Montreal

Kategorie:Reiseziel des MonatsScript error: No such module "Quickbar Ort". Montreal Template:FrS ist die größte Stadt und das kulturelle und wirtschaftliche Hauptzentrum der Provinz Québec in Kanada. Die zweitgrößte Stadt Kanadas ist reich an Kultur und Geschichte und hat ein wohlverdientes Ansehen als eine der lebendigsten Städte Nordamerikas. Sie ist nach Paris die zweitgrößte französischsprachige Stadt der Welt (Muttersprachler), gleichzeitig aber auch eine der aktivsten zweisprachigen Städte Kanadas. Ungefähr ein Viertel der Einwohner ist anglophon und die Mehrheit der frankophonen Einwohner spricht auch Englisch. Die Stadt hat ca. 1,9 Millionen Einwohner mit etwa 4 Millionen in der ganzen Metropolregion.

Hintergrund

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Wie die Welt Montral sieht.
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Wie die Montrealer sich einnorden.

Benannt ist die Stadt nach dem 233 Meter hohen „königlichen Berg“ Mont Royal, der mitten in der Stadt liegt. Der Name Montreal spricht sich offiziell französisch aus, nicht englisch, also etwa mɔ̃ʁeal (Moh-real), auch wenn er in aller Welt meist mʌntriːˈɒl (Mon-trial) ausgesprochen wird.

Montréal liegt im Osten Kanadas am Sankt-Lorenz-Strom. Die Stadt ist 1600 km vom Atlantik entfernt und bietet mit dem Port de Montréal einen wichtigen Hafen für alle Schiffe auf dem Weg zu den Großen Seen. Sie liegt 200 Kilometer östlich von Ottawa, der Hauptstadt Kanadas.

Die Stadt besitzt ein vitales Kulturleben. 1967 fand in Montreal die Weltausstellung statt. Heute stehen davon noch der US-amerikanische Pavillon und der französische, der heute als Casino genutzt wird. 1976 war Montreal Austragungsort der Olympischen Sommerspiele. Durch Misswirtschaft, mangelnde Kontrolle und schwere Korruption explodierten die Kosten so stark, dass die Schulden erst nach über 30 Jahren zurückgezahlt werden konnten. Das Olympiastadion steht bis heute, da es aber kein großer Sportverein mehr benutzt, wird ein Abriss diskutiert.

Orientierung

Man sagt, dass Montreal die einzige Stadt der Welt ist, an der die Sonne im Süden aufgeht.
Die Montrealer benutzen einen unkonventionellen Kompass, um sich zu orientieren. Dieser bezieht sich auf den Fluss und die umgebenden Berge als Bezugspunkt. Wenn du in Downtown bist, ist der Sankt-Lorenz-Strom im Süden und der Mount Royal im Norden. Dies macht auch die Lage von West Island und East End stimmig. Dies kann Besucher verwirren, Da „East“ End eigentlich im Norden liegt und die „Süd“ Küste eigentlich im Osten liegt.

Die meisten lokalen Karten benutzen diese lokale Nordrichtung, ebenso wie die Highways. z. B. führt die Autoroute 15 North eigentlich nach Nordwesten und die Autoroute 40 Est nach Nordosten. Somit zeigen die Karten auch, dass das „Südende“ der Victoria Bridge nördlicher liegt als das „Nordende“.

Gay Montreal

Montreal ist eine extrem offene Stadt für LGBT-Reisende. Kanadas Beitrag zur Stärkung der Rechte Homosexueller ist weithin bekannt und Quebec war die erste Provinz mit einem entsprechenden Antidiskriminierungsgesetz und der Möglichkeit der Homoehe. Für letztere ist keine kanadische Staatsbürgerschaft oder Wohnsitz notwendig. Das Immigrationsgesetz von Quebec erlaubt auch den problemlosen Aufenthalt von gleichgeschlechtlichen Partnern. Montreal ist sehr sicher und offen, die Métro-Station im schwulen Distrikt, Beaudry, ist sogar mit regenbogenfarbenen Pfeilern markiert. Der Divers/Cité Montreal's pride celebration (letzte Woche im Juli/erste Woche im August) ist der zweitgrößte in Kanada nach Torontos.

Stadtteile

Montreal ist, wie Paris, in Arrondissements gegliedert:

Westen:

  • L’Île-Bizard/Sainte-Geneviève
  • Senneville
  • Sainte-Anne-de-Bellevue
  • Baie d’Urfé
  • Pierrefonds-Roxboro
  • Kirkland
  • Beaconsfield
  • Dollard-Des Ormeaux
  • Pointe-Claire
  • Dorval
  • Lachine

Mitte:

  • Saint-Laurent (nördlich des Flughafens Montreal-Trudeau)
  • Ahuntsic-Cartierville
  • Villeray/Saint-Michel/Parc-Extension
  • Mont-Royal
  • Côte-Saint-Luc
  • Hampstead
  • Côte-des-Neiges/Notre-Dame-de-Grâce
  • Outremont
  • Le Plateau-Mont-Royal
  • Westmount
  • Ville-Marie (Stadtzentrum)
  • Le Sud-Ouest
  • Verdun/Île-des-Soeurs
  • La Salle

Osten:

Die Arrondissements von Montreal

Die Städte Laval, Longueuil, Brossard, Châteauguay, Terrebonne, Repentigny, Saint-Jérôme und Blainville sowie die englischsprachige Enklave Dollard-des-Ormeaux und etliche weitere gehören zur Communauté métropolitaine de Montréal, also zum Großraum Montreal, sind politisch aber selbstständig.

Anreise

Mit dem Flugzeug

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Der Preis für ein Taxi von oder zur Innenstadt ist ein Festpreis von 40 CAD. Ein Aufkleber am Fenster hinter dem Fahrer informiert über die Grenzen der Zone, in der dieser Preis gilt. Von Orten außerhalb der Zone wird der Kilometerzähler benutzt, mindestens sind aber 17 CAD fällig. STM Airport Express bus 747 bietet einen 24-Stunden-Busservice zwischen dem Flughafen und der Innenstadt an. Ein Ticket kostet 10 $ und berechtigt die Nutzung des STM-Busses und der Metro für 24 Stunden. Am Flughafen gibt es auch einen Ticket-Schalter, der auch 3-Tages-Tickets bietet. Der Bus hält in der Stadt an der Lionel-Groulx-Metro-Station und einigen weiteren Haltestellen.

Es ist auch möglich den regulären ÖPNV für die Fahrt vom Flughafen in die Stadt zu nutzen. Spät abends ist das durchaus praktikabel, aber zu den Hauptverkehrszeiten muss man mehrfach von einem vollen Fahrzeug zum nächsten wechseln. So ist das nur eine Option, wenn man mit leichtem Gepäck oder sehr kleinem Budget reist.

In der Zeit von 05:00 Uhr bis 01:00 Uhr kann man den STM-Bus 204 east (est) nehmen, der alle 30 Minuten außerhalb der Ankunftszone Richtung Gare Dorval (Dorval Train Station) abfährt. Wichtig ist, dass der Bus nicht nach Westen (ouest) fährt. Man kann es leicht verwechseln, da die Busse fast an derselben Stelle abfahren. Wochentags fährt auch die Linie 209 Richtung Gare Dorval. Das Ticket ist ein Umsteigeticket und wird später noch benötigt. Ab Gare Dorval fahren die Linien 211, 411, 405, 425 und 485 zur Lionel-Groulx-Metrostation. Auch hierbei sollte man beachten, nach Osten zu fahren. Von dort geht es mit der Montmorency-bound Orange Line oder der Honoré-Beaugrand-bound Green Line in das Stadtzentrum. Das ganze kostet nur 3,25 CAD und wird (passend) beim ersten Busfahrer bezahlt.

Zwischen 01:00 Uhr und 05:00 Uhr nimmt man (für den selben Preis von CAD 3,25) die Linie 356 (auch hier muss man wieder auf die Zielrichtung achten) über Sherbrooke direkt in die Innenstadt. Der Bus hält relativ nah an vielen Innenstadthotels, im Zweifelsfall kann man noch auf andere Linien umsteigen. Der Reiseplaner von STM hilft da weiter.

An der Station Gare Dorval ist es auch möglich, den AMT-Vorstadtzug commuter rail to downtown nach Lucien L'Allier zu benutzen. Er verkehrt von 06:00 Uhr bis 20:00 Uhr und eine Fahrt kostet CAD 6. An der Station Lucien L'Allier kann man direkt in die Metro umsteigen.

Plattsburgh International Airport und Burlington International Airport, beide in der USA sind mit dem Auto in 1,5 bzw. 2 Stunden erreichbar. Adirondack Trailways bietet eine Busverbindung zwischen dem Flughafen Plattsburgh und Montreal. Greyhound hat Verbindungen zum Burlington Airport. Für Reisende aus den Vereinigten Staaten könnten diese Flughäfen die Reisekosten im Vergleich zum Flug zum Trudeau deutlich senken, allerdings muss man mit dem Zwischentransport leben.

Mit der Bahn

Am Template:Marker Montreal (Gare Centrale oder Central Station; 895 Rue de la Gauchetière O, Montréal, QC H3B 4G1) kommen Züge der VIA Rail aus allen größeren Städten Quebecs, Ontarios und der atlantischen Provinzen an. Beispielsweise dauert die Fahrt aus Ottawa rund zwei Stunden und kostet 65 CAD, aus Québec-Stadt zwischen drei und 3½ Stunden für 85 CAD, aus Toronto rund fünf Stunden für 115 CAD (Stand August 2017). Aus den Westprovinzen kommend, muss man in der Regel in Toronto umsteigen und ist mehr als 36 Stunden unterwegs, sodass dies nur eine Option für wirkliche Eisenbahnenthusiasten ist. Aus dem benachbarten US-Bundesstaat New York fährt einmal am Tag die Amtrak-Linie Adirondack von New York City über Albany nach Montreal. Die Fahrt von NYC dauert über 11 Stunden, ein Ticket kostet normalerweise 69 US$; von Albany rund acht Stunden für 53 US$.

Es gibt eine unterirdische Verbindung zwischen der Central Station und dem Metronetz.

Mit dem Bus

Montreal wird von der amerikanischen Busgesellschaft Greyhound angefahren. Die Busgesellschaft Orleans Express verbindet Montreal mit allen größeren Städten in Québec. Das Template:Marker (1717 Rue Berri, Montréal, QC H2L 4E9) ist direkt mit der Metrostation 15px Berri-UQAM verbunden, an der drei der vier Linien zusammenkommen.

Auf der Straße

Aus den USA (New York) kommend erreicht man Montréal über den Adirondack Northway (Interstate 87) und die Québec Autoroute 15 (ca. 45 Minuten ab Grenze). Von Toronto aus nimmt man den Macdonald-Cartier Freeway (Ontario Highway 401) und die Québec Autoroute 20 (ca. 5:30 Std.). Von Ottawa aus führt der Ontario Highway 417 und die Québec Autoroute 40 am schnellsten nach Montréal (ca. 2 Std.). Alle beschriebenen Routen sind innerhalb Kanadas Mautfrei.

Mit dem Schiff

Der Hafen von Montreal ist Anlaufstelle vieler Kreuzfahrtschiffe. Vom Template:Marker aus werden auch Hafenrundfahrten angeboten.

Mobilität

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ÖPNV

Das öffentliche Verkehrssystem in Montreal ist gut ausgebaut und wird von der STM betrieben, es gibt Stadtbusse und vier Metrolinien. Die Metro hat ein Streckennetz von insgesamt 64 km und deckt das Stadtgebiet recht gut ab. In Anbetracht des recht hohen Verkehrsaufkommen in der Stadt ist sie gerade für Touristen eine echte Alternative zum Auto, darüber hinaus ist sie sehr pünktlich und zuverlässig. Sie verkehrt im fünf Minuten Takt. Das Symbol der Montrealer Metro ist ein nach unten zeigender Pfeil.

Für Fahrzeiten der Busse und Informationen zur Routenführung der Busse sowie der Nachtbusse siehe: STM - Société de transport de Montréal (Seite in Französisch und Englisch verfügbar). Die etwas abseits gelegenen Buslinien verlängern am Samstag und Sonntag ihre Intervalle, sodass man durchaus mal eine halbe Stunde warten muss.

Eine Einzelfahrt mit Bus oder Metro kostet 3,25 CAD, daher sind für Touristen am besten die Ein- oder Dreitagespässe geeignet die ein beliebiges Benutzen von Bussen und Metro in Montreal ermöglichen und auch die Benutzung des Flughafenbusses 747 beinhalten. Der Ein-Tagespass (10 CAD Stand 10/2018) gilt 24 Stunden ab Lösung, der Dreitagespass (19 CAD) gilt drei Kalendertage. Die Pässe können an den Automaten der Metrostationen gelöst werden, man erhält hier eine L’occasionnelle-Karte und braucht nicht die aufladbare OPUS-Card. Man muss die Karte nur an den Leser am Drehkreuz hinhalten, wenn man eine Ubahnstation betritt, um die Metro zu betreten. Achtung, die Automaten akzeptieren jetzt auch Kreditkarten aus Europa und natürlich Kanadische Dollar. Unabhängig von den Tagespässen gibt es auch Einzelfahrten an den Schaltern der Metro bzw. bei den Busfahrern, bei letzteren ist aber nur passende Münzzahlung möglich.

Auf der Straße

Das Auto ist für die Montrealer eines der wichtigsten Verkehrsmittel um von A nach B zu gelangen. Fast jede Familie besitzt mindestens ein Auto. Wenn man sich nicht gerade während der Rushhour bewegt, kommt man auch ganz gut voran, braucht dann allerdings einen Parkplatz – und die sind rar bzw. teuer. Eine für Europäer noch recht ungewohnte Besonderheit sind die Parkscheine. Viele Parkplätze sind durch am Gehweg stehende Säulen mit Stellplatznummern versehen, diese Nummer muss am Parkscheinautomat eingegeben werden. Keine Zettel, die unter die Scheibe gelegt werden müssen o. ä.

Autoaufbrüche sind zwar nicht häufig, kommen aber vor. Daher sollte man keine Wertsachen oder wichtige Dokumente (Pässe) im Auto liegen lassen.

Mit dem Fahrrad

miniatur|Eine typische Bixi-Station Template:Bixi

Größere Straßen verfügen über extra angelegte Fahrradwege. Diese verlaufen für beide Fahrtrichtungen auf der gleichen Seite der Straße.

Zu Fuß

Die Innenstadt von Montreal ist zu Fuß sehr gut begehbar. Viele Sehenswürdigkeiten sind in akzeptabler Entfernung. Die Bürgersteige sind recht breit, und die Autofahrer nehmen Rücksicht auf Fußgänger. Trotzdem bietet sich der Erwerb einer Tageskarte für den ÖPNV an.

Sehenswürdigkeiten

Ville-Marie

Siehe: Montreal/Ville-Marie

Die meisten Top-Sehenswürdigkeiten von Montreal liegen im Zentrum (Ville-Marie), darunter:

  • Template:Marker
  • Template:Marker Park auf dem gleichnamigen Hügel. Von dort hat man eine spektakuläre Aussicht auf die Skyline von Montreal. Der beste Ausblick bietet sich vom Mont Royal Chalet. Am besten erreichbar ist der Mont Royal über die Metro Station Peel. Von dort muss man über die Rue Peel ca. 15 Minuten steil bergauf gehen, bis man an den Beginn des Parks kommt. Über viele Stufen bergauf erreicht man schließlich das Mont Royal Chalet.
  • Template:Marker, die Altstadt
  • Template:Marker, das bedeutendste Kunstmuseum der Stadt
  • Template:Marker, das Studentenviertel
  • Template:Marker, erstklassiges Museum über die Geschichte der Stadt
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In anderen Stadtteilen

Gebäude

mini|Habitat 67

  • Template:Marker (4141 Avenue Pierre-De Coubertin) der Olympischen Spiele 1976 und Biodôme (15px Pie-IX)
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Parks

thumb|Chinesischer Garten im botanischen Garten

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Weiteres

Aktivitäten

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Regelmäßige Veranstaltungen

  • Ahornsirup-Saison ist Februar bis April, dann kann man bei der Ernte und Produktion zuschauen.
  • Jedes Jahr im Januar findet im Kongresszentrum die Montreal Auto Show, Canadas wichtigste Automesse, statt. Tickets kosten 12 CAD.

Einkaufen

mini|Marché Jean-Talon Einen Gegensatz zu den innenstädtischen Einkaufszentren bietet das Stadtviertel Plateau (rund um die Metrostation Mont-Royal), in welchem man sehr viele Second-Hand-Läden (unter dem Namen Friperie oder Brocanterie), Gebraucht-Buchläden, hippe Kleidergeschäfte oder auch Musik und CD-Fachgeschäfte finden kann.

Öffnungszeiten Unter der Woche schließen viele Supermärkte erst um 22 Uhr, manche halten auch 24-Stunden lang offen. Fast alle Geschäfte sind 7 Tage die Woche geöffnet, jedoch schließen sie am Samstag und Sonntag bereits um 17 Uhr, häufig ist dafür am Donnerstag und Freitag länger auf (21 Uhr). Supermärkte und Lebensmittelläden halten jedoch auch am Wochenende länger offen.

Einzelne Adressen außerhalb der Innenstadt

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Küche

Das Essen in Montreal hebt sich aufgrund der französischen Prägung der Stadt deutlich vom englischsprachigen Kanada ab. Es gibt zahlreiche Spitzenrestaurants, wie sie in Frankreich zu finden sind, aber auch viele gute und ordentliche Restaurants anderer Küchenprägungen, eben so, wie in einer multikulturellen Einwandererstadt zu erwarten. Die pure Anzahl ist schon fast einschüchternd und es ist praktisch niemandem möglich hierüber einen wirklich umfassenden Überblick in der gesamten Stadt zu behalten. Für Fine Dining sollte unbedingt überall vor allem an den Wochenenden (also Freitag und Samstag Abend) vorher reserviert werden damit man nicht enttäuscht wird. Aber auch das Thema Fast Food sollte nicht unerwähnt bleiben, denn auch Montreal ist von einer Unzahl aller denkbaren Ketten aber auch vieler grade asiatischer Einzelläden überzogen. Gefühlt scheint es mehr Fast-Food-Läden als Einwohner zu geben und mittags werden diese geradezu erstürmt - decken sie doch auch die meisten Food Courts in den Einkaufszentren ab.

Montrealer Spezialitäten

Als Montreal-style werden gerne Gerichte bezeichnet, die anstatt normalen Fleisch das Montreal-style smoked meat, das geräucherte Rindfleisch verwenden.

Poutine

Bei Poutine handelt es sich um Pommes Frites mit Käsebruch und Bratensauce. Wer die Kalorienbombe probieren möchte sollte das ruhig tun, auch wenn sich vielleicht das europäische Vorurteil bestätigt, dass dieses Gericht eigentlich ungenießbar ist.

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Montreal-style smoked meat

Ein Sandwich, dick belegt mit Scheiben vom geräucherten Rindfleisch und Senf, häufig zusammen mit Essiggurken, Pommes, Salat, Kraut und mehr serviert. Die kanadische Antwort auf das New Yorker Pastrami-Sandwich.

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mini|Schwartz's smoked meat medium; Das geräucherte Rindfleisch wird auch gerne auf Pizza gelegt, die dann zur Montreal-style Pizza wird.

Steamé

Steamé ist ein gedämpfter Hotdog auf gedünstetem Brötchen, mit Senf, Sauerkraut und Zwiebeln. Ein All-dressed (Montreal Style) Hotdog wird in der Regel mit Senf, gehackten Zwiebeln und frischem Krautsalat oder einfachem gehacktem Kohl (choux auf französisch) serviert. Sauerkraut oder cremiger Krautsalat werden kaum benutzt. Er enthält normalerweise auch kein Ketchup, das muss extra bestellt werden, genauso wie Relish.

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mini|Montreal steamie/steamé;Décarie Hot Dogs wurde 1969


Michigan Hot Dog

Montreal-style Michigan Hotdog ist ein gedämpfter Hotdog auf einem gedämpften Brötchen, mit Chili-Sauce oder Spaghetti-Sauce mit geräucherter Fleisch. Er kann mit oder ohne Zwiebeln und Senf serviert werden. Bei Supreme wird der Hot Dog ist mit Käse und Speck gekrönt, diese Variante stammt aus den Lafleur Restaurants.

Montreal-style bagel

Die originalen Bagel im Montreal-Stil sind handgefertigten und in einem holzbefeuerten Ofen gebacken. Im Gegensatz zu den New Yorker Bagel sind die Montrealer Bagel kleiner, dünner, süßer und dichter, mit einem größeren Loch und immer in einem Holzofen gebacken. Sie enthalten Malz, Ei und kein Salz und werden in Honig gesüßtem Wasser vor dem Backen gekocht.

Bekannte Bagel-Bäcker sind Saint-Viateur Bagel und Fairmount Bagel.

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und viele mehr.


Die größte Anzahl interessanter Restaurant findet man im Stadtzentrum. Siehe Montreal/Ville-Marie.

Außerhalb des Stadtzentrums

Günstig

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Mittel

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Gehoben

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Nachtleben

Montréal hat ein sehr ausgeprägtes Kultur und Nachtleben. Neben vielen Bars und Clubs gibt es auch verschiedene größere Festivals, wie das Festival Juste pour Rire (comedy festival) oder das Jazz Festival. Es gibt auch regelmäßig ein Feuerwerkwettbewerb bei dem eine Jury das das von verschiedenen Nationen veranstaltete Feuerwerk bewertet.

Eine Vielzahl populärer Nachtlokale findet man im Stadtzentrum. Siehe Montreal/Ville-Marie.

Unterkunft

Unterkünfte in Downtown

Einfach

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Mittel

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Gehoben

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Unterkünfte in Old Montreal

Einfach

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Mittel

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Gehoben

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Lernen

In Montréal gibt es 4 wichtige Universitäten:

Französischsprachig

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Englischsprachig

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Arbeiten

Montréal steht im Moment wirtschaftlich sehr gut da. Die Stadt ist Sitz von vielen international operierenden Firmen, beispielsweise in den Bereichen Biotechnologie, Software.

Sicherheit

Montréal ist eine recht sichere Stadt. Natürlich sollten die üblichen Sicherheitshinweise wie bei allen großen Städten beachtet werden. Außerdem gibt es recht viele Autodiebstähle. Auch werden viele Fahrräder gestohlen - wenn man mit dem Rad unterwegs ist, so ist zum Rad abstellen ganz besonders der Platz rund um die U-Bahnstation Mont Royal meiden, genauso aber auch die belebteren Geschäftsstraßen wie Boulevard St-Catherine und Boulevard St-Denis, St-Laurent. Es lohnt sich auch, Bügelschlösser zu benutzen wenn man ein besseres Fahrrad sein eigen nennt oder benutzt.

Gesundheit

Das Klima ist wesentlich feuchter als in Mitteleuropa. Im Sommer wird es leicht schwül und im Winter frieren einem die Eiskristalle auf der Haut fest. Dagegen ist fast jedes Geschäft und jedes Restaurant klimatisiert. Wenn Sie sich im Sommer für 30 Grad im Freien anziehen werden Sie in einem Supermarkt frieren, und wenn Sie sich im Winter für -25 Grad vorbereiten und dann direkt von der Metro in ein Shopping-Center wechseln schnell ins Schwitzen kommen. Seien Sie ständig auf wechselnde Temperaturen gefasst. Von Mai bis Juli kann es gelegentlich zu einer Mückenplage komme, Montreal ist eine Insel und von viel Wasser umgeben, Mückenschutz ist ein Muss.

Sollte es zu schwerwiegenden Problemen kommen, das Montreal General Hospital ist zentrumsnah und die Notaufnahme auf jede Erkrankung vorbereitet. Im Jewish General Hospital findet man eventuell auch Deutsch/Jiddisch sprechende Ärzte, falls ein längerer Aufenthalt abzusehen ist, lassen Sie sich besser dort hin bringen. Bei einem Notruf mit 911 können Sie den Rettungsdiensten bevorzugte Krankenhäuser nennen.

Klima

Das Klima ist kontinental. Im Sommer herrschen Sonnige Tage mit schwülwarmen Temperaturen vor, im Winter kann es sehr kalt werden; Schneestürme und Temperaturen unter -20°C sind in Montreal zwar nicht häufig aber besonders unangenehm. Im Durchschnitt ist das Wetter aber eher sehr trocken und sonnig mit Temperaturen, die tagsüber zwischen -5°C und -15°C liegen und mit der entsprechenden Kleidung (und Creme im Gesicht und auf den Händen) sehr erträglich sind. Subjektiv sind diese Temperaturen weniger kalt als nasse Wintertage um den Gefrierpunkt in Europa. Üblicherweise ist die Stadt von Ende Dezember bis Mitte März von Schnee bedeckt. Um die Menschen vor den tiefen Temperaturen im Winter und der schwülen Hitze im Sommer zu schützen, ist die Innenstadt entlang der Straßen St.Catherine und René-Lévesque von einem Netzwerk unterirdischer Gänge und Galerien durchzogen, das Gebäude und Einkaufspassagen miteinander verbindet.

Praktische Hinweise

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Die meisten Leute können neben ihrer Muttersprache Französisch auch gut in Englisch kommunizieren. Manche tun dies aber aus nationalistischen Gründen nicht gerne. Auf jeden Fall werden Versuche auch nur einige Wörter Französisch zu sprechen gern gesehen. Wer allerdings beim Betreten eines Restaurants auch nur Bonjour sagt, läuft Gefahr sofort die französische Speisekarte ausgehändigt zu bekommen. Wenn Sie die englische Speisekarte haben möchten bleiben Sie besser vom ersten Wort an bei Englisch.

Für Stadtgespräche aus einer Telefonzelle genügen CAD 0.50 pro Anruf. Für jede Art Ferngespräch benutzt kauft man am besten in einem von Tausenden Tankstellen oder kleinen Shops (Depanneur) eine Telefonkarte. An diversen Aushängen kann man ablesen, welche Karte für welche Länder am günstigsten sind. 1-6 cent/min nach Europa sind normal. Eine Telefonkarte ist eine Pappkarte mit einem Rubbelfeld, bei der man erst eine kostenlose 0800-Telefonnummer anruft, dort nach Ansage den PIN seiner Telefonkarte eintippt, dann sein aktuelles Guthaben angesagt bekommt und danach die Nummer wählen kann die man erreichen möchte. Auslandsvorwahl ist 011, also für Deutschland 01149 + Deutsche Rufnummer ohne führende Null bei der Ortsvorwahl. Für die Wahl an einer Telefonzelle benötigt man ein 25cent-Stück, das jedoch nach dem Gespräch wieder ausgeworfen wird, wenn man nur eine 0800-Nummer angerufen hat. Telefonzellen gibt es reichlich in jeder Metrostation, Eingängen zu Banken und Geschäften und an vielen Kreuzungen. Die meisten akzeptieren auch Kreditkarten zum sofortigen telefonieren, allerdings sind dann die Gebühren viel höher, nach Europa leicht CAD 3/min. Also 100mal so viel wie mit Telefonkarten.

Ausflüge

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  • Etwa 230 Kilometer den St.-Lorenz-Strom hinauf befinden sich die Thousand Islands, eine Gruppe von ca. 1.800 Klein-Inseln, die man mit Ausflugsschiffen erkunden kann.
  • Mont-Tremblant: zwei Autostunden nördlich von Montreal liegt der Mont Tremblant, ein kleines Skigebiet in den Laurentinischen Bergen. Vor allem im Winter ist durch den Tourismus sehr viel los hier. Im Sommer kann man auch hier sehr gut wandern.

Literatur

Weblinks

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