfahrt 9:00 Uhr
    • auf der Strecke Koh Kong - Sre Ambel moderne, nicht übervolle Minibusse (diese fahren meist weiter nach Sihanoukville); schöne Dschungelstraße durch die Kardamon Mountains.
    • von Sre Ambel nach Phnom Penh: Meist "Khmer Transportation" (20 Menschen in einem wackligen Minibus). Auch aushaltbar, da moderne, geteerte Straße ohne Schlaglöcher. Allerdings zeitraubend.
  • von Ho-Chi-Minh-Stadt (Fahrzeit: sechs Stunden):
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    • Capitol Tours - Fahrpreis: zehn USD
    • Mekong Express - Fahrpreis: zwölf USD (inklusive Getränke und Snack, Bus mit Toilette)

Mit dem Auto

Aus allen größeren Städten führen die National Highways nach Phnom Penh. Sie sind in der Regel gut befahrbar. So kann man sich in allen Orten ein Taxi nehmen, um nach Phnom Penh zu kommen. Ein Taxi von Battambang oder von Siem Reap kostet um die 40 USD.

Mit dem Schiff

Bootsverbindungen gibt es zwischen Phnom Penh und Siem Reap ($ 35, fünf Stunden), und nach Châu Đốc (Vietnam, $15).

Mobilität

Viele Sehenswürdigkeiten, Hotels, Shops und Restaurants befinden sich im Downtown-Areal. So hat man meistens eher kurze Wege (bis zu zehn Minuten). Es gibt einen innerstädtischen öffentlichen Personennahverkehr, 13 Buslinien verkehren von 5:30 bis 20:30. Taxis, mit Meter, sind die beste Wahl, oft günstiger als Tuk-Tuks bei denen mühsam der Preis vorher ausgehandelt werden muss. Wenn Tuk-Tuks dann ist es günstiger sie über eine Mobile App (PassApp, WeGo oder Grab) zu ordern, dabei kann man auch gleich bequem sein Ziel mit angeben. Einige Fahrer sind allerdings mit der GPS-Navigation überfordert und finden öfters nicht exakt den gewünschten Abholort. Mopeds (Motodubs) warten an jeder Straßenecke. Weiterhin gibt es auch Fahrrad-Rikschas. Es empfiehlt sich, sich die Wege, die man mit dem Moped gefahren wird, zu merken. Viele Moped-Fahrer kennen sich in der Stadt zwar gut aus, kennen aber die Nummern der Straßen nicht. Auch ist ihnen nicht jedes Gästehaus und Hotel bekannt. Mit Karten tun sie sich auch oft schwer. So ist es manchmal besser, den Fahrern den Weg während der Fahrt zu zeigen, bevor man hinten auf dem Moped Angstzustände bekommt, weil der Fahrer einhändig durch den dichten Verkehr fährt und dabei versucht den Stadtplan zu lesen. Die Preise liegen um einen Dollar, nachts etwas mehr. Längere Touren mit dem Moped (zum Beispiel vom Flughafen zum Hotel) kosten vier Dollar.

Moped-Verleih

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Taxi

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Template:Anker Phnom Penh City Bus

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In Phnom Penh sind 13 öffentliche Buslinien verfügbar und beziehen auch Vororte ein, der Fahrpreis beträgt einheitlich 1500 Riel (0,37 USD) pro Einzelfahrt.
Die Busse verkehren täglich von 5:30 bis 20:30 Uhr in Abständen von 30 Minuten. Viele Haltestellen befinden sich entlang der Strecken, auch zum Beispiel am Flughafen.
Start der ersten 3 Buslinien war 2015, schrittweise wurde das Netz erweitert und auf 13 Linien ausgebaut. In der Bevölkerung findet das System jedoch wenig Akzeptanz. Nur eine relativ geringe Anzahl von Fahrgästen benutzt die Busse, oft sieht man sie auch völlig leer umherfahren. Vielen ist das Busnetz einfach nicht bekannt; es existiert keine offizielle Website wo man z.B. Fahrpläne oder Haltestellen finden könnte. Hinderlich für Touristen ist auch die Tatsache das Busse einiger Linien ausschließlich in Khmer-Schrift, selbst die Nummern, gekennzeichnet sind.

Karte:
Routen aller 13 öffentlichen Busverbindungen. Zum darstellen einzelner Buslinien und für bessere Sichtbarkeit bei parallel verlaufenden Strecken, auf die Linien klicken und im Menü einzelne 'Gruppen' (numerisch gelisted) deaktivieren.

Busnetz Mobile App, basierend auf Google-Maps, mit Haltestellen und Sonderfunktionen:

Phnom Penh Water Taxi

Seit Mitte 2018 existiert eine Personenfähre auf dem Tonle Sap und dem Mekong. Zu den Hauptverkehrszeiten verbindet sie die Vororte Preak Pnov und Ta Khmau mit Phnom Penh. Aktuell (Stand Jan. 2019) wird die verkürzte Strecke von Russey Keo bis Chbar Ampov bedient.

Sehenswürdigkeiten

Königspalast

Der Königspalast dient seit 1939 wieder als Residenz des Königs von Kambodscha. Ein Teil des Geländes ist für Besucher offen. Die Silberpagode und die umliegenden Gebäude können betreten werden. Der Königspalast mit der Silber-Pagode liegt zwischen den Straßen 240 und 184 (täglich geöffnet von 7:30-11:00 Uhr und 14:00-17:00 Uhr, Eintrittspreis 25.000 KHR, ungefähr 6,25 USD, zusätzlich 2,00/ 5,00 USD für Fotoapparat/ Video-Kamera). Der Eingang befindet sich am Samdech Sothearos Boulevard, der Ausgang an der 240. Str. Am Eingang warten unter Umständen Leute, die sich als Guide anbieten. Die Frage nach dem Preis wird häufig mit dem Spruch It's up to you beantwortet. Er liegt so zwischen zwei bis fünf USD - je nach Personenzahl. Achtung! Am Eingang wird auf die Kleiderordnung geachtet. Kann man sich anderswo noch mit einem Tuch über der Schulter durchmogeln, wird dies im Königspalast nicht akzeptiert.

Pagoden

thumb|right|Kulisse des Nationalmuseums am Abend In Phnom Penh gibt es eine ganze Reihe von aktiven Klöstern mit den typischen Pagoden. So lohnt es sich immer, bei einer Stadtrundfahrt das eine oder andere Wat zu besuchen, bekommt man doch dadurch einen kleinen Einblick in das Leben. Einige der bekannten Pagoden sind:

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Museen

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weitere

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Aktivitäten

  • Sport und Fitness
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    • In den Hotels Hotel Le Royal und Intercontinental gibt es Fitness-Center
    • New York Hotel kann man für drei USD die Sauna nutzen.
    • Ein kleiner Traum von Wellness ist das O'Spa. Die Lucky Foot Massage bietet Sauna und Massage, sehr schön, große Massage-Sessel mit eigenem Fernseher.
  • Theater
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Einkaufen

In Phnom Penh gibt es inzwischen ein ausgedehntes Bankennetz. Mittlerweile besitzen viele auch einen Geldautomaten, an dem Maestro, Visa und Mastercard akzeptiert werden. Eine ganze Menge Geldautomaten stehen jetzt auch in Märkten, Restaurants und Tankstellen.

Märkte

Ein Besuch einer der Märkte ist ein absolutes Muss für jeden Besucher der Stadt. Hier kann man nahezu alles kaufen. Obst und Gemüse, Bekleidung, Souvenirs, Schmuck, Auto-Ersatzteile. Die Palette der Waren variiert etwas zwischen den einzelnen Märkten. Das Treiben beginnt bei Sonnenaufgang. Zur Mittagszeit ist es in der Regel eher ruhig. Unbedingt besuchen sollte man den Central Market und den Russian Market. Neben diesen klassischen Märkten gibt es inzwischen auch moderne Kaufhäuser wie den Sorya Market (südlich des Central Market) - modern, westlich - teilweise auch westliche Preise. Lucky ist eine örtliche Kette von Supermärkten und verfügt ebenfalls über eine reiche auch dem westlichen Besucher bekannte Angebotspalette. Bezahlt werden kann auch mit Visa und Mastercard.

Shops

thumb|right|Independence Monument

Küche

Das Angebot an Garküchen, Restaurants und Kneipen ist mittlerweile erschlagend. An nahezu jeder Straßenecke kann man in einfachen Restaurants und Garküchen essen. Die einheimischen Restaurants bieten meistens auch eine in Khmer und Englisch geschriebene einfache Speisekarte. Meistens stehen ähnliche Gerichte darauf. Dazu gesellen sich eine Reihe von Restaurants - speziell an den Hotspots der Stadt - die ein Gemisch aus westlicher und kambodschanischer Kost anbieten. Mittlerweile hat sich eine Vielzahl an stylischen Restaurants mit besonders eigenem Flair etabliert. Sie auf Anhieb zu finden kann natürlich schwierig werden, sind doch die lokalen kostenlosen Guidebooks sehr umfangreich, aber letztendlich nur eine gigantische Adresssammlung. Hier helfen oftmals wirklich nur Insidertipps und Empfehlungen vor Ort.

Die Unterschiede in den zwischen den Preiskategorien günstig und mittel sind fließend und machen manchmal nur 1,50 Dollar aus. Neben dem Preis ist auch das Ambiente für die Unterscheidung ausschlaggebend gewesen. Eine große Auswahl an Restaurants findet der Leser in den einzelnen Stadtteilen. An dieser Stelle folgen ein paar besondere Empfehlungen:

Günstig

  • Vietnamesisch: - Sie ist ein Klassiker in Vietnam, die Phở. Das Phở Olympic gab es ursprünglich nur am Olympischen Stadion. Hier bekommt man diese leckere Suppe (KHR 5.000), aber nicht nur die. Jetzt gibt es drei Filialen, eine vierte wird im Ostteil der Stadt errichtet.
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  • Khmer: Das Frizz Restaurant und das Boat Noodle bieten ausgezeichnetes kambodschanisches Essen.
  • Western: Das Red Corner bietet westliche, französische und asiatische Küche und ein großes Angebot für Vegetarier und Veganer.

Mittel

  • Khmer: Das Romdeng ist ein non-profit-Restaurant mit sehr guter Khmer-Küche, alle Angestellte sind ehemalige Straßenkinder, die hier eine Ausbildung zum Koch bzw. Kellner bekommen. Besonders schönes Ambiente und vorzügliche Khmer-Kost bietet das Khmer Surin.
  • Japanisch: Das Heisei bietet japanische Küche.
  • Vietnamesisch: Das An Nam Restaurant is ein nettes kleines klimatisiertes vietnamesisches Restaurant mit wirklich guter Küche.
  • Indisch: Das Shiva Ahakti bietet gute indische Küche in stilvollem Ambiente
  • Nepalesisch: Eine Oase der Ruhe mit wirklich gutem Essen ist das Mt. Manaslu Muraa's Cafe
  • Western: Der FCC ist eine der bekanntesten Adressen der Stadt. Es gibt Khmer & internationale Küche, Pizza aus dem Holzofens sowie Bar im ersten Stock mit prächtiger Sicht über die Uferpromenade. Moderne westliche und asiatische Kost in schöner Atmosphäre bietet das K-West Café. Fisch von australisch bis mediterran sowie Crêpes zum Nachtisch bekommt man im schön auf einem Dach gelegenen Nature & Sea.
  • Mediterran: Das Tamarind ist ein lange etabliertes Restaurant in der 240. Straße

Nachtleben

Das Angebot an Bars ist mittlerweile nicht mehr zu überschauen. Ein paar echte Empfehlungen seien hier genannt. In den Stadtteilartikeln finden sich viele weitere Adressen.

Bars: Alle Einnahmen des Café 151 kommen der Organisation Global Child zugute. Die Riverhouse Lounge bietet Cocktails und internationale Weine sowie Mediterrane und Thai-Küche bei Jazz- und House Musik. Eine ganze Reihe von Bars befinden sich im Bereich der Riverfront.

Clubs und Diskotheken:

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Gaylife: In den letzten Jahren hat sich in der Stadt ein sichtbares, aber unaufdringliches und recht angenehmes und teilweise fast familiäres Gaylife entwickelt. Gayfreundliche Bars sind die gemütliche Rainbow Bar und die mittlerweile wohl beliebteste Bar, das Blue Chilli. Das Heart of Darkness ist nach wie vor eine bei den Khmer immer gern mal angesteuerte Location. Auf der Straße an der Rückseite des Nationalmuseum befindet sich die Classic Bar, von Touristen aber gar nicht frequentiert. Hier gibt es ein Gemisch aus Modenschau, Transvestitenvarieté und Disko - auch gern von der schwulen einheimischen Klientel besucht. Im Süden der Stadt haben sich mittlerweile einige Sauna- und Massagesalons etabliert. Eine Reihe gayfreundlicher Gästehäuser gibt es mittlerweile auch.

Unterkunft

[[Bild:CheoungEk2DerFussi.jpg|thumb|right|upright|Choeung Ek - Gedenkstätte südlich der Stadt, eines der Killing Fields]] Phnom Penh besitzt eine unüberschaubare Anzahl von Übernachtungsmöglichkeiten. Gästehäuser bieten in der Regel saubere kleine Standardzimmer mit Fan oder AC sowie eigenem Bad mit heißem oder kaltem Wasser. Das Ambiente der Zimmer ist dann vielleicht oft etwas nüchtern aber absolut annehmbar. Für um die 12 Dollar bekommt man so ein sauberes, gepflegtes kleines Zimmer mit Klimaanlage, TV und eigenem Bad mit warmen Wasser. Im Regelfall gehört zu den Gästehäusern immer ein Restaurant mit einer kleinen Bar. Eine mittlere und gehobene Klasse ist in Phnom Penh, wie in Siem Reap, im Gegensatz zum Rest des Landes auch verfügbar. Eine größere Auswahl an Unterkünften befindet sich in den Stadtteilartikeln. Ein paar besondere Empfehlungen folgen bereits hier.

  • Unter den vielen Hotels der Stadt im mittleren Preissegment befinden sich einige wirkliche Empfehlungen, wie zum Beispiel das Anise. Gutes Feedback gibt es auch vom Flamingos und vom River Star Hotel.
  • Hotels der gehobenen Preisklasse sind zum Beispiel das Cambodiana, das Phnom Penh Hotel, das Raffles Le Royal sowie das Intercontinental.
  • Gayfreundlich sind das Manor House und das V.I.P. Guesthouse.
  • Zu empfehlen ist auch das Eighty8 in der 88. Straße. Zimmer für etwa 20US$ mit einem guten Preis - Leistungsverhältnis und Pool in Hof (Februar 2013). Freitags ist Disco und es kann recht laut werden.

Lernen

Khmer-Sprache:

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Kochen:

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Sicherheit

Es ist nicht ratsam, nachts allein in Phnom Penh zu Fuß unterwegs zu sein. Schon alleine deshalb, weil eine funktionierende Straßenbeleuchtung nur an den Hauptstraßen existiert. Die Uferpromenade ist gut beleuchtet und belebt, hier ein paar Häuserblocks weit zu laufen ist sicher kein Problem, aber sonst ist die Gefahr von Überfällen durchaus vorhanden. Für den Weg zurück zum Hotel sollte man sich daher nach Einbruch der Dunkelheit ein Motorrad oder Tuk-Tuk nehmen.

Einige der Nachtclubs (wie das bekannte Heart of Darkness) stellten in der Vergangenheit ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar. Mittlerweile haben Nachtclubs einen Sicherheitsdienst und Eingangskontrollen, an denen die Besucher (nur Khmer - Europäer können im Regelfall durchgehen) auf Waffen untersucht werden.

Gesundheit

  • Krankenwagen - 119 (von Telefonen mit der 023-Vorwahl aus); 724891
  • Krankenhäuser
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  • Zahnärzte
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Praktische Hinweise

Internet: Überall in der Stadt gibt es Internetcafés. Einige Unterkünfte haben auch einen Internetzugang. In der Straße 178 und am Sisowath Quay finden sich einige Internet-Cafés. Diese haben meist schon größere TFT-Bildschirme, während die einfacheren Internet-Cafés noch kleine Bildschirme mit geringen Auflösungen haben. Es folgen noch einige Adressen in weiteren Stadtgebieten.

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Internet über WLAN: In nahezu allen Restaurants und Cafes gibt es kostenloses WLAN. Das Passwort hierfür muss in der Regel beim Personal erfragt werden.

Paketdienste:

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Ausflüge

[[Bild:UdongDerFussi.jpg|thumb|right|200px|Wat bei Udong - die alte Königshauptstadt von Kambodscha]] Von der Stadt aus kann man halb- und ganztägige Ausflüge in die Umgebung machen. Folgende Ziele gibt es in der Nähe der Stadt:

  • Choeung Ek - Die Killing Fields - einer der traurigsten Orte in Kambodscha. Hier wurden Tausende Menschen zu Zeiten der Khmer Rouge hingerichtet.
  • Udong - Udong war von Mitte des 17. Jahrhunderts bis 1866 die Hauptstadt Kambodscha und liegt ca. 40 Kilometer nordwestlich der Stadt. Auf dem Hügel stehen einige Stupas und man hat einen schönen Ausblick auf die Umgebung. Wer den Tag Zeit hat, für den ist ein Ausflug durchaus eine Empfehlung. Man kann sich am besten ein Tuk-Tuk für die Strecke nehmen.
  • Kampong Luong - Etwa 2 km vor Erreichen von Udong befindet sich rechterhand am Ufer des Flusses Tonle Sap ein Dorf mit über 100 Kunstschmiedefamilien. Historisch ist die Existenz der Kunstschmiede mit der ehemaligen Königshauptstadt Udong vom 17.-19. Jahrhundert verbunden. Die Schmiede produzierten vorwiegend für den Königshof.
  • Tonle Bati - Tonle Bati ist ein bei den Einheimischen beliebter Ausflugsort im Süden der Stadt am Bassac River. Dort findet man Bambushütten, an denen man ein Picknick machen kann sowie Restaurants und Essensstände. Auf dem Weg dorthin kommt man an zwei Sehenswürdigkeiten vorbei. Der Tempel Ta Prohm wurde von König Jayavarman VII. erbaut. Das geschah zur selben Zeit, in der auch der bekannte Bayon-Tempel nahe Siem Reap errichtet wurde. Weiterhin gibt es das Yeay Peau Denkmal mit einer Pagode. Am besten ist es, ein Motorrad oder Taxi zu nehmen. Von Phnom Penh aus fährt man auf der National Route 2 Richtung Takeo. Nach 35 km verlässt man die Straße nach rechts. Dann sind es noch 2 km. Täglich fahren auch Busse von der Ho Wah Genting Station Richtung Takeo. Man kann die Tour gut mit einem Abstecher zum Phnom Chisor verbinden.
  • Der Koki Beach und Kieng Svai sind ein bei den Phnom Penhern beliebtes Ausflugsziel ca. 18 Kilometer südöstlich der Stadt entfernt an einem Seitenarm des Mekong. Hier kann man in Holzhütten über dem Wasser entspannen und essen.
  • Phnom Chisor - Phnom Chisor ist ein Berg südlich der Stadt . Auf dem Gipfel findet man einige Tempelruinen aus dem 10. und 11. Jahrhundert. Vom Berg hat man einen guten Ausblick auf die Umgebung. Der Aufstieg hat 503 Stufen. Auf dem Gipfel gibt es einfache Getränkestände. Man kann die Tour mit einem Abstecher zum Tonle Bati verbinden. Mit dem Motorrad bzw. Taxi fährt man von Phnom Penh aus auf der National Rd. 52 km nach Süden bis nach Prasat Neang Khmau von dort sind es 4,5 km zum Phnom Chisor. Busse fahren stündlich ab der Ho Wah Genting Station Richtung Takeo. Für die restlichen 4,5 km kann man sich ein Moped nehmen.
  • Takhmau Zoo - Dies ist Kambodschas bester Zoo. Er befindet sich an der National Route Nummer 2 bei Kilometer 39. In der Nähe befinden sich auch ein paar Ruinen aus der Angkor-Ära (Phnom Tamao/ Prasat Tamao). Eintritt: Riel KHR 1000
  • Prasat Neang Khmau - Tempel aus der Angkor Periode. Die Anfahrt erfolgt mit dem Bus Richtung Takeo. Bei Kilometer 51 muß man aussteigen.

Literatur

  • Christopher G. Moore: Stunde null in Phnom Penh. Unionsverlag, April 2003 (2. Auflage), Template:Catalog lookup linkScript error: No such module "check isxn".; 320 (Deutsch). - Der spannende Kriminalroman spielt in der Stadt gibt einen Einblick in die Zeit Kambodschas Anfang der neunziger Jahre als die UNTAC versucht einen wackeligen Frieden in diesem sehr gebeutelten Land aufrecht zu erhalten.

Weblinks

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