Mandalay

Die alte Königsstadt Mandalay Template:MyS ist die zweitgrößte Stadt von Myanmar und Hauptstadt der gleichnamigen Region. Blickfang der Stadt sind der heilige Mandalay Hill sowie der große Königspalast. Ebenso bietet die Stadt einige sehr angesehene über ihre Grenzen hinaus bekannte Pagoden. Script error: No such module "Quickbar Ort".

Hintergrund

König Mindon ließ die Stadt im Jahre 1857 am Ufer des Flusses Ayeyarwaddy errichten. Fortan diente sie als Hauptstadt des birmanischen Reiches und hatte damit das nur 5 Kilometer entfernte Amarapura als Regierungszentrum abgelöst. Am 28. November des Jahres 1885 marschierten britische Truppen in Mandalay ein und plünderten den Königspalast. König Thibaw war gezwungen ins Exil nach Indien zu flüchten. Hauptstadt der Kolonie wurde Rangun (jetzt: Yangon). Die myanmarische Militärregierung beschloss Ende der 90er Jahre, die alten Palastanlagen wieder aufbauen zu lassen. War die Stadt vor ihrer Errichtung im Jahre 1857 noch ein kleines Dorf namens Yadanabon, ist sie inzwischen die zweitgrößte Stadt Myanmars.

Anreise

Mit dem Flugzeug

Der neue internationale Flughafen befindet sich ca. eine Autostunde (37 Kilometer) südwestlich der Stadt. China Eastern fliegt die Stadt von Kunming aus regelmäßig an. Es herrscht sonst nur wenig Flugbetrieb. Die Stadt ist von lokalen Fluggesellschaften mit Yangon ($130), Thandwe, Bagan ($45) und Heho ($45) verbunden. Das Taxi zum Flughafen kostet ca. $15. Von den Büros der Fluggesellschaften in der Stadt erfolgt der Transfer zum Flughafen kostenlos.

thumb|400px|right|Königspalast in Mandalay

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Mit der Bahn

300px|right|thumb|Die Kuthodaw Pagode Der Bahnhof liegt in der 78. Straße südlich des Fort Mandalay.

  • Yangon: Abfahrt täglich um 06:00, 17:00, 18:30, 19:30 und 21:00 (Fahrzeit 12-18 Stunden) - Preis: $15 (Holzklasse) bis $33 (Der Dagon Mann Express kostet $50)
  • Bagan: Abfahrt täglich um 08:00 (Fahrzeit: 8 Stunden) - Preis: $9
  • Lashio: Abfahrt täglich um 05:30 (Fahrzeit: 13,5 Stunden) - Preis: $12
  • Monywa: Abfahrt täglich um 06:20 und 13:20 (Fahrzeit: 6,5 Stunden) - Preis: $6

Mit dem Bus

  • Yangon: Abfahrt täglich um 17:00 (Fahrzeit: 14-17 Stunden) - Preis: MMK 2.500 (Stand 2002)
  • Bagan: Abfahrt täglich um 07:00, 08:00, 09:00 (Fahrzeit: ca. 5-6 Stunden) - Preis: MMK 9.000 (Stand 2008)
  • Taunggyi: Abfahrt täglich (Fahrzeit: ca. 8-10 Stunden) - Preis: MMK 1.800 (Stand 2002)
  • Kalaw: Preis: MMK 10.000 (Stand August 2007)
  • Shwenyaung: Voller Minibus. Fahrzeit 10 Stunden. Preis: MMK 10.000 (Stand November 2010)

Auf der Straße

Privattaxi: Ein Auto mit Fahrer kann man über ein Reisebüro buchen. Preise variieren je nach Dauer und auch Fahrzeugtyp.

Mit dem Schiff

Es gibt Schiffsverbindungen nach Bagan und Bhamo. Linienschiffe von Yangon und zurück kann man über ein Reisebüro buchen. Ein ehemaliges Rheinschiff fährt jetzt als "Road to Mandalay" auf dem Ayeyarwadddy. Für kurze Fahrten nach Mingun oder Tagesausflüge kann man am Flusshafen Boote aller Größen chartern.

  • Bagan: Abfahrt täglich um 05:30 (Fahrzeit: 16 Stunden) - Preis: $15 - Diese Strecke ist nicht empfehlenswert, da es stromaufwärts geht und dementsprechend lange dauert.
  • Bhamo: Mo, Mi, Fr um 7:00 morgens gibt es eine Bootsverbindung nach Mandalay. Die Fahrt dauert ungefähr anderthalb Tage Preis: $54 (Kabine), $9 (Platz auf dem Lower Deck). Der Ticketschalter ist ein ganzes Stück weiter nördlich von der Anlegestelle. In der trockenen Jahreszeit kann es öfter passieren, dass das Boot auf einer Sandbank aufläuft. So muss man immer mit einer mehrstündigen Verspätung rechnen.

Mobilität

  • Auto: Ein Auto kostet für Mandalay und seine Umgebung ca. $20-25 am Tag
  • Fahrradrikscha: MMK 1.200-1.500 für eine Stadtrundfahrt
  • Leih-Fahrrad: MMK 800-1.200 am Tag

Sehenswürdigkeiten

Einige der Sehenswürdigkeiten liegen dicht beieinander und können erlaufen werden. Am besten eignet sich jedoch eine Rikscha.

Mandalay Hill

Auf den 240 Meter hohen Gipfel kommt man zu Fuß und per Auto. Zwei der vier Aufstiege befinden sich auf der Südseite des Berges, weitere im Westen und Norden. Entlang der überdachten Treppe (1.700 Stufen) befinden sich Pagoden und Buddhastatuen sowie zahlreiche Souvenir- und Handwerksgeschäfte. Das ganze Gelände ist heilig, daher sind die Schuhe bereits am Fuß des Berges auszuziehen. Es gibt auch eine Straße, die bis kurz vor den Gipfel führt. Das letzte Stück an der Ostseite des Berges kann man mit einem Fahrstuhl hinauf fahren. Besonders empfehlenswert ist der Besuch des Berges zur Abendzeit. Hier kann man den Blick über Mandalay bis hin nach Sagaing sowie den Sonnenuntergang genießen. Eintritt: $3

Pagoden

200px|thumb|right|Modell der Kuthodaw Pagode 200px|thumb|right|Im Inneren der Kuthodaw Pagode
200px|thumb|right|Buddhastatue in der Mahamuni Pagode 200px|thumb|right|Khmerstatuen in der Mahamuni Pagode
  • Script error: No such module "vCard". - Die vergoldete Pagode stammt aus dem Jahre 1847
  • Script error: No such module "vCard". - Die zweit wichtigste Pagode des ganzen Landes befindet sich im Süden der Stadt an der Straße nach Amarapura. Sie stammt aus dem Jahre 1784. Die darin aufgestellte Buddhastatue soll eins von nur fünf zu Lebzeiten Buddhas erstellten Bildnissen sein. Ursprünglich stand diese im Rakhine State. Viele Männer bekleben diese Statue mit Blattgold. Frauen ist der direkte Zutritt zur Statue nicht gestattet. Sie haben ein eigenes Areal zum Beten einige Meter entfernt von der Figur. Außerhalb des Hauptgebäudes befinden sich einige Bronzestatuen der Khmer. Ihnen werden heilende Kräfte zugesprochen. Die Heilung soll ausgelöst werden, indem man die Stelle der Figur berührt, die am eigenen Körper schmerzt.
  • Script error: No such module "vCard". Kuthadaw bedeutet 729 Pagoden. König Mindon hielt hier von 1871-1872 das 5. Buddhistische Konzil ab. Man einigte sich auf eine einheitliche Lehrmeinung. Sie wurde zunächst - wie damals üblich- auf Palmbättern niedergeschrieben und weil diese vergänglich sind, später auf Marmortafeln gemeißelt. Um einen goldene Stupa herum stehen hier 729 kleine Tempel. In jedem steht eine Marmortafel. Die aufwändige Verewigung des Textes auf diesen 729 Marmortafeln hat der Pagode den Beinamen Das größte Buch der Welt eingebracht. Im Zentrum der Pagode findet man auch ein Modell der ganzen Anlage.
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  • Script error: No such module "vCard". - Im Inneren findet man eine alte 5m hohe Bronzestatue.
  • Script error: No such module "vCard". - Alte Pagode aus dem 12.Jahrhundert.

Klöster

200px|right|thumb|Shwenandaw Kyaung

  • Script error: No such module "vCard". - Vom Originalgebäude sind nur noch die Grundmauern erhalten. Jetzt steht hier eine neue Pagode.
  • Script error: No such module "vCard". - Das Kloster besteht ganz aus Teakholz.
  • Script error: No such module "vCard". - Das Teakholzgebäude stand bis 1880 im Königspalast und diente dort als Königsgemach. König Thibaw ließ es 1880 nach dem Tod von König Mindon abreißen und als Kloster außerhalb der Palastmauern wieder aufbauen. Es ist somit das einzige original erhaltene Palastgebäude. Wände und Türen sind mit wunderbar geschnitzten Figuren verziert. Hier und da kann man noch erkennen, dass sie früher vergoldet waren.
  • Script error: No such module "vCard". - Die Klosterschule wurde 1993 von dem Abt U Nayaka, für Kinder aus armen Familien, Waisenkinder und Findlinge gegründet. Zur Zeit gibt es dort 6400 Schüler, Novizen und buddhistische Mönche. Die Schule wird unterstützt durch den Saarbrücker Verein "Förderverein Myanmar" und die Reiseorganisation "Studiosus Reisen" aus München. Man ist als Tourist dort gerne gesehen, wird herumgeführt und kann sich sogar in der Schulklinik, die aus Deutschland finanziert wird, beraten oder bei Bedarf behandeln lassen.

Paläste

  • Script error: No such module "vCard". - Die Palastanlage wurde in der Zeit von 1857 bis 1859 vom damaligen König Mindon erbaut. Um den gesamten Königspalast zieht sich eine Mauer von jeweils 2 Kilometern Länge. Die Mauer ist auf ihrer gesamten Länge 8 Meter hoch und 3 Meter dick. Umgeben ist das Gelände zusätzlich von einem 6,5 Meter breiten und 3 Meter tiefen Wassergraben. Pro Seite gibt es drei Tore, die in den Palast führen. Im Palast kann man in der Zwischenzeit wieder einige Gebäude besichtigen. Für die Erkundung des recht großen Areals bieten sich ein Fahrrad oder eine Rikscha an. Die Briten eroberten im 3. Britisch-Birmanischen Krieg Mandalay. König Thibaw wurde ins Exil nach Indien verbannt.
    • Shwenandaw Cultural Museum - Das Museum zeigt Statuen von bedeutenden Persönlichkeiten des Landes.
    • Aussichtsturm - Der Neubau von 1990 ist auch das Wahrzeichen der Stadt.
    • Audienzhalle - Dort wohnten früher die Frauen des Königs.

Museen

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Handwerksbetriebe

200px|thumb|right|Traditionelle Blattgoldherstellung In der Stadt kann man viele Handwerksbetriebe besuchen. So gibt es hier unter anderem sehenswerte Werkstätten für Blattgoldherstellung, Steinmetzarbeiten und Holzschnitzerei. Die einzelnen Gewerke konzentrieren sich im Regelfall auf ein Gebiet bzw. einen Straßenzug innerhalb der Stadt.

  • Blattgoldherstellung: 37. Str. zwischen 77. und 78. Straße und an der 78. Straße zwischen der 35. und 36. Straße. Bereits von der Straße aus sind die regelmäßigen und monotonen Schlaggeräusche aus den Werkstätten zu hören.
  • Steinmetzerei: 84. Str, nahe der Mahamuni Pagode
  • Holzschnitzerei: 84. Str, nahe der Mahamuni Pagode
  • Elfenbeinschnitzerei: 36. Str. zwischen 77. und 78. Straße, nahe der Mahamuni Pagode (Osteingang)
  • Glockengießerei: am Myohaung Bahnhof
  • Weberei: Ecke 62./19. Straße

weitere Sehenswürdigkeiten

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Aktivitäten

Marionettentheater

In Mandalay gibt es sehr gute Möglichkeiten Vorstellungen des klassischen Marionettentheaters anzuschauen.

  • Script error: No such module "vCard". - Aufführung täglich um 20:30 (Dauer: ca. 1 Stunde)
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  • Script error: No such module "vCard". - Beginn der Vorstellung: 20:00 Uhr. Bekanntes Künstlertrio (Par Par Lay, Lu Zaw und Lu Maw), welches aufgrund seiner Kritik am herrschenden Regime bereits inhaftiert wurde, inzwischen aber wieder auf freiem Fuß ist.
  • Script error: No such module "vCard". - Aufführung täglich um 20:30
  • Script error: No such module "vCard". - Aufführung täglich um 20:00

Einkaufen

  • Script error: No such module "vCard". - Dies ist einer der größten Märkte des Landes.
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Küche

Alle Hotels haben in der Regel auch ein Restaurant, in welchem myanmarische und chinesische Kost geboten wird. Einfache Essensstände zur Abendzeit gibt es in der 80. Straße zwischen der 28. und 30. Straße. Muslim Chinese Noodles sind in Mandalay und der ganzen Umgebung sehr beliebt. Es gibt eine Reihe von Restaurants, welche dieses Gericht im Programm haben. Das Htou moun ist ein traditionelles einheimisches sehr süßes Dessert, welches nur in Mandalay angeboten wird.

Chinesisch: Viele Restaurants liegen in dder 83. Straße (zw. 26. und 25. Straße)

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Birmanisch:

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Nachtleben

Obwohl eine Großstadt ist das Nachtleben auch in Mandalay nicht lebhafter als anderswo im Land. Der Tourist wird sich abends im Normalfall in der Bar eines der Hotels wiederfinden.

Unterkunft

Günstig

bis 20 Dollar

  • Script error: No such module "vCard". kleine Zimmer mit Fan/Gemeinschaftsbad; große Zimmer mit AC, Du/WC, TV; inklusive Frühstück - Dachterrasse
  • Script error: No such module "vCard". - Bungalows mit AC, Du7WC, TV und Kühlschrank; inklusive Frühstück - freundlich und familiär, Ticketservice, vermietet Auto mit Fahrer

Mittel

20-100 Dollar

  • Script error: No such module "vCard". - Ruhiges Guest House nördlich des Stadtzentrums Richtung MAndalay Hill
  • Script error: No such module "vCard". - Zimmer mit Du/WC inklusive Frühstück und freiem Transport zum Flughafen/Bahnhof - Pool, Dachterrasse
  • Script error: No such module "vCard". - Zimmer mit Du/WC, AC, TV und Kühlschrank; inklusive Frühstück
  • Script error: No such module "vCard". - Hotel mit 206 Zimmern mit moderner Ausstattung und einem Spa.
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Gehoben

Ab 100 Dollar

  • Script error: No such module "vCard". - Restaurant und Biergarten, Pool und Tennisplatz
  • Script error: No such module "vCard". Das Gebäude mischt traditionelle myanmarische und moderne Architektur. Das Hotel blickt auf den Königspalast und den Mandalay Hill. Das Hotel hat Pool, Fitnesscenter, Bürocenter, Tennisplatz und mehrere Restaurants.

Lernen

Mandalay besitzt eine Universität. Sie befindet sich im Süden der Stadt westlich des königlichen Gartens. Eine buddhistische Lehreinrichtung, an der auch Ausländer studieren können, befindet sich im nahegelegenen Sagaing.

Sicherheit

In Mandalay gelten die selben Sicherheitsregeln wie im ganzen Land. Es ist ein sicheres Reiseziel. Auf seine Habseligkeiten sollte man natürlich immer ein wachsames Auge haben.

Gesundheit

Klinik:

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Zahnarzt:

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Apotheke:

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Praktische Hinweise

Post:

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CDs brennen: Es gibt in Mandalay die Möglichkeit, seine Fotos auf CD zu brennen.

  • Script error: No such module "vCard". - Kosten für das Brennen von CDs: $1,5 pro CD

Ausflüge

[[Bild:UBeinBridgeDerFussi.jpg|300px|thumb|right|U-Bein Brücke in Amarapura]]
[[Bild:Sagaing.jpg|300px|thumb|right|Die Hügel von Sagaing]]

Nähere Umgebung:

  • Amarapura - Ehemalige Hauptstadt des Königreiches 11 Kilometer von Mandalay entfernt. Hier steht auch die bekannte und sehr fotogene U-Bein Brücke.
  • Inwa - Ehemalige Hauptstadt des Königreiches auf einer Insel 21 Kilometer entfernt von Mandalay.
  • Mingun - Hier lassen sich die Ergebnisse des bauwütigen und größenwahnsinnigen Königs Bodawpaya bewundern. Die größte intakte und funktionierende, hängende Glocke der Welt, die Reste der nicht vollendeten größten Pagode der Welt und einige andere Bauwerke findet man 11 Kilometer nördlich von Mandalay.
  • Sagaing - 22 Kilometer im Südwesten der Stadt befinden sich einige Hügel mit mehreren hundert Klöstern - das geistige Zentrum des Landes.
  • Kyaukse: In diesem Ort südlich von Mandalay gibt es jedes Jahr im Oktober das Elefantentanzfest.
  • Paleik: Der Ort liegt in der Nähe des neuen Flughafens. Hier steht eine Pagode mit über 300 Stupas (Eintritt: $2)
  • Tada U: Das kleine Dorf liegt südlich von Inwa. Hier kann man zwei Pagoden (Shwe Kyetyet und Kyetkya) besichtigen
  • Taungbyon: Hier findet im August während des Vollmondes ein ein-wöchiges Fest statt. Für die 30 Kilometer weite Anreise nimmt man sich ein Taxi.

Weitere Umgebung:

  • Monywa - Handelsstadt mit 100.000 Einwohnern mit schönen Ausflugsmöglichkeiten in die Umgebung.
  • Pyin U Lwin (früher: Maymyo) - Auf 1.100m Höhe liegende Stadt inmitten einer schönen Landschaft. Die Stadt ist bekannt für ihre Kolonialbauten und die Pferdekutschen.
  • Shwebo - Der 80 Kilometer nördlich von Sagaing liegende Ort war mal Königssitz. Allerdings ist nicht mehr viel davon erhalten.
  • Halin: 3 Fahrstunden nördlich von Mandalay befindet sich dieser geschichtsträchtige Ort. Leider ist von Palast und Stadtmauer nicht mehr so viel zu sehen.
  • Kyaung Myaung: In diesem Ort östlich von Shwebo gibt es einige Töpfereien zu besichtigen
  • Kyaukka: Das Dorf liegt 16 Kilometer östlich von Monywa. Hier gibt es die Shweguni Pagode und den Htan Za Lote Wasserfall. Der Ort ist für seine Lackwaren bekannt.
  • Phowin Taung: Der Ort liegt gegenüber der Stadt Monywa auf der anderen Seite des Flusses Chindwin. Die 20 Kilometer lange Fahrt dauert ca. 30 Minuten. In den Bergen von Phowin Taung gibt es Höhlen mit 450.000 Buddhastatuen. Eintritt: $2
  • Shwebataung: Ort in der Nähe von Phowin Taung mit vielen alten Buddhastatuen.
  • Sintkaing: Zusammen mit Paleik kann man diesen Ort und die dortige Hpa Lin Bo Pagode besichtigen

Literatur

  • Amitav Gosh: Der Glaspalast. Blessing, 2001, Template:Catalog lookup linkScript error: No such module "check isxn"., S. 606. - Historischer Roman. Die Handlung startet hier in Mandalay mit der Vertreibung des letzten Königs im Jahre 1885
  • Rolf Bökemeier: Buddhas Unterwelt. In: GEO, Bd. Juni (2000), S. 102-114 (Deutsch). - Artikel über die Höhlen Phowin Taung
  • Rudyard Kipling: Road To Mandalay - Hier auf Wikisource kann man das ganze Gedicht nachlesen

Weblinks

Kategorie:Reiseziel des Monats Template:Ferientipps

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