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Manila

Script error: No such module "Quickbar Ort". Manila ist die Hauptstadt der Philippinen.

Stadtteile

  • Intramuros - Historische Innenstadt mit den ältesten Gebäuden der Stadt.
  • Malate - Szeniges Ausgehviertel in Meeresnähe.

Hintergrund

Anreise

Mit dem Flugzeug

Sieben Kilometer außerhalb der Kernstadt, aber noch mitten in der Metropolregion Manila befindet sich der (noch) größte Flughafen der Philippinen, der Ninoy Aquino International Airport (NAIA). Das Shop-Angebot des Flughafens ist nicht sehr ausgeprägt. Eine Eigenart des Flughafens ist sein Taxisystem: Unmittelbar am Ausgang des Ankunftsbereichs finden sich zahlreiche Taxis, zu denen man von einem Angestellten eskortiert wird, der den Taxipreis anhand einer fiktiven Liste bestimmt - das kann das Zehnfache des regulären Taxameter-Preises sein. Mögliche Vorgehensweisen:

  1. Den geforderten Preis bezahlen - 1500 bis 3000 Pesos je nach Ziel.
  2. Den Preis runterhandeln - die Hälfte ist machbar.
  3. Eine Treppe nach oben in den Abflug-Bereich nehmen und dort ein Taxi nehmen, dort sind die geforderten Preise günstiger.
  4. Der Flughafen liegt mitten in der Stadt, so dass man nach ca. 300 Metern Fußmarsch an einem der innerstädtischen Highways steht und ein Taxi heranwinken kann, bei dem man die Benutzung des Taxameters einfordern kann - innerhalb des Stadtzentrums zahlt man dann 100 bis 350 Pesos.
  5. Statt dem Taxi per Uber- oder Grab-App fahren. Grab ist in den Philippinen verbreiteter als Uber, das schlägt sich auch in der Menge der zu findenden Fahrer nieder. Außerdem ist der Preis, wie auch beim Bus, klar definiert und sehr preiswert.
  6. Auch gibt es Busfahrten in die Innenstadt. Wie auch bei Grab und Uber hat man es hier mit klar definierten, vorher bekannten Fahrpreisen zu tun. https://mnlairport.ph/guide/transport

Mit dem Bus

Mit der Bahn

Auf der Straße

Mit dem Schiff

Mobilität

300px|right Manila verfügt über ein unzureichendes System von Hauptverkehrsstraßen, so dass ganztags, insbesondere aber während der morgentlichen und abendlichen Rushhour, mit umfangreichen Staus im Stadtgebiet zu rechnen ist. Diese müssen für zu erreichende Flüge oder Überlandbusse berücksichtigt werden.

Innerhalb Manilas gibt es vier Möglichkeiten, von A nach B zu kommen: Tricycles, Jeepneys, Busse und Taxis.

Tricycles sind Motorräder mit angeschweißtem Beiwagen, die überall auf den Philippinen die preisgünstigste Fortbewegungsmöglichkeit innerhalb geschlossener Ortschaften darstellen. Sie bieten regulär Platz für ein bis zwei Personen, je nach Ausstattung (Gepäckträger, Rücksitz) und Komfortbedarf können auch drei Personen plus Gepäck befördert werden. Tricycles fahren nur kurze Strecken und kosten in Manila 50 bis 300 Pesos, der Preis muss verhandelt werden. Hilfreich ist, eine vertrauenswürdige Quelle nach ungefähren Preisen für die gewünschte Strecke zu fragen. Lange Touren in weit entfernte Stadtteile werden vom Fahrer abgelehnt. Die Englischkenntnisse der Fahrer sind in der Regel stark begrenzt, ebenso der Sitzkomfort.

Jeepneys sind farbenfrohe, auf Jeeps beruhende Kleinbusse, die auf festgelegten, auf der Karosserie aufgemalten Routen verkehren und per Handzeichen stoppbar sind. Für den Touristen ist schwer ermittelbar, ob der gewünschte Zielort auf der Route des Fahrzeugs liegt, hilfreich sind Erkundigungen im Vorfeld. Dafür sind Jeepneys unschlagbar billig.

Busse verkehren wie Jeepneys auf festgelegten Routen, halten jedoch (oft) nur an festgelegten Haltestellen und haben manchmal eine Klimaanlage. Im Regelfall ist in der Frontscheibe ein Schild mit der Endhaltestelle angebracht. Es gibt in Manila zahlreiche Busgesellschaften, die jeweils über eigene Terminals verfügen, so dass es keinen zentralen Busbahnhof als Anlaufpunkt gibt.

Die einfachste Möglichkeit sich in Manila fortzubewegen sind Taxis. Solange man in Manila unterwegs ist, sind Taxis das bequemste Fortbewegungsmittel, da sie in der Regel mit Klimaanlage ausgestattet sind. Die Taxis die vor Hotels oder dem Flughafen stehen, haben teilweise höhere Preise (und geben sich oft als Hoteltaxi zu erkennen). Sollte man kein Taxi finden, helfen einem die Schutzmänner oft, ein Taxi herbeizuwinken. Generell halten Taxis überall, auch auf der mittleren von vier Spuren um einen Fahrgast aufzunehmen. In manchen Gegenden gibt es spezielle Taxieinstiegspunkte, an denen man sich in eine Warteschlange einreihen muss, um ein Taxi zu bekommen, z.B. bei der Landmark-Mall. Beim Einsteigen sollte man darauf achten, dass der Fahrer das Taxameter einschaltet, ansonsten kann der Endpreis schon mal etwas astronomisch ausfallen. Die Fahrt beginnt mit 40 Peso und kostet einen weiteren Peso für 500 Meter. Selten übersteigt der Fahrpreis in der Stadt 150 Peso, die Fahrt von Makati zum Flughafen kostet ungefähr 120 Peso (einigermassen fliessender Verkehr vorausgesetzt). Trinkgeld ist optional, aber zehn Prozent werden gerne gesehen. 300px|thumb|Jeepneys - Allgegenwärtig in Manilas Verkehr Die Jeepneys sind einst aus den Hinterlassenschaften der US-Armee entstanden und längst ein Wahrzeichen Manilas geworden. Die zurückgelassenen Jeeps wurden umgebaut und als öffentlichen Verkehrsmittel eingesetzt. Die Jeepneys sind praktisch allgegenwärtig im Stadtbild und sehen aus wie verlängerte Jeeps und sind meist bunt bemalt, oft mit religiösen Motiven. Auf den Seiten stehen die Routen der Jeepneys angeschlagen. Meist fahren sie nur relativ kurze Strecken. Die Fahrzeuge sind nicht klimatisiert und oft überfüllt, so dass eine Fahrt durchaus zum Erlebnis werden kann. Um einen Jeepney anzuhalten schlägt man einfach auf's Dach.

Manila verfügt auch über zwei Bahnen: Den Light Rail Transit (LRT) und den Metro Rail Transit (MTR). Ersterer verkehrt zwischen fünf Uhr morgens und neun abends zwischen Baclaran (Flughafennähe) entlang der Taft und Rizal Avenue nach Monumento. Die MTR verläuft entlang der EDSA von der Taft Avenue nach Quezon City zur North Avenue.

Sehenswürdigkeiten

300px|thumb|Die imposante Manila Cathedral ist bereits die sechste Kirche an dieser Stelle.

Kirchen

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Burgen, Schlösser und Paläste

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Denkmäler

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Museen

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Parks

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Verschiedenes

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Aktivitäten

Einkaufen

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Küche

Sehr günstig sind die verschiedenen amerikanischen Fastfoodketten, die sich praktisch überall in Manila finden. McDonald's, Burger King und KFC sind sehr günstig, ein Menü kostet ungefähr 120 PHP. Auch Star Bucks sehr gut in Manila etabliert und ist sehr häufig anzutreffen. Daneben finden sich noch andere Ketten (z.B. tokyo tokyo) und Straßenstände, an denen man auch traditionelle philippinische Gerichte und frischen Saft (unbedingt mal Green Mango Saft probieren) für sehr wenig Geld bekommt.

Generell ist Essen gehen in den Philippinen sehr günstig, auch wenn sich nicht auf Fast Food beschränkt. In der Regel wird man Schwierigkeiten haben, für mehr als 15 Euro zu essen. Eine sehr gute Auswahl an Restaurants der mittleren Preisklasse findet sich beispielsweise in Fort Bonifacio, dass meist nur The Fort genannt wird. Ein sehr angenehmes Restaurant mit philippinischer Küche ist das Pier One, in dem man draussen sitzen kann und Curry oder Sizzler - eine Art gebratenes Hackfleisch - mal probieren sollte. Die vielen anderen Restaurants in The Fort bieten daneben auch internationale Küche an.

Eine kulinarische Weltreise kann man auch im Greenbelt in Makati erleben, wo sich nicht nur viele Bars finden sondern auch Restaurants aus aller Welt. Leider schwankt die Qualität des Essens sehr von Restaurant zu Restaurant.

Nachtleben

Makati

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Unterkunft

Makati

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Paco

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Pasay

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Sonstiges

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Sicherheit

Für Großstädte übliche Sicherheitsmaßnahmen: Portemonnaie zugriffsicher aufbewahren, nicht benötigte Dokumente und Geldmengen im Hotelzimmer deponieren, spärlich belebte Straßenzüge meiden.

Gesundheit

Manila ist weit entfernt von deutschsprachigen Gebieten, deshalb ist wenig verwunderlich, dass andere Keime und Bakterien dominieren als daheim, außerdem bedarf das Klima einer Eingewöhnung. Für europäische Besucher sind Nahrung, Mücken und Sonneneinstrahlung die Hauptursachen für Probleme. Unbelebte Straßenstände sollten gemieden werden, DEET-haltige Antimückenmittel sollten auch tagsüber verwendet werden. In Manila sind neben Anopheles-Mücken (Malaria, abends aktiv) auch Tigermücken (Denguefieber, tagsüber aktiv) anzutreffen. Staatliche Krankenhäuser sind effizient; Behandlungen müssen bar bezahlt werden, eine einfache Konsultation mit Diagnose kostet 50-100 Euro.

Praktische Hinweise

Ausflüge

Literatur

Weblinks

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