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Philadelphia

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Philadelphia ist eine Stadt im Bundesstaat Pennsylvania in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Neben Boston und New York City ist Philadelphia eine der interessantesten Großstädte im Osten der USA. Hier ist für fast jeden Geschmack etwas zu finden, und besonders Geschichts- und Museumsfans kommen auf ihre Kosten.

Hintergrund

Philadelphia, oft als „Geburtsort der USA“ bezeichnet, ist der Entstehungsort der modernen Demokratie Amerikas. Gegründet von William Penn im späten 17. Jahrhundert, bedeutet der Stadtname übersetzt „Stadt der brüderlichen Liebe“ (City of Brotherly Love). Seit ihrer Gründung spielen Freiheit und Unabhängigkeit die entscheidende Rolle in der Stadtgeschichte Philadelphias. Ursprünglich gegründet von den Quäkern, förderte die Kolonie früh religiöse Freiheit, was in jener Zeit im starken Widerspruch zu England steht.

Stadtteile

Die Innenstadt Philadelphias befindet sich zwischen den Flüssen Schuylkill und Delaware. Im Norden wird sie von der Vine Street, im Süden von der South Street begrenzt. Nahezu alle touristisch interessanten Orte befinden sich innerhalb dieses Rechtecks. Die außerhalb liegenden Bezirke werden hauptsächlich nach ihrer Himmelsrichtung benannt.

Geschichte

Philadelphia spielt die entscheidende Rolle im Unabhängigkeitskrieg der USA. Hier tagte der erste Kontinentalkongress. Hier wurde die Unabhängigkeitserklärung und die Verfassung der USA ausgearbeitet und Philadelphia war von 1790 bis 1800 Hauptstadt des Landes.

Die „Independence Hall“ und die „Liberty Bell“ sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, die in direktem Zusammenhang mit dieser Rolle Philadelphias stehen. Unabhängigkeitshalle und Freiheitsglocke liegen im sogenannten „National Historical Park“ Philadelphias, am westlichen Rand der Altstadt, zwischen der Chestnut Street, Market Street, 5. und 6. Straße.

Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Philadelphia zu einer bedeutenden Industriestadt. Menschen aus aller Welt zogen hierher und die Einwohnerzahl vervielfachte sich, bereits in den 1850er-Jahren überschritt sie die Marke von 500.000, in den 1890er-Jahren die Millionenmarke. Besonders prägend waren die Gruppen der irischen und italienischen Einwanderer. Im Umfeld der letzteren entwickelte sich um 1911 die Philadelphia Crime Family („Philly Mob“) als Mafiafamilie innerhalb der amerikanischen Cosa Nostra. Das Wörtchen Yo, das heute als typisch für die amerikanische Umgangssprache gilt, soll erstmals in den 1940er-Jahren im Slang der italienischstämmigen Arbeiterschicht aufgetaucht sein.

Die Einwohnerzahl erreichte in den 1950-Jahren ihren Höhepunkt bei über 2 Millionen. Anschließend war die Bevölkerung der eigentlichen Stadt Philadelphia rückläufig, weil viele Bewohner – vor allem der weißen Mittelschicht – in die Vororte (Suburbs) zogen. Stattdessen konzentrierten sich in den – teilweise heruntergekommenen – innenstadtnahen Stadtteilen zunehmend Afroamerikaner und Puertorikaner.

Menschen

Die 6,2 Millionen Menschen, die das Gebiet um Philadelphia ihr Zuhause nennen, kommen aus allen Winkeln der Erde mit jeder nur denkbaren Nationalität. Der Einfluss der am stärksten vertretenen Gruppen spiegelt sich in Philadelphias „Irish Pubs“, dem „Italian Market“ sowie „Chinatown“ wieder. Im „Reading Terminal Market“, einem der besten Märkte der USA, finden sich bis heute Verkäufer unterschiedlichster Herkunft – von Immigranten der ersten Generation aus Europa und Asien bis hin zu den in Pennsylvania beheimateten Amish-Familien.

Trotz der Größe der Stadt findet man in Philadelphia sehr intakte Nachbarschaften, in denen sich die Menschen kennen und jederzeit zu einem Plausch auf der Straße bereit sind. Die Atmosphäre der Menschen untereinander ist von Freundlichkeit geprägt, was auch Besuchern schnell ein Gefühl von zu Hause gibt.

(Pop-)Kultur

Zahlreiche erfolgreiche Filme spielen in Philadelphia bzw. wurden dort gedreht. Dazu gehören die Filme der Rocky-Reihe mit Sylvester Stallone, der Film Philadelphia von 1993 mit Tom Hanks und Denzel Washington sowie die Filme von M. Night Shyamalan (The Sixth Sense, Unbreakable – Unzerbrechlich, Split). Der Boxer Rocky Balboa ist einer der bekanntesten (fiktiven) Bewohner von Philadelphia. Manche Touristen imitieren Rockys Treppenlauf und Jubelpose vor dem Philadelphia Museum of Art („Rocky Stairs“). Aus dem Soundtrack zum Film Philadelphia stammt der Song Streets of Philadelphia, mit dem Bruce Springsteen der Stadt ein musikalisches Denkmal setzte.

Phillysound oder Philadelphia Soul ist eine Anfang der 1970er-Jahre entstandene Spielart der Soulmusik, zu dessen bekanntesten Vertretern Lou Rawls und Barry White gehören. Auch das aus Philadelphia stammende Popduo Hall & Oates wurde davon beeinflusst.

Anreise

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Mit dem Flugzeug

Der Template:Marker (IATA CodePHL) ist mit 29,5 Millionen Passagieren im Jahr einer der verkehrsreichsten Flughäfen im amerikanischen Osten. Er ist ein Drehkreuz für American Airlines und ihre Regionaltochter American Eagle. Viele Verbindungen bietet auch die Billiglinie Frontier Airlines an. Direktverbindungen aus Mitteleuropa gibt es von/nach Frankfurt am Main (American oder Lufthansa) und München (American). Die meistfrequentierten Verbindungen innerhalb der USA sind mit Orlando, Atlanta und Chicago-O'Hare.

Die An- und Abflüge sind in Philadelphia so schnell getaktet, dass bei schlechtem Wetter – das ist hier auch im Sommer gar nicht so selten – leicht der ganze Flugplan zusammenbricht. Viele Amerikaner, die in Philadelphia regelmäßig zwischenlanden, hassen diesen Flughafen, weil sie hier oft ihren Anschlussflug verpassen. Wer aus Europa kommt und von Philadelphia aus gar nicht weiterfliegen will, kann dem allerdings meist gelassen entgegensehen. Und es gibt auch gar keine Alternative.

Vom Flughafen kann man mit einer Regionalbahn der Airport Line in die Innenstadt fahren. Die Fahrt bis zur Jefferson Station dauert eine halbe Stunde.

Mit der Bahn

mini|Mit dem Acela Express kommt man in etwas über einer Stunde von New York nach Philadelphia Philadelphia hat einen Template:Marker („30th Street Station“), nach der Penn Station in New York und der Washington Union Station der drittmeist genutzte Bahnhof in den USA. Über ihn laufen folgende Fernverkehrslinien:

  • Acela Express: der einzige Hochgeschwindigkeitszug der USA, fährt im Stundentakt (Boston–New Haven–New York City–Philadelphia–Baltimore–Washington, D.C.) – Die Fahrt von Baltimore dauert eine Stunde, von NYC 1:10 Std, von Washington 1½ Std, von Boston 5 Stunden.
  • Northeast Regional: gleiche Route wie Acela Express, aber etwas langsamer und mit mehr Unterwegshalten (z. B. 1:25 Std von New York City) sowie über Washington hinaus nach Virginia; fährt ungefähr stündlich. – Die Fahrt von Richmond (Virginia) dauert 4½–5 Stunden.
  • Keystone Service: annähernd stündlich Verbindung mit der Landeshauptstadt von Pennsylvania (New York City–Philadelphia–Lancaster–Harrisburg) – Die Fahrt von Harrisburg dauert ca. 1:45 Std.
  • Pennsylvanian: einmal täglich Verbindung mit dem mittleren und westlichen Pennsylvania (New York—Philadelphia–Harrisburg–Pittsburgh) – Die Fahrt von Pittsburgh dauert 7½ Stunden
  • Vermonter: einmal täglich Verbindung mit Neuengland (Washington–Philadelphia–New York–Hartford–Montpelier–St. Albans): Die Fahrt von Hartford dauert 4½ Stunden, von Montpelier fast 10 Stunden.
  • Carolinian: einmal täglich Verbindung mit North Carolina (New York–Philadelphia–Washington–Richmond–Raleigh–Charlotte) – Die Fahrt von Charlotte dauert über 12 Stunden.
  • Palmetto/Silver Star/Silver Meteor: dreimal täglich Verbindung mit der südlichen Atlantikküste (South Carolina und Georgia), zweimal pro Tag Nachtzug von/nach Florida (New York–Philadelphia–Charleston–Savannah–Orlando–Miami) – Die Fahrt von Charleston dauert über 12 Stunden, von Orlando 20, von Miami über 25 Stunden.
  • Crescent: einmal täglich Verbindung mit dem „Tiefen Süden“ (New York–Philadelphia–Atlanta–Birmingham–New Orleans) – Die Fahrt von Atlanta dauert 16, von New Orleans 28 Stunden.
  • Cardinal: dreimal pro Woche Übernacht-Verbindung mit West Virginia und dem Mittleren Westen (New York–Wasington–Charlottesville–Cincinnati–Indianapolis–Chicago): Die Fahrt von Charlottesville dauert 5 Stunden, von Cincinnati 17 Stunden, von Chicago über 25 Stunden.

Der Bahnhof wird außerdem von der Atlantic City Line der New Jersey Transit (NJT) angefahren und dient als zentraler Knotenpunkt der Regionalzüge der Southeastern Pennsylvania Transportation Authority, kurz SEPTA.

Mit dem Bus

Viele Busgesellschaften, darunter Greyhound Lines und Peter Pan, verbinden Philly mehrmals täglich etwa mit New York und Washington, D.C.

Greyhound-Busse halten am Template:Marker in der Filbert Street etwa einen halben Kilometer östlich der City Hall. Dort kann man direkt in verschiedene Stadtbuslinien oder an der 100 Meter entfernten Jefferson Station in die Regionalbahnen bzw. an der 200 Meter entfernten 11 Street Station in die U-Bahn umsteigen.

Bolt Bus und Megabus halten stattdessen am Template:Marker am 3105-3125 John F. Kennedy Boulevard nahe der 30th Street Station (Hauptbahnhof).

Auf der Straße

Mit dem Schiff

Von Camden, New Jersey – der Ort liegt direkt gegenüber am östlichen Ufer des Delaware River – kann Philadelphia stündlich mit der Fähre angefahren werden (River Link Ferry).

Mobilität

Öffentliche Verkehrsmittel

mini|U-Bahn- und U-Straßenbahn-Linien in Philadelphia mini|U-Bahn der Broad Street Line (orange Linie) Philadelphia hat eines der umfassendsten und meistgenutzten öffentliche Nahverkehrssysteme in den USA. Es wird von der Southeastern Pennsylvania Transportation Authority (SEPTA) organisiert. Diese betreibt zwei U-Bahn- bzw. Hochbahnlinien (die orange markierte Broad Street Line und die blaue Market–Frankford Line), die S-Bahn-ähnliche Route 100 in den nordwestlichen Vorort Norristown (im Plan lila), fünf Straßenbahnlinien (Trolleys), die teils über- und teils unterirdisch fahren (grün), zwei Überland-Straßenbahnlinien (101 und 102), die in die südwestlichen Vororte fahren, drei Oberleitungs-Buslinien (Trolleybus) und 121 normale Buslinien.

Eine Fahrt mit U-Bahn, Straßenbahn, Trolleybus oder Bus kostet 2,50 $. Sie kann im entsprechenden Verkehrsmittel bar (nur passend!) bezahlt werden oder man kauft eine SEPTA Key Card, auf die man ein Guthaben einzahlen kann, von dem dann jeweils der Fahrpreis elektronisch abgebucht wird (Karte kostet 4,95 $ und beinhaltet den gleichen Betrag als Startguthaben). Nur mit der Key Card bekommt man bei Umsteigeverbindungen die Anschlussfahrt für 1 $ und muss nicht eneut den vollen Fahrpreis entrichten. Ein One Day Convenience Pass kostet 9 $ und gilt für bis zu acht Fahrten einer Person an einem Tag. Ein Weekly TransPass kostet 25,50 $ und gilt für bis zu 56 Fahrten. Mit einer Senior Key Card können Personen ab 65 Jahren in allen Nahverkehrsmitteln und Regionalbahnen innerhalb von Pennsylvania kostenlos fahren.

Ein wichtiger Umsteigepunkt ist die Template:Marker (bzw. City Hall Station: beide U-Bahn-Linien, alle U-Straßenbahn-Linien, mehrere Buslinien). Hier kann man auch kostenlos von einer in die andere Linie umsteigen. Gleiches gilt für die 13th Street und die 30th Street, wo man jeweils kostenlos zwischen der Market-Frankford Line (U-Bahn) und der Straßenbahn umsteigen kann.

Für weiter außen gelegene Vororte gibt es zudem ein Regionalbahnnetz (SEPTA Regional Rail) mit 13 Linien und insgesamt 450 km Streckennetz. In den Regionalbahnen gelten eigene Tarife, je nachdem wie viele der vier Zonen durchfahren werden. Die dem historischen Zentrum am nächsten gelegene Haltestelle ist die Template:Marker. Hier gibt es auch Umsteigemöglichkeiten zur blauen Linie der U-Bahn und verschiedenen Buslinien.

Nicht zur SEPTA gehört die U-Bahn-artige PATCO Speedline (im Plan rot), die Philadelphia mit der Nachbarstadt Camden (New Jersey) auf der anderen Seite des Delaware River verbindet. Sie wird von der Port Authority Transit Corporation betrieben, einem Joint-Venture der Staaten Pennsylvania und New Jersey. Umsteigemöglichkeit zwischen der PATCO Speedline und den beiden U-Bahn-Linien der SEPTA besteht an der Template:Marker. Sie ist auch die nächstgelegene PATCO-Station zum historischen Zentrum.

Zu Fuß und mit dem Fahrrad

Philadelphia ist eine der fußgängerfreundlichsten Großstädte der USA. Das gilt insbesondere für die zentralen Stadtteile (Center City) mit der Avenue of the Arts und den Vierteln rund um Rittenhouse Square, Washington Square und Logan Square.

Zudem gehört Philadelphia auch zu den fahrradfreundlicheren Städten in Nordamerika. Vor allem, wenn man die westlich der Innenstadt gelegenen Viertel wie Fitler Square, Powelton Village, Spruce Hill oder Cedar Park erkunden will, ist das Fahrrad das Mittel der Wahl.

Sehenswürdigkeiten

Independence National Historical Park

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Independence Hall

mini|Independence Hall Zwischen 1732 und 1756 als „State House“ von Philadelphia erbaut, bildet die Unabhängigkeitshalle eines der besten Beispiele für den sogenannten „Georgian Style“ und zeigt wie sich die Architektur Philadelphias zu diesem Zeitpunkt unmittelbar an England orientiert. Von 1776 bis 1783 (mit Ausnahme des Winters von 1777/78, als Philadelphia sich unter britischer Besatzung befindet) ist die „Independence Hall“ der Tagungsort des Zweiten Kontinentalkongresses. Im sogenannten „Assembly Room“ des Gebäudes wird 1775 George Washington zum Oberbefehlshaber der Kontinentalarmee ernannt und am 4. Juli 1776 die Unabhängigkeitserklärung der USA verabschiedet. Im gleichen Raum einigt sich das neue Amerika 1777 auf das Aussehen seiner Flagge und entwirft 1787 die Verfassung des Landes.

Kein Besuch Philadelphias ist komplett ohne eine Führung durch die Independence Hall. Der Eintritt ist frei. Es ist jedoch ein sogenanntes „Time Ticket“ erforderlich, welches für den gleichen Tag ab 8:30 Uhr im Besucherzentrum Philadelphias erhältlich ist. Das Besucherzentrum liegt nur wenige Schritte entfernt an der Market Street, zwischen 5th und 6th Street.

Liberty Bell

mini|hochkant|Liberty Bell Als William Penn die Regierung Pennsylvanias kreiert, fördert er die Mitarbeit der Bürger bei der Gestaltung von Gesetzen. Er gibt außerdem jedem Bürger das Recht seine eigene Religion zu wählen. Die Kolonisten sind stolz die Freiheit, die Penn ihnen ermöglicht. 1751 bestellt der Sprecher der Pennsylvania Assembly eine neue Glocke für das State House. Er bittet um die Einprägung eines Bibelverses auf der Glocke: „Proclaim LIBERTY throughout all the Land unto all the inhabitants thereof“ (Verkünde Freiheit im ganzen Land für alle seine Bewohner). Als die offizielle Glocke des State House (heute Independence Hall) schlägt die Liberty Bell viele Male für öffentliche Verkündungen.

Die gesamte Geschichte und die Liberty Bell selbst lässt sich heute im sogenannten Liberty Bell Center besichtigen. Es befindet sich direkt gegenüber der Independence Hall. Der Eintritt ist frei.

Kirchen

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Burgen, Schlösser und Paläste

Bauwerke

mini|City Hall mini|Benjamin Franklin Bridge

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Denkmäler

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Museen

mini|Zellenblock im Eastern State Penitentiary mini|National Constitution Center

Geschichte
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mini|Philadelphia Museum of Art mini|Lokomotive Typ Baldwin 60000 im Franklin Institute

Kunst
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Wissenschaft und Technik
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Straßen und Plätze

mini|Elfreth's Alley

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Parks

mini|Fairmount Park

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Verschiedenes

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Aktivitäten

mini|Lincoln Financial Field, Heimstätte der Philadelphia Eagles mini|Spieler der Philadelphia 76ers mini|Spiel der Phillies im Citizens Bank Park

Stadtrundgänge und -fahrten

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Sport

Philadelphia hat Teams in den vier großen Profi-Sportligen der USA:

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Die drei größten Sportstätten der Stadt befinden sich im Sports Complex im Süden Philadelphias. Sie sind mit der Broad Street Line (orange Linie) der U-Bahn erreichbar. Die Station hieß ursprünglich Pattison (und wird umgangssprachlich immer noch so genannt), die Namensrechte an der Haltestelle wurden aber verkauft und seit 2018 heißt sie NRG.

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Kultur

mini|Sinfoniekonzert des Philadelphia Orchestra in der Verizon Hall mini|Opernsaal der Academy of Music Der 3 Meilen (4,6 km) lange Abschnitt der Broad Street zwischen Cecil B. Moore Avenue im Norden und Washington Avenue im Süden – also beiderseits des Rathauses – wird als Avenue of the Arts – tituliert. Hier reihen sich zahlreiche Theater und andere Kultureinrichtungen aneinander. Besonders hoch ist die Dichte an Theatern im Abschnitt südlich des Rathauses. Dort gibt es auch viele Restaurants und Bars, um vor bzw. nach dem Theaterbesuch auch etwas für das leibliche Wohl zu tun.

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Einkaufen

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Küche

Philadelphias Stadtspezialität und somit fast überall zu bekommen, ist das Philly Cheesesteak, dünne gebratene Rindfleischstreifen mit Zwiebeln und Käse in einem aufgeschnittenen Weißbrot.

Gehoben

Nachtleben

Unterkunft

Günstig

Mittel

Gehoben

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Sicherheit

Gesundheit

Praktische Hinweise

Ausflüge

mini|Im Wharton State Forest

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mini|Longwood Gardens

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  • Wilmington (Delaware), 50 km südwestlich (20 Minuten mit der Bahn), größte Stadt in Delaware, 1638 von schwedischen Siedlern gegründet, schwedische Kirche von 1699, bedeutende Kunstsammlung im Delaware Art Museum. Am Stadtrand befindet sich das Nemours Estate, ein schlossartiges Landhaus mit französischem Barockgarten.
  • Trenton (New Jersey), 50 km nordöstlich (halbe Stunde mit der Bahn), Hauptstadt von New Jersey mit State House (Parlaments- und Regierungsgebäude von 1790)
  • Princeton (New Jersey), 70 km nordöstlich, Sitz einer der renommiertesten Universitäten der USA mit historischen Unigebäuden, Kunstmuseum, Albert-Einstein-Haus
  • Reading (Pennsylvania), 95 km nordwestlich, Eisenbahn-Pionierstadt und Hochburg der Brezeln
  • Atlantic City (New Jersey), 100 km südöstlich, Seebad am Atlantik, bekannt für seine Casinos und Freizeitparks
  • Ephrata (Pennsylvania), 110 km nordwestlich, Zentrum des Siedlungsgebiets der Amischen
  • Harrisburg (Pennsylvania), 170 km westlich (1:45 Std mit der Bahn), Hauptstadt von Pennsylvania, das Staatskapitol ist dem Petersdom in Rom nachempfunden.
  • New York City (150 km nordöstlich) ist mit dem Acela Express in 1:10 Std. erreichbar.
  • Baltimore (160 km südwestlich) erreicht man mit dem Acela Express in einer Stunde, Washington, D.C. (220 km südwestlich) in 1½ Stunden.

Literatur

Weblinks

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