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Kinshasa

Script error: No such module "Quickbar Ort". Kinshasa (früher Léopoldville) ist Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo.

Hintergrund

Template:Maps Kinshasa, von 1971 bis 1997 Hauptstadt von Zaire, ist heute Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo. Nirgendwo sonst wie hier herrscht eine derartige Symbiose zwischen der Moderne und dem Traditionellen. Kinshasa liegt am Fluss Kongo und ist in 24 Gemeinden (communes) aufgeteilt.

Als Hauptstadt dieser 24 Gemeinden ist Kinshasa den Provinzen gleichgestellt und wird von einem Gouverneur verwaltet. Die größte Stadtgemeinde der Fläche nach ist Maluku mit einer Fläche von 7.948,80 Quadratkilometern, die fast 80 Prozent der Gesamtfläche ausmacht. Die kleinste Stadtgemeinde stellt mit 2,72 Quadratkilometern Kintambo dar. Im Vergleich zu Maluku beträgt hier der Anteil an der Gesamtfläche ca. nur 0,03%. Die höchste Einwohnerzahl der 24 Gemeinden von Kinshasa hat mit 946.372 Einwohnern Kimbanseke, was ca. 13,5% der Gesamtbevölkerung ausmacht. Gombe ist die Gemeinde, in der sich die meisten staatlichen und internationalen Institutionen befinden, und ist zugleich Wohnsitz der meisten Diplomaten im Lande. Mit ca. 33.000 Einwohnern hat Gombe die niedrigste Bevölkerungszahl der Gemeinden von Kinshasa. Während mit ca. 63.000 Einwohnern je Quadratkilometer Bumbu die Gemeinde mit der höchsten Bevölkerungsdichte darstellt, hat Maluku mit nur 23 Einwohnern je Quadratkilometer die geringste Bevölkerungsdichte.

Kinshasa hieß bis zum 3. Mai 1966 Léopoldville (Léoville, Leopoldstadt). Léopoldville wurde am 3.Dezember 1881 von Henry Morton Stanley als Handelsposten und zu Ehren des damaligen belgischen Königs Leopold II. gegründet. Nachdem 1923 die Hauptstadt des Belgisch-Kongo von Boma nach Léopoldville verlegt wurde, erlebte Léopoldville ein rasches Wachstum.

Vor der Unabhängigkeit war Léopoldville in zwei Teile geteilt:

a) Europäerstadt
b) Afrikanerstadt (Quartier Indigène)

In Léopoldville war der Wechsel von einem Stadtteil in den anderen nach 21 Uhr abends strengstens verboten. Nur mit einem Sonderausweis war es den Bewohnern gestattet, sich von einem Stadtteil in den anderen zu bewegen.

1960 galt Léopoldville mit etwa 400.000 Einwohnern als die größte Stadt Zentralafrikas. Als 1966 Joseph-Désiré Mobutu die Macht ergriff, veranlasste er die Umbenennung von Léopoldville in Kinshasa – das ist der Namen eines ehemaligen Dorfes im Stadtgebiet. Im September 1996 begann unter Führung von Laurent Désiré Kabila im Osten des Landes eine Rebellion, die militärisch von Ruanda und Uganda unterstützt wurde. Obwohl die Rebellion durch Flüchtlingsströme aus den beiden Nachbarländern Ruanda und Uganda verstärkt wurde, wurde sie zunächst nicht ernst genommen. Am 16. Mai 1997 zog Kabila mit seinen Truppen in Kinshasa ein, und es gelang ihm der Sturz des schwer kranken und international isolierten Mobutu. Am 29. Mai 1997 erklärte Kabila sich zum neuen Präsidenten.

Weitere Informationen zur Geschichte finden sich unter „Demokratische Republik Kongo“.

Anreise

Mit dem Flugzeug

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Kinshasa Airport

South African Airways und Kenyan Airways bieten eine Reihe von Flügen pro Woche von ihren Drehscheiben Johannesburg und Nairobi an. Direktverbindungen aus Europa gibt es mit Air France aus Paris und SN Brussels aus Brüssel.

Der Flughafen hat wegen seines bestechlichen Personals einen schlechten Ruf. In der letzten Zeit hat sich die Situation etwas gebessert, es ist jedoch nach wie vor eine Herausforderung, ohne lokale Unterstützung vom Flughafen an sein Ziel zu gelangen. Folgen Sie einfach irgend jemandem und outen sich nicht als Tourist! Ein Nachweis über Gelbfieberimpfung ist obligatorisch. Und es gibt keine Möglichkeit, ein Visum am Flughafen zu kaufen.

Seit dem 1.4.2009 verlangt die Flughafenverwaltung eine Ausreisegebühr in Höhe von 50 US-Dollar für internationale Flüge und 10 US-Dollar für nationale Verbindungen. Bitte bar zum Flughafen mitbringen und den so genannten Go-Pass erwerben.

Zwischen Europa und der Demokratischen Republik Kongo verkehren zurzeit folgende Fluggesellschaften:

  • Bruxelles Airlines , Rückflug aus Kinshasa 2 Tage vorher bestätigen von 8:30 bis 16:00 Uhr unter Tel.: 099 601 70 00; Check-in in der Stadt, Boulevard du 30 Juin, von 11:00 bis 16:00 Uhr am Abreisetag.
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  • Script error: No such module "vCard"., Zweigstelle Lubumbashi: Chaussée L.D. Kabila, bâtiment LAC, Tel.: (+243) 081 700 95 40, +243 081 700 95 42, +243 081 700 95 43, 089 894 81 18, Email: [email protected]
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Für Flüge innerhalb Kongo:

Alle im Kongo angemeldeten Fluglinien stehen auf der schwarzen Liste der EU. Fliegen innerhalb des Landes ist ein hohes Risiko. Die Flüge der MONUC und der europäischen Entwicklungsorganisation ECHO sind zwar sicher, stehen i.d.R. aber nur den Mitarbeitern dieser Organisationen zur Verfügung. Die anderen hier aufgeführten Fluglinien werden aus lokaler Sicht dennoch oft von internationalen Hilfsorganisationen gewählt und erfüllen einen technisch vertretbaren Standard.

„Humanitäre“ Fluggesellschaften:

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  • Script error: No such module "vCard".. Weitere E-mail : M. Moussa Saibou, Email: [email protected].
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Kommerzielle Fluglinien:

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Alle anderen Fluglinien sind nicht zu empfehlen! Die Absturzzahlen im Kongo sind beeindruckend.

Flugvorbereitung z.B. mit SN Brussels

  • Reservierungen SN aus der DRC: [email protected]/ Tel: 00243 (0)99 601 70 00 von 8:30–16:00 Uhr.
  • SN Bruxelles: Flüge nach Kinshasa in Brüssel telefonisch bestätigten unter 0032 (0)27 818 30 10, 0032 (0)27 818 30 14 oder 0032 (0)27 818 30 15.
  • Rückflug: 2 Tage vor Abflug telefonisch bestätigen.
  • Carte d’embarquement: In der SN-Filiale am Boulevard am Reisetag oder früher abholen.
  • Check-in: Gepäck am Reisetag von 11:00 bis 16:00 Uhr im Check-in in der Stadt (Boulevard) abgeben.
  • Protokoll: Einige Organisationen haben eigene Verbindungsoffiziere am Flughafen, die die Ein- und Ausreise begleiten. Diesen Service nutzen.
  • Fahrt: wegen des dichten Verkehrs ca. 2 Stunden vor Boarding aus der Innenstadt abfahren. Mehr Zeit einplanen, falls die Carte d’embarquement erst am Flughafenschalter abgeholt wird oder Gepäck noch am Flughafen eingecheckt werden soll.
  • Souvenirs: Lebensmittel (Mangos etc.) kann man ohne Probleme in einer Kühlbox einchecken. Besser nicht im Koffer transportieren. Keine Tiere, auch keine toten wie Schmetterlinge oder Schlangenhäute. Offiziell ist die Ausfuhr von Schmuck o.ä. aus grünem Malachit untersagt.
  • Zubehör: kleine Schlösser für Koffer ohne Hartschale (auch wenn die Wirksamkeit fraglich ist, aber man muss es den Dieben nicht leichter machen als nötig), Klebeband für Kühlboxen, Adressschilder, evtl. Koffergurt

Mit dem Schiff

Wenn Sie ein Visum besitzen, können Sie mit dem Schiff aus Brazzaville anreisen. Es gibt Schnellboote, die in kurzer Zeit eine begrenzte Zahl von Passagieren ans andere Ufer bringen können. Wenn Sie Zeit haben, können Sie alternativ auch einen Lastkahn der örtlichen Händler benutzen. Fragen Sie nach „the Beach“, welches das Fährterminal ist.

Mit der Bahn

In der Kolonialzeit war das ganze Land mit der Bahn erreichbar. In Kinshasa gibt es zwar einen Bahnhof, Zugfahrten sind aber schwer vorhersehbar. Die Tickets gibt es nur am gleichen Tag kurz bevor der Zug eintrifft.

  • Werktags verkehrt ein Nahverkehrszug von Kasangulu (BU) (ab ca. 4 Uhr) bis nach Gombe (KN) (Kinshasa Ostbahnhof), (Ankunft gegen 7 Uhr), Rückfahrt nachmittags (ab ca. 4 Uhr).
  • Dreimal wöchentlich ein Güterzug mit Personenbeförderung Matadi (BU) – Gombe (KN) (Kinshasa Ostbahnhof).
  • Die Linie Ostbahnhof – Kintambo (KN) (Kinshasa Westbahnhof) ist zur Zeit außer Betrieb; weiter nach Kinsuka Pompe die Gleise entfernt.
  • Für die Strecke Kinshasa Ost – Masina – Ndjili Flughafen gibt es widersprüchliche Angaben. Im Prinzip fährt täglich mindestens ein Zug pro Richtung, aber aus Sicherheitsgründen kann er auch einige Tage oder Wochen ausfallen. (Stand Juni 2010)

Bediente Stationen in Kinshasa: Kinshasa Est, Ndolo, Limete Amicongo, Limete UZAM, Masina Sans Fil, Masina Quartier 3, Masina Siforco Camp Bandara, Ndjili Aéroport, Matete, Riflart, Kiwenza.

Der Zug ist aber aus Sicherheitsgründen und der Praktikabilität kein wirklich in Betracht zu ziehendes Transportmittel für Besucher, sondern ausschließlich eine Möglichkeit für Einheimische.

Auf der Straße

Außer auf der Strecke von Matadi nach Kinshasa gibt es keine Möglichkeit der Anreise mit Fahrzeugen. In einigen Fällen helfen geländegängige Fahrzeuge. Der Verkehr zwischen den Städten wird üblicherweise mit Booten oder Flugzeugen abgewickelt.

Mobilität

In Kinshasa ist für die eigene Mobilität ein PKW unerlässlich, da hier das Benutzen der öffentlichen Verkehrsmittel selbst für die eigene Bevölkerung eine Zumutung darstellt.

Auch Taxis sollten nach Möglichkeit gemieden werden, da Taxen hier als solche nicht gekennzeichnet sind und es sich hierbei um Privatfahrzeuge handelt, welche mit mehreren Fahrgästen geteilt werden. Für eine Strecke gilt ein gewisser Fixpreis, den alle gleichermaßen entrichten. Für kurze Strecken zahlt man 300 Fc (= 0,50 Cent). Wer ein Fahrzeug allein für sich in Anspruch nehmen möchte, sollte auf jeden Fall mit dem Fahrer vor der Fahrt den Preis aushandeln, um Missverständnisse zu vermeiden. Bei der Auswahl eines Fahrzeugs sollte man sich wegen der besseren Übersicht in der Stadt und der schlechten Straßen für ein hoch gebautes allradgetriebenes Fahrzeug entscheiden. Überdies sollte das Fahrzeug unbedingt eine Klimaanlage haben. Am Anfang kann auch ein Fahrzeug angemietet werden. Für die Mietfahrzeuge sind Chauffeure obligatorisch, denn insgesamt gibt es in den Straßen nicht nur keine Beschilderung, sondern die Verkehrsregeln insgesamt werden nicht beachtet.

Autovermietungen

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Im Auto Fenster und Türen trotz aller Hitze geschlossen halten, vor allem im stehenden oder langsamen Verkehr wg. Diebstahlgefahr. Nach Möglichkeit standesgemäß hinten sitzen. Das ist wichtig, um von den Kongolesen ernst genommen zu werden. Chauffeure erwarten Trinkgeld für ihren eigenen Transport nach Hause: ca. 2000 Fc. Verkehrspolizisten bitte ignorieren, nicht grüßen, andernfalls fühlen sie sich aufgefordert, nach Geld zu fragen, und halten Sie möglicherweise fest. Deshalb nicht hinsehen, auch nicht als Beifahrer. Sollte es dennoch zu Diskussionen kommen: der Chauffeur erledigt das. Kommt der Chauffeur auch nicht mehr zurecht, dann jemanden anrufen und sich abholen lassen oder ein Taxi nehmen. Auto und Chauffeur zurück lassen. Das erleichtert es dem Chauffeur, die Situation aufzulösen.

Unfall? Ihr Auto fährt jemanden an? Die Passanten werden das dem „Weißen“ zuschreiben, auch wenn Sie keine Schuld tragen. Deshalb mit dem Auto den Unfallort so schnell wie möglich verlassen. Nicht anhalten, nicht helfen! Egal wie schwer oder leicht der Unfall ist. Es besteht Lynchgefahr.

Lassen Sie sich immer fahren, auch auf kurzen Strecken. Nie spazieren gehen, auch wenn der Boulevard friedlich aussieht, das ist er nicht. Besonders sonntagsmorgens sind dort in den letzten Wochen wiederholt Ausländer gezielt entführt worden. Wer Bewegung sucht, kann zur deutschen Botschaft fahren und dort in Sicherheit und mit Aussicht auf den Fluss ca. anderthalb Kilometer auf den Straßen um die Botschaften spazieren.

Bei kurzen Fahrten sollten Sie an Bord mitführen: Wasserflaschen, Taschentücher, Hygienetücher, Anti-Brumm/Autan, Sonnencreme, Sonnenbrille, Taschenmesser.

Für lange Strecken zusätzlich: Reisemedizin, Telefonnummern, ggf. Funkgeräte, Landkarte, ggf. GPS, Picknickgeschirr, Seife, Handtuch.

Sehenswürdigkeiten

Ausflugsziele

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Kinshasa und der Fluss Kongo
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Vergnügungsviertel

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Parks

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Bonobos im Bonobo-Paradies
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Museen

  • Script error: No such module "vCard".. Das Museum präsentiert Werke traditioneller kongolesischer Kunst.
  • Script error: No such module "vCard".. Die Universitätsmuseen verfügen über prähistorische und völkerkundliche Sammlungen.

Kultur und Sport

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Stade des Martyrs
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Kunsthandwerk und Souvenirs

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Statue des Patrice Lumumba vor dem Limete-Turm
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Bauwerke

File:Kinshasa downtown.jpg
Kinshasa Downtown

Im Stadtteil Cité de l’OUA befinden sich zahlreiche Ministerien der Regierung der Demokratischen Republik Kongo. Sehenswert sind u.a. folgende Gebäude:

  • Societé de Commercialization (SOZACOM), das Hochhaus Hotel Memling, der zentrale Markt und die Académie des Beaux-Arts.
  • Der Fischereihafen Kinkole und die Pagoden in den Gärten des Präsidentenpalastes können besichtigt werden.
  • Historische Bauwerke sind das 1891 errichtete Gebäude der American Baptist Missionary Society und die 1941 fertig gestellte Römisch-Katholische Kathedrale.
  • Der Boulevard de 30 Juin ist nach dem Tag der Unabhängigkeit des Landes von Belgien am 30. Juni 1960 benannt und eine der wichtigsten Hauptstraßen. Er verbindet Gombe im Süden mit Kintambo und der Baie de Ngaliema im Westen. 2010 wurden sämtliche Alleebäume abgeholzt und die Fussgängerschutzinseln und Mittelleitplanken entfernt.

Einkaufen

Geld und Geldwechsel

In Kinshasa wird neben der Landeswährung Francs Congolais (CDF) auch der US-Dollar (USD) als Zahlungsmittel akzeptiert. Nur in wenigen Hotels, Restaurants und Läden kann auch in Euro gezahlt werden. Empfehleswert ist daher die Einreise mit ausreichend USD. Im Kongo wird beim USD Wert auf saubere Banknoten gelegt, die nach 2001 gedruckt wurden. Der Wechselkurs für 100 USD ist günstiger. 1 USD Scheine werden oft nicht akzeptiert.

Geldwechsel von USD in CDF erfolgt überall problemlos und legal auf der Straße oder auch als Wechselgeld. Geldwechsel von EUR in USD ist kompliziert und teuer. Andere Währungen wie z.B. der südafrikanische Rand ZAR oder der Franc CFA lassen sich nur mit großem Aufwand und Abschlägen tauschen und sind daher für Reisen in den Kongo nicht geeignet. Ein USD sind ca. 1.100 CDF (Stand Dez. 2016), mit deutlicher Inflation.

Geldautomaten gibt es nur in Kinshasa. Mit Kreditkarte (Visa, Maestro) und PIN können Sie bis zu 500 USD täglich abheben. Die Hotels der obersten Kategorie (Grand Hotel und Memling) akzeptieren im Prinzip Kreditkarten. Technische Probleme verhindern aber häufig diese Zahlungsmethode. Dann muss in USD bar bezahlt werden.

Kaufhäuser und Supermärkte

Es gibt in Kinshasa viele Supermärkte, z.B.:

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Da die Produkte nach Kinshasa importiert werden, sind sie insgesamt hier teuer. Am günstigsten sind die Produkte bei Regal auf dem Boulevard de 30 Juin und bei Extra Plus. Wer nicht gerne kocht oder immer wieder sich anhören muss, dass hier alles viel zu teuer sei, kann sich bei Peloustore Fertiggerichte zum Mitnehmen besorgen: Reis mit verschiedene Beilagen aus Fleisch und Gemüse, Nudeln, Pommes, Wurst usw. Der Reis ist sehr lecker und kann auf jeden Fall empfohlen werden. Die Fertiggerichte verursachen keinerlei Magen-Darmverstimmungen und, was die Sauberkeit angeht, gibt es nichts zu bemängeln. Wichtig vor allem ist, dass man für ca. 5-10 $ gut essen kann.

An den Straßenständen und am Supermarkt gibt es lokales Gemüse und Obst, z.B. Avocados, Auberginen, grüne Bohnen, Gurken, Karotten, Kartoffeln, Knoblauch, Kürbis, Lauch, Limetten, Petersilie, Pilze, Salat, Tomaten, Weißkohl, Zitronen, Zucchini, Zwiebeln, Ananas, Bananen, Mangos, Orangen, Pampelmusen und Melonen. Die Anbaumethoden für diese Produkte sind natürlich unklar.

Küche

Lokale Küche

Zu allen Gerichten wird meist lokaler Reis oder Fufu, ein Brei aus Maniokwurzeln und Maismehl, serviert. Kongolesische

Spezialitäten sind:

  • Poulet al la moambé, Hähnchenfleisch in einer Sauce aus Palmöl,
  • Saka saka, zerkleinertes Gemüse, ähnlich unserem Spinat,
  • Soso, Hähnchenfleischeintopf,
  • Ngombe, Rindfleischeintopf,
  • Liboke, in Blätter eingewickelter einheimischer Fisch mit Tomaten und Zwiebeln,
  • Capitaine, köstlicher lokaler Fisch, vergleichbar Kingfisch aus der Karibik,
  • Gazelle und Antilope.

Günstig

Restaurants der einfachen Kategorie:

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Mittel

Restaurants der mittleren Kategorie:

  • Script error: No such module "vCard".. Restaurant und Bistro-Terrasse mit französischer, internationaler und kongolesischer Küche; Sonntagsbuffet; Schwimmbad, Tennisplätze für Clubmitglieder.
  • Script error: No such module "vCard".. Restaurant, Catering, Bäckerei-Konditorei.
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  • Script error: No such module "vCard".. Schönste Aussicht Kinshasas. Leider zur Zeit geschlossen!
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  • Script error: No such module "vCard".. Beliebtes Restaurant für mittags.
  • Script error: No such module "vCard".. Chinesische Küche.
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Gehoben

Restaurants der gehobenen Kategorie:

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  • Script error: No such module "vCard".. Teuer, günstiger in der «Paillotte».
  • Script error: No such module "vCard".. Teuer, günstiger auf der Terrasse.
  • Script error: No such module "vCard".. Kongolesische Küche.

Weitere Restaurants

  • Script error: No such module "vCard".. Guter Grieche auf dem Gelände der griechisch-orthodoxen Gemeinde.
  • Script error: No such module "vCard".. Betreiber des ehemaligen Chateaux Margaux, oberste Kategorie, belgische Küche.
  • Script error: No such module "vCard".. Kongolesische Küche, beliebt bei der kongolesischen Upper Class, auf der Karte finden sich auch Raupen und so genanntes Bushmeat.
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Eiscafés

  • Script error: No such module "vCard".. 36 Eissorten aus eigener Produktion, eine Waffel zu ca. 3 USD.

Nachtleben

Das Nachtleben der Stadt spielt sich in Matonge und in Bandal ab.

  • Script error: No such module "vCard".. Hier finden Sie alles in einem: Kneipe, Restaurant, in der zweiten Etage Diskothek. Dieses Lokal gehört den Griechen. Das Essen ist super lecker. Allerdings sollte man auf keinen Fall ohne kongolesische Begleiter sich in Matonge bewegen.
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  • Script error: No such module "vCard".. Restaurant, Bar, Disko, Crêperie, mittlere Kategorie.
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  • Script error: No such module "vCard".. Hotel mit Tanzbar auf der Dachterrasse; kongolesische Live-Musik; idealer Ausgangspunkt in das Nachtleben Matonges.

Unterkunft

Eine Hotelreservierung ist empfehlenswert, da das Angebot an Hotelbetten in Kinshasa knapp ist. Preise und Qualität der Hotelzimmer in Kinshasa sind nicht mit dem Angebot in anderen afrikanischen und europäischen Ländern vergleichbar. Die Preise für Hotels und Restaurants sind dagegen hoch. Fast alle Hotels befinden sich im Innenstadtbereich. Am Flughafen gibt es keine Übernachtungsmöglichkeiten.

Günstig

Gombe

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  • Script error: No such module "vCard".. Vorteil: Supermarkt Hasson&Frère in Laufweite.

Ngaliema

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Barumbu

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Kalamu

  • Script error: No such module "vCard".. Ca. 1 min von Bushaltestelle Rond-Point Ezo.
  • Script error: No such module "vCard".. Ca. 1-2 min von Bushaltestelle Rond-Point Ezo.

Mittel

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Gehoben

Gombe (alte Europäerstadt)

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Ngaliema

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Lernen

Schulen

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Rektorat der Université de Kinshasa

In Kinshasa gibt es keine deutsche Schule. Es gibt jedoch eine belgische, eine französische und eine amerikanische Schule. Die Kindergärten sind jeweils in die Schulen integriert. Die französische Schule sieht einen Aufnahmetest vor.

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Universitäten, Hoch- und Fachschulen

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Arbeiten

Deutsche Institutionen

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Internationale Organisationen

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Sport

  • Script error: No such module "vCard".. Volleyball gibt’s dienstags und donnerstags ab 20h im Cercle Elaeis
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  • Shark Club: Fitnessclub und Schwimmbad gegenüber dem Grand Hotel (Complexe sportif athéné de la Gombe) Tel: 00243(0)15166079 oder 00243(0)990908901. Tipp: freitags ab 19h Boxkämpfe anschauen (Eintritt 30 USD).

Klima

In Kinshasa lassen sich etwa folgende Jahreszeiten unterscheiden. Es handelt sich um Durchschnittswerte. Mitte Juni bis Ende September: große Trockenheit bei meist bedecktem Himmel, Durchschnittstemperaturen von 20–25 °C am Tag, Luftfeuchtigkeit 70–80%. Oktober bis Dezember: Starke Regen und Gewitter, Durchschnittstemperatur 26 °C, Luftfeuchtigkeit 75–86%. Nach einer „kleinen Trockenzeit“ im Januar mit Temperaturen wie im Dezember, folgt von Februar bis Mai: Regen und Gewitter mit sehr feuchter Hitze. Durchschnittstemperaturen von 28–37 °C, Luftfeuchtigkeit 68–92%.

Klimadaten[1] Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Durchschnittliche
Höchsttemperatur (°C)
31 31 32 32 31 29 27 29 31 31 31 30
Durchschnittliche
Tiefsttemperatur (°C)
21 22 22 22 22 19 18 18 20 21 22 21
Durchschnittliche
Niederschlagsmenge (mm)
135 145 196 196 159 8 3 3 30 119 222 142
Durchschnittliche
Anzahl Regentage
11 11 12 16 12 1 0,1 0,6 5 11 16 15

Sicherheit

Fragile Sicherheitslage

Die Lage in der Hauptstadt Kinshasa hat sich massiv verschlechtert, nachdem der amtierende Präsident der DR Kongo, der eigentlich nach zwei Amtszeiten nicht mehr bei der Präsidentschaftswahl im Jahr 2016 hätte antreten dürfen, diese Wahl eigenmächtig auf unbestimmte Zeit ausgesetzt hat. Seitdem gibt es regelmäßig gewaltsame Ausschreitungen in der Hauptstadt Kinshasa, in die man als Ausländer auch völlig unvermittelt hineingezogen werden kann, mit dann ungewissem Ausgang.

Das Auswärtige Amt warnt allgemein vor Reisen in die DR Kongo, die Reisewarnung vom 29.03.2012 ist unverändert gültig. Besonders die Provinzen Nord und Süd Kivu sind aufgrund von Kämpfen bewaffneter Gruppen kaum zu bereisen. Art und Umfang der Aktivitäten bewaffneter Gruppen sind in den Provinzen unterschiedlich. Im ganzen Land ist jedoch erhebliche Vorsicht beim Kontakt mit Armee, Polizei und bewaffneten Gruppen angebracht.

Bei Fahrten außerhalb der Städte sollten Sie sich vor jeder Fahrt über die Passierbarkeit des Streckenabschnitts und die Sicherheitslage informieren. Fotografieren kann in der Öffentlichkeit schnell zu Missverständnissen und Verhaftungen führen und sollte daher vermieden werden.

Die Botschaft kann generell bei bewaffneten Auseinandersetzungen in der Hauptstadt sowie in anderen Landesteilen nur sehr eingeschränkt konsularische Hilfe leisten.

Am 1.9.2009 hat die amerikanische Botschaft ihre Reisewarnung für die DR Kongo aktualisiert. Gewarnt wir vor allem vor Reisen in die Provinzen Nord- und Süd-Kivu. Bei Reisen in die Provinz muss mit Straßensperren und -zahlungen an Polizei und Militär gerechnet werden. Die Botschaft warnt ausdrücklich vor erhöhter Kriminalität in Kinshasa, vor Reisen mit nationalen Fluggesellschaften und Epedimien (Ebola im 2009 im Kasai). Zudem sollten Demonstrationen und Gruppen gemieden werden.

Vor der Ausreise sollten Sie Ihren Koffer auf Stabilität prüfen und mit einem Schloss verriegeln. Bei der Ankunft am Flughafen ist Filmen und Fotografieren strengstens verboten, denn jeder Ort könnte fürs Militär strategischen Wert haben. Auch wenn Sie nach einiger Zeit den Eindruck bekommen sollten, dass in Kinshasa eigentlich keine Unruhe gäbe, sollten Sie nicht vergessen, dass die Sicherheitslage im gesamten Land sehr fragil ist und es jeder Zeit auch in Kinshasa zu gewalttätigen Unruhen kommen kann. Polizeikontrollen richten sich in der Regel an „Weiße“. Man sollte versuchen, möglichst höflich zu bleiben, um „administrative“ Schwierigkeiten zu vermeiden. Da die Polizisten von den Weißen abkassieren möchten, sollte man einige 500 kongolesische Francs Scheine für diesen Zweck griffbereit halten. Ferner sollten Sie Ihren Führerschein, Carte rose, Zulassung und Nachweis über die kongolesische Autoversicherung immer in Form von Kopien bei sich haben. Originale sollten Sie sicher aufbewahren. Während der Fahrt mit eigenem Auto sollte man die Türen von innen verschließen, um beim Stau die zahlreichen, teilweise aggressiven Bettlern nicht zu provozieren. Taschen und Wertsachen sollte man nie auf dem Beifahrersitz ablegen. Nach Möglichkeit sollte man nicht alleine unterwegs sein, denn in einer Gruppe ist man sicherer.

Ferner sind einige Verhaltensnormen zu beachten, um nicht die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf sich zu ziehen: Frauen sollten möglichst bei offiziellen kongolesischen Anlässen keine armfreien oder tief ausgeschnittenen Oberteile tragen. Die Kleidung sollte möglichst auch kniebedeckend sein. Bei Einkäufen sollte nur soviel Geld wie nötig mitgenommen und möglichst nahe am Körper getragen werden. Vorsicht vor Taschendieben auf den Märkten. Sicherheit ist im größten Markt von Kinshasa, dem „Grand Marché“, ein Fremdwort. Der Markt ist meistens überfüllt, und man hat den Eindruck, als befände man sich im Mittelalter. Hier sollte man sich in Begleitung eines Einheimischen befinden, weil man meistens von Jugendlichen verfolgt wird. Auf dem Markt sollte man sein Geld nicht offen zeigen, denn das würde die aggressiven und scheinbar höflichen Verkäufer provozieren.

Deutschenliste

Alle Deutschen, die – auch nur vorübergehend – im Amtsbezirk der Deutschen Botschaft Kinshasa leben, können in eine Krisenvorsorgeliste gemäß § 6 Abs. 3 des deutschen Konsulargesetztes aufgenommen werden. Die Eintragung in die Liste ist freiwillig. Die Botschaft rät aber, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen, damit sie in Krisen- und sonstigen Ausnahmesituationen mit den Deutschen schnell Verbindung aufnehmen kann.

Die Aufnahme in die Krisenvorsorgeliste erfolgt passwortgeschützt im Online-Verfahren. Die Daten sind über das Internet einzugeben:

Man wird automatisch in regelmäßigen Abständen aufgefordert, die Angaben zu bestätigen bzw. zu aktualisieren. Damit sollen Vollständigkeit und Aktualität der Registrierung sichergestellt werden. 90 Tage nach der Registrierung muss die zugehende Aufforderung bestätigt werden. Wird die Aufforderung und die nach weiteren 45 Tagen folgende Erinnerung ignoriert, werden die registrierten Daten 180 Tage nach der letztmaligen Anmeldung automatisch gelöscht.

Gesundheit

Allgemeine Hinweise

Neben der vorgeschriebenen Gelbfieberimpfung wird ein Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Hepatitis A+B und Meningokokkenmeningitis dringend empfohlen. Es besteht ganzjährig und im ganzen Land ein hohes Risiko für Malaria. Eine eingehende tropenmedizinische Beratung vor der Reise ist ratsam. Weitere Informationen zur Gesundheit entnehmen Sie den Hinweisen des Auswärtigen Amtes.

Die medizinische Versorgung in Kinshasa ist auf wenige Kliniken und Fachärzte beschränkt. Außerhalb Kinshasas gibt es nur noch eine einfachste Gesundheitsversorgung ohne jegliche Notfallmedizin.

Ein großes Problem stellt das weit verbreitete HIV-Virus dar. Besonders Sex, aber auch unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein lebensgefährliches Risiko bergen. Durch konsequenten Mückenschutz, bedeckende Kleidung, geeignetes Verhalten können die meisten, zum Teil gefährlichen Durchfälle und viele Infektionen, wie Denguefieber und Malaria, vermieden werden.

Man sollte auf keinen Fall Leitungswasser trinken. Die meisten Krankheiten sind wasserinduziert. Im Supermarkt findet man Wasserflaschen. Je nach Marke variieren die Preise sehr stark. Günstig und empfehlenswert ist das z.B. im Supermarkt „Regal“ angebotene Wasser der Marke „Canadian Pure“.

Sofort nach der Einreise, noch auf dem Weg zum Hotel, Wasser einkaufen. Nicht in allen Hotels bekommt man Wasserflaschen. Besonders wer abends ankommt, sollte sich frühzeitig versorgen. Bei der Ausreise ist es nicht erlaubt, frisches Obst im Gepäck aufzugeben. Wer dennoch Mangos oder Mangoustinen mitnehmen möchte, kann sie in einer Kühlbox aufgeben (mit Klebeband beim Check-in verschließen).

Krankenhäuser

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  • Script error: No such module "vCard".. Belgischer Arzt.
  • Script error: No such module "vCard".. Dr. Ndukute.
  • Script error: No such module "vCard".. Zahnarzt.
  • Script error: No such module "vCard".. Zahnarzt Dr. Robert Bare.
  • Script error: No such module "vCard".. Zahnärzte Dr. Frank Cuypers, Dr. Luc Dormal.
  • Script error: No such module "vCard". exzellenter Physiotherapeut.

Apotheken

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Praktische Hinweise

Minimal-Packliste für Reisen nach Kinshasa

  • Doppelte Menge Seife/ Shampoo wg. höherem Hygienebedarf,
  • Fieberthermometer plus Malariaprophylaxe auch über mehrere Monate, lese: Merkblatt des Auswärtigen Amtes,
  • Paracetamol gg. (Kopf-)Schmerzen bei Malaria,
  • Zwei Dosen Insektenspray pro Person und Monat,
  • Repellent: eine Flasche Antibrumm forte (Deet 30%) pro Person und Monat,
  • Moskitonetz,
  • Helle Kleidung, kein rot, gelb oder schwarz, das zieht verschiedenste Insekten an. Outdoorkleidung.
  • Eigener Vorrat an: Schokolade, Müsliriegel, Kaugummi, Trockenobst, Nutella für die gesamte Zeit bis zum nächsten Flug,
  • Sonnencreme, Sonnenbrille und Baseballkappe o.ä.,
  • JH-Schlafsack,
  • Toilettenpapier für die gesamte Zeit bis zum nächsten Flug,
  • Impfpass mit Gelbfieberimpfung,
  • Reisepass mit Visum,
  • Auslandskrankenversicherung,
  • Dollars Stückelung: 5, 10, 20, 50, keine 1er (werden nicht angenommen). Alle in sauberem, unversehrtem Zustand.
  • Keine alten Dollar-Scheine = kleine Washingtonköpfe.
  • Flugtickets gibt’s nur noch als e-tix. Bei Ausreise min. 2 Tage vorher Flug bestätigen.

Sonstiges

Kinshasas Gelbe Seiten auf Französisch

Diese Seite, die unseren Gelben Seiten ähnelt, existiert leider nur auf Französisch. Auch wenn Sie kein Französisch sprechen, können Sie den unten angegebenen Link aufrufen und leicht an Kontaktinfos gelangen:

Mobilfunk

Man sollte sich nicht wundern, hier tatsächlich Leute zu treffen, die zwar kein Handy, aber dafür ein Walky-Talky zum Telefonieren benutzen.

Das Mobilnetz hier ist stark ausgelastet, und es kann vorkommen, dass man plötzlich keinen Empfang mehr hat. Da nicht jeder so ein Gerät besitzt, kann man sich trotz der Einschränkung fürs Mobiltelefon entscheiden. Da deutsche Mobil-Sim-Karten hier nicht funktionieren, bleibt einem hier nichts übrig, als sich hier eine Sim-Karte zu kaufen. Folgende Mobiltelefonanbieter können empfohlen werden:

  • Vodacom
  • Zain
  • Tigo

Ausflüge

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Weblinks

Webseiten in englischer Sprache

Webseiten in französischer Sprache

  1. WMO: BBC Weather, eingesehen am 30. März 2010

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