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Hongkong

Script error: No such module "Quickbar Ort". Die Metropole Hongkong ist eine Sonderverwaltungszone der Volksrepublik China. Sie lässt sich in vier Regionen Kowloon, Hongkong Island, New Territories und Outlying Islands aufteilen. Die eigentliche Kernstadt erstreckt sich zu beiden Seiten des Victoria Harbours sowohl in Kowloon als auch auf Hongkong Island. Viele Fährverbindungen sowie Autotunnels und U-Bahnlinien verbinden die beiden Seiten der Stadt.

Hintergrund

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links Kowloon, rechts Hongkong island

Geographie und Klima

Hongkong liegt am Delta des Perlflusses. Hongkongs 1.090 km² Fläche verteilen sich auf vier Gebiete: Hongkong Island (79 km²), Kowloon (12 km²), New Territories (740 km²) und die Outer Islands (248 km²). Bestimmt wird die Stadt durch die Berge, an deren Fuße sie sich erstreckt. Die höchste Erhebung ist der TaiMoShan (957 m) in den New Territories, höchste Erhebung Hongkong Islands ist der ‚The Peak‘ (552 m).

Fast acht Millionen Menschen leben in Hongkong, hauptsächlich in Kowloon und im Norden von Hongkong Island. Die New Territories sowie die übrigen Inseln sind oft wenig und teilweise sogar gar nicht besiedelt. 98 Prozent der Bevölkerung Hongkongs sind Chinesen und nur ungefähr ein Prozent der Bewohner sind Weiße. Die wichtigsten Religionen sind der Konfuzianismus, der Taoismus und der Buddhismus. Christen machen in Hongkong fast 10 Prozent der Bevölkerung aus, dabei handelt sich vor allem um Anglikaner und Katholiken. Der Islam ist ebenfalls vertreten, in der Nathan Road befindet sich auf der Höhe des Kowloon-Parks eine große Moschee.

In Hongkong herrscht subtropisches Klima mit feuchten und heißen Sommern und trockenen und milden Wintern. Die Temperaturen im Januar betragen 15 bis 20 Grad und steigen in den Sommermonaten auf durchschnittlich fast 30 Grad. Besonders ungewohnt mag die hohe Luftfeuchtigkeit sein, vor allem in den Monaten April bis August. Werte von 97 % sind keine Seltenheit. Von April bis September sorgt der Monsun für große Niederschlagsmengen, vor allem in Form von plötzlichen Wolkenbrüchen. Im Sommer (Juli–September) ist Taifun-Saison, und während dieser orkanartigen Stürme herrscht teilweise Ausgangsverbot, an das man sich auch halten sollte. Hongkong kann man das ganze Jahr über bereisen, jedoch sind die Monate Juni bis August doch klimatisch eventuell recht anstrengend. Es gibt allerdings auch viel Schatten und eine frische Brise.

Geschichte

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Hongkong ist heute von Hochhäusern geprägt, flache Gebäude sind selten
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In Deutschland gelten 11-Geschosser als Hochhäuser, das ist in Hongkong winzig

Archäologische Funde belegen, dass das Gebiet des heutigen Hongkongs bereits seit 6.000 Jahren besiedelt ist. Lange Zeit befanden sich an der Stelle der heutigen Millionenmetropole aber nur kleine Siedlungen von Fischern, die wichtigste Stadt der Region war Kanton (Guangzhou). Erst mit der Ankunft der Europäer erfuhr Hongkong zunehmend Bedeutung. Mitte des 16. Jahrhunderts durften die Portugiesen in Macau einen Stützpunkt errichten, nachdem sie mehrfach chinesische Handelsschiffe im Kampf gegen Piraten unterstützt hatten. Weiterhin bestand jedoch - von wenigen Ausnahmen abgesehen - Einreiseverbot für Ausländer in das Reich der Mitte.

Als sich der Handel mit den Portugiesen auch für China als vorteilhaft erwies, wurde ab 1685 die Stadt Kanton für den Freihandel mit europäischen Händlern geöffnet. Als erste Handelsgesellschaft richtete sich die British East India Company in Kanton ein. Die Chinesen handelten mit Seide und Tee, während die Engländer Wolle, Zinn und Blei anboten. Da die Menge englischer Waren nicht ausreichte, um die gewünschten Mengen Tee zu kaufen, begannen die Engländer Mitte des 19. Jahrhunderts, Opium aus Indien in China einzuführen. Die Auswirkungen dieser Politik waren für China dramatisch: Plötzlich begann immer mehr Geld im Handel mit England aus China abzufließen, die Anzahl opiumabhängiger Chinesen stieg immens an und Korruption stand in den Handelsstätten auf der Tagesordnung. Als Gegenmaßnahme wurden 1839 alle europäischen Handelshäuser geschlossen und das Opium beschlagnahmt. England entsandte daraufhin ein Expeditionsheer und es kam zum Ersten Opiumkrieg (1840–42). Am 26. Januar 1841 nahm Captain Charles Elliott offiziell die Insel Hongkong für die Krone in Besitz. Als der Erste Opiumkrieg 1842 mit dem Frieden von NanJing beendet wurde, blieb Hongkong im Besitz der Engländer und fünf chinesische Häfen wurden für den Freihandel geöffnet. Dispute über den ausgehandelten Friedensvertrag führten zum Ausbruch des Zweiten Opiumkriegs (1856–58), aus dem die Engländer ebenfalls siegreich hervorgingen. Die Halbinsel Kowloon wurde zur Kolonie Hongkong hinzugefügt.

Ende des 19. Jahrhunderts nutzten die Engländer politische Instabilitäten in China und schlossen einen Pachtvertrag im Juni 1898 für die New Territories und die Hongkong umliegenden Inseln für 99 Jahre. Als Pacht wurde die Summe von 5000 HKD ausgehandelt. In der darauf folgenden Zeit entspannte sich das Verhältnis zwischen chinesischen und englischen Händlern, die sich in einer gegenseitigen Abhängigkeit befanden. Die Bevölkerung in der Kolonie wuchs stetig an und auch wirtschaftlich entwickelte sich Hongkong prächtig.

Im Zweiten Weltkrieg besetzte Japan ab 1938 Südchina und Hongkong wurde zum Ziel von ungefähr einer halben Millionen Kriegsflüchtlingen. Einen Tag nach dem Angriff auf Pearl Harbour begann am 8. Dezember 1941 die japanische Erstürmung Hongkongs. Nach 18 Tagen kapitulierte der Governor of Hongkong, Sir Mark Young, und die fast vierjährige Besetzung Hongkongs begann. Heute erinnert eine Ausstellung im Museum of History an die Besetzung, in deren Folge die Anzahl der Bevölkerung durch Deportation und die harten Lebensbedingungen in der Stadt erheblich dezimiert wurde.

Nach der Kapitulation Japans im August 1945 fiel die Kolonie zurück an Großbritannien. Die Bevölkerung wuchs schnell wieder an, nicht zuletzt aufgrund des Bürgerkriegs in China (1945–1949). Ein amerikanisches Handelsembargo gegen China und Korea (1950–53) bremste die Entwicklung Hongkongs als Handelsmetropole und führte zur Industrialisierung der Kolonie. In den 1970er Jahren wurden die starken Industriezweige Textil und Uhren durch einen Ausbau der Dienstleistungssektoren Banken und Versicherungen ergänzt und Hongkongs Entwicklung zur internationalen Finanzmetropole in Fernostasien begründet. Die Industrie wanderte zunehmend in angrenzende chinesische Gebiete (z. B. ShenZen) ab und der Tourismus wurde neben dem Finanzdienstleistungssektor zum zweiten großen wirtschaftlichen Standbein.

1984 handelte die britische Regierung unter Margaret Thatcher die Sino-British Joint Declaration aus, in der Britannien und China die Rückgabe von Hongkong verhandelten. Obwohl Hongkong Island und Kowloon nicht Bestandteil des Pachtvertrages waren, waren längst die verschiedenen Gebiete Hongkong so zusammengewachsen, dass an eine getrennte Übergabe der New Territories nicht zu denken war. In der Joint Declaration wurden wichtige Punkte wie der 50jährige Status Hongkongs als Sonderverwaltungsgebiet (Special Administrative Region, SAR), die einhergehende Beibehaltung des Wirtschafts- und Rechtssystems und die Gewährleistung von Grundrechten wie Presse-, Reise- und Berufsfreiheit festgeschrieben. Am 1. Juli 1997 wurde Hongkong dann in einer großen Zeremonie an China zurückgegeben, jedoch hat sich in vielen Bereichen des Alltags kaum etwas seitdem geändert. Allerdings lässt sich eine Beschränkung der Pressefreiheit feststellen und die freien Wahlen, die für 2007 vorgesehen waren, wurden verboten.

Regionen

Template:Region List

Anreise

Einreisebestimmungen

EU-Bürger der Schengenstaaten sowie Schweizer können bis zu drei Monate (90 Tage) visumfrei Hongkong besuchen. Bei längerem Aufenthalt muss entweder ein Arbeitsvisum beantragt werden oder man muss vorübergehend (Tagesausflug reicht) Hongkong verlassen, beispielsweise nach Macau oder Shenzhen. Bei der Anreise wird im Flugzeug oder Boot ein Einreiseformular (Arrival Card) ausgeteilt, dass man auf jeden Fall gut verwahren sollte, da man das Formular bei der Ausreise ebenfalls wieder vorlegen muss. Neuerdings wird kein Einreisestempel mehr in den Reisepass gesetzt sondern der Reisende erhält einen kleinen Computerausdruck mit den gleichen Angaben die bislang auf dem Stempel zu finden waren. Auch dieser Zettel sollte gut verwahrt werden, er wird bei der Ausreise allerdings nicht einbehalten.

Grundsätzliche Zollkontrollen finden nicht statt, sind aber immer möglich. Zollfrei sind: 19 Zigaretten oder 1 Zigarre (25g); 1 Liter Wein. Andere Güter in vernünftigen Mengen. Schusswaffen müssen deklariert werden und bei der Einreise in Verwahrung gegeben werden. Devisen und HKD sind unbegrenzt ein- und ausführbar.

Mit dem Flugzeug

Hongkong wird praktisch von allen großen Fluglinien (z. B. Swiss, Lufthansa, Air France, British Airways, Emirates, Cathay Pacific, Gulf Air, Singapore Airlines, China Airlines) von der Schweiz oder Deutschland angeflogen. Direktflüge bestehen von Frankfurt am Main, Zürich und München und dauern ca. 12 Stunden. Die Preise für ein Hin- und Rückflugticket bewegen sich zwischen 500 und 1000 Euro. Am teuersten sind die Tickets in den Sommerferien und um Weihnachten/Silvester.

Der Flughafen Chek Lap Kok befindet sich in Hongkong außerhalb der Stadt auf der Insel Lan Tau. Diese ist durch eine große Brücke an die Stadt angebunden. Sollte man noch über kein Quartier verfügen, ist der Reservierungsschalter für Hotels in der Eingangshalle zu empfehlen, der oft Zimmer zu sehr guten Konditionen anbietet. Mehrere Möglichkeiten bieten sich an, um vom Flughafen in die Stadt zu gelangen. Wahrscheinlich empfiehlt es sich schon direkt am Flughafen eine Octopus-Karte (siehe Mobilität) zu kaufen. Der Airport-Express (AE, 06:00 Uhr bis 01:00 Uhr) ist sicher die schnellste Möglichkeit. Für 80 HKD (100 HKD) ist man in 20 Minuten (24 Minuten) in Kowloon (Hongkong-Station). Für Octopuskarteninhaber ist eine an die Airport-Express-Fahrt anschließende MTR-Fahrt kostenlos, dennoch muss noch ausreichend Guthaben auf der Karte vorhanden sein (dies ist insbesondere bei einer Fahrt zum Bahnhof Hong Kong, die das Grundguthaben der Octopus Card vollständig verbraucht, zu berücksichtigen). Eine Taxifahrt kostet ungefähr 300 HKD nach Kowloon, beziehungsweise 350 HKD nach Hongkong Island. Die verschiedenen Farben der Taxis stehen für die Gebiete die sie anfahren. Rote Taxis fahren in die Stadt (grüne in die New Territories und blaue auf Lan Tau). Daneben fahren verschiedene Busse vom und zum Flughafen. Diese sind durch ein voranstehendes „A“ gekennzeichnet.

Bahn und Bus

Von Guangzhou und anderen Orten in China gibt es Bus- und Bahnverbindungen nach Hongkong. An der Grenze muss man mit seinem Gepäck allerdings aussteigen und zu Fuss durch die Kontrollen. Auf der anderen Seite steigt man wieder ein und fährt weiter.

Mit dem Hochgeschwindigkeitszug zwischen Guanghzhou-Süd hat man eine Verbindung Template:Marker in Hongkong. Gehalten wird an sechs Unterwegsbahnhöfen, auch in Shenzhen am dortigen Template:Marker Script error: No such module "Zh".. Die Grenzkontrolle zur Einreise in die Volksrepublik findet in Kowloon statt. Preise (2018) Shenzhen HK$ 86, Guangzhou HK$ 247 und Peking HK$ 1237.

Auf der Straße

Nach Macao und Zhuhai kann man von Lantau auf der 6spurigen, längsten „Brücke“ der Welt, von der 6,7 Kilometer als Tunnel gebaut sind, fahren. Auf ihr herrscht allerdings Rechtsverkehr, in Hongkong zugelassene Fahrzeuge benötigen ein spezielles Nummernschild. Busse fahren 24 Stunden am Tag.

Schiff und Hubschrauber

Mit Macau gibt es eine Fährverbindung. Je nachdem wie viel man zahlen möchte und wie viel Zeit man hat, gibt es verschiedene Angebote. Unter anderem auch mit dem Hubschrauber.

Von Hongkong gibt es zwei Fährterminals für Macau, eines in Central und eines in Kowloon. Die Fähren fahren rund um die Uhr und im 15- bis 20-Minuten-Takt. Die Fahrtzeit beträgt ca. eine Stunde. Die Abfertigung ist sehr effizient. Normalerweise kauft man am Terminal ein Ticket, geht sofort durch die Passkontrolle und besteigt das nächste Schiff. Lediglich an Wochenenden kann es zu Wartezeiten kommen. An den Terminals gibt es Buchungsmöglichkeiten für Hotels in Macau.

Das Template:Marker für Kreuzfahrtschiffe wurde auf dem Gelände des alten Flughafen gebaut. Es liegt ca. 10 km vom Template:Marker entfernt.

Mobilität

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Octopus-Karte und Tourist Day Pass

Egal ob man nun Bus, MTR (U-Bahn), Airport Express, Tram oder Schiff fährt, überall kann man mit der Octopus-Karte bezahlen. Diese Karte wird unter anderem am Flughafen für 150 HKD verkauft. Davon sind 100 HKD Guthaben und 50 HKD Pfand. Aufgeladen werden kann die Karte u. a. an jeder MTR-Station an Automaten, die Geldscheine zu 50 HKD und 100 HKD akzeptieren sowie an Service-Schaltern. Ebenfalls kann man in vielen Cafés dortiger Ketten und Minimärkten Geld aufbuchen lassen. Das höchste Guthaben ist 1000 HKD.

Vorteil der Karte ist, dass immer ein bestimmter Betrag beim Betreten oder Verlassen eines Fahrzeugs automatisch an einer Station abgebucht werden kann und man sich nicht um Tickets oder Kleingeld zu kümmern braucht. Darüber hinaus erhält man auf jede zweite Fahrt mit der MTR, die am gleichen Tag durchgeführt wird, einen Rabatt in Höhe von 10 %. Mittlerweile kann man teilweise auch außerhalb des öffentlichen Verkehrswesens mit der Octopus-Card bezahlen, z. B. bei den 7-Eleven Märkten, allen Cafehaus-Ketten oder in einigen McDonalds-Restaurants.

Nicht verbrauchtes Guthaben wird bei der Rückgabe erstattet. Wird die Karte innerhalb von 3 Monaten nach ihrer Ausgabe wieder zurückgegeben, so wird eine Gebühr in Höhe von 9 HKD einbehalten. Wer mit dem Airport Express zum Flughafen fährt, kann die Karte am Service-Schalter direkt auf dem Terminal-1-Bahnsteig des Zuges wieder zurückgeben.

Eine Alternative ist der “Tourist Day Pass”, den man in den Stationen der MTR am Schalter kaufen kann. Es handelt sich um eine 24-Stunden-Karte, gültig ab der ersten Verwendung. Für 55 HK$ ermöglicht das Ticket unbegrenztes Fahren auf den Linien der MTR. Ausgeschlossen sind Fahrten mit dem Airport Express und zu den Bahnhöfen Lo Wu / Lok Ma Chau (Grenze zu Festland-China). Auch Busse sind nicht eingeschlossen.

Mit der Bahn

Die Regionalzüge der KCR waren eine Ergänzung der MTR und gehören seit 2007 auch zur MTR Cooperation. Es kann ebenfalls mit der Octopus-Karte bezahlt werden. Sie fahren auf mehreren Linien bis an die Grenze bei Shenzhen. Mit ihren regelmäßigen Abfahrten, günstigen Preisen und großenteils unterirdischer Linienführung erinnern sie eher an eine U-Bahn.

Ab dem Hauptbahnhof HungHom fahren Züge in chinesische Metropolen wie Guangzhou, Beijing, Shanghai.

MTR

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Karte der MTR und des AirportExpress in Hongkong
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MTR Station Hung Hom – die Bahnhöfe sind nicht immer auf Anhieb als solche erkennbar

Hongkong verfügt über eines der modernsten Massentransportsysteme der Welt. Durch Hongkongs Untergrund führen fünf verschiedene Routen, auf denen die MTR von 6 Uhr morgens bis ein Uhr nachts verkehrt. Zu den Stoßzeiten fahren die Bahnen im 2-Minuten-Takt, ansonsten alle 4 Minuten. Fahrpreise beginnen bei 4 HKD. Eine Durchquerung des Hafenbeckens kostet grundsätzlich 9 HKD.

Sofern man nicht mit einer Octopus Card fahren will, kann man an Automaten Einzelfahrkarten kaufen. Auf dem Automaten ist das MTR-Netz abgebildet und man berührt nur die Station, zu der man fahren will. Anschließend wird der Fahrpreis bar bezahlt und die Karte entnommen; die Automaten geben Wechselgeld heraus. Im Gegensatz zur Octopus Card, mit der die Barrieren zur MTR mit “touch and go” geöffnet werden, muss die Einzelfahrkarte manuell in einen Schlitz eingeführt werden und, nachdem man die Barriere durchschritten hat, wieder entnommen werden. Verlässt man die MTR, so wird die Einzelfahrkarte vom Lesegerät einbehalten.

Die MTR-Stationen sind grundsätzlich zweigeschossig aufgebaut und haben eine sehr gute Verkehrsführung. Man begibt sich von der Oberfläche zunächst in ein Zwischengeschoss, in dem neben Service-Schaltern eine Reihe kleiner Geschäfte sind. Im Zwischengeschoss sind die Barrieren und hinter den Barrieren geht es ins Untergeschoss an die Gleise. Die Fußgängerströme werden so gelenkt, dass sich ankommende und abfahrende Passagiere nur am Bahnsteig direkt an den MTR-Türen begegnen.

Die Ansagen in der MTR sind grundsätzlich dreisprachig (Mandarin, Kantonesisch und Englisch), Beschriftungen immer zweisprachig (Chinesisch, Englisch). Eine animierte Anzeige der Fahrtstrecke zeigt Linie, Fahrtrichtung, nächste Station und Aussteigeseite.

Essen und trinken ist in der MTR nicht gestattet, ebenso herrscht ein striktes Rauchverbot. In den MTR-Stationen gibt es keine Toiletten. Die Metro ist sehr sauber, man drängelt nicht und gewährt alten Menschen einen Sitzplatz, wenn sie eintreten.

Airport Express

Als der Flughafen aus der Innenstadt rund 46 Kilometer aus der Stadt herausverlagert wurde, wurde auch eine neue Anbindung benötigt. Der Airport Express ist wesentlich schneller als die MTR und benötigt für die Strecke zwischen Flughafen und Central Station 23 Minuten. Die Strecke führt über Tsing Yi und Kowloon Station. Eine einmalige Fahrt kostet 100 HKD für die Strecke Centralstation – Flughafen (90 HKD ab Kowloon Station, 60 HKD ab Tsing Yi Station). Die jeweils vorausgehende oder anschliessende MTR-Fahrt ist kostenlos. Es besteht auch die Möglichkeit, ein Hin- und Rückfahrtticket zu kaufen (Central Station: 180 HKD, Kowloon Station 160 HKD). Der AirportExpress verkehrt zwischen 5:50 Uhr und 1:15 Uhr.

Wer im Besitz eines Tickets für den Airport Express ist, kann den kostenlosen In-town Check-in benutzen. Alle großen Airlines haben Check-in-Schalter sowohl in der Central als auch der Kowloon Station, bei denen Gepäck schon Stunden vor Abflug eingecheckt werden kann. Das ist besonders praktisch, wenn man das Hotel früh verlassen muss, der Flieger aber erst später abfliegt oder wenn man noch gemütlich etwas in Hongkong bummeln möchte. Öffnungszeiten der Check-in-Schalter sind 5:30 Uhr bis 0:30 Uhr.

Beachten sollte man jedoch, dass bei Anreise zum Airport Express mit einer der über Hongkong Island führenden MTR-Linien bis zur Station Central eine nicht unerhebliche Wegstrecke zwischen der MTR-Station und dem In-town Check-In bzw. dem Airport-Express-Bahnhof unterirdisch zurücklegen muss, wobei das International Finance Centre unterquert wird. Diese Wegstrecke, die sich vollständig innerhalb des fahrkartenpflichtigen Bereichs befindet, kann insbesondere zu Stoßzeiten sehr stark frequentiert sein, weshalb man ggf. keines der vorhandenen Rollbänder nutzen kann, sondern sein Gepäck über die gesamte Distanz tragen muss.

Der Airport Express bietet auch eine Anbindung an das Gelände der AsiaWorld-Expo.

MTR Light Rail

Die Light Rail ist ein Straßenbahnsystem in Hongkong, welches ebenfalls von der MTR-Gesellschaft betrieben wird. Es erstreckt sich in den westlichen New Territories ausgehend von Yuen Long bis nach Tuen Mun. Für Fahrten mit der Light Rail empfiehlt es sich auf jeden Fall, die Octopuskarte zu nutzen, da man sich ansonsten mit Papierfahrscheinen und einem Zonentarifmodell beschäftigen muss. Bei Nutzung der Octopuskarte erfolgt die Abrechnung analog zur MTR automatisch in Abhängigkeit von Start- und Zielhaltestelle. Auf den Bahnsteigen der Lightrail stehen 2 verschiedene Octopus Lesegeräte. Die orangefarbenen Geräte (Entry Fare Processor) zum Vermerken der Starthaltestelle auf der Octopuskarte und die grünen Geräte (Exit Fare Processor) zum Auschecken und Berechnen des Fahrpreises. Da es nicht wie bei der MTR einen abgeriegelten Stationsbereich gibt, der nur mit gültigem Ticket betreten werden kann, gibt es sporadische Fahrschein/Octopus Kontrollen auf den Linien der Light Rail.

Tram

Die Straßenbahn kostet 2,30 HK$ und ist so mit der Star Ferry das billigste Transportmittel. Dabei bleibt der Preis gleich, ob man nun nur eine Station oder bis zur Endhaltestelle fährt. Man steigt hinten ein und bezahlt beim Aussteigen vorne beim Fahrer entweder bar oder mit der Octopus Card.

Die Waggons sind nicht sehr hoch. Wenn man über 180 cm groß ist, sollte man nur einsteigen, wenn man Aussicht auf einen Sitzplatz hat. Es ist üblich, voll besetzte Trambahnen einfach vorbei fahren zu lassen und die nächste zu nehmen.

Die Namen der Stationen sind sowohl vom Oberdeck als auch vom Unterdeck lesbar. Generell ist es für den Touristen angenehmer und übersichtlicher, im Oberdeck zu fahren.

Die Tram fährt von Kennedy Town im Westen bis nach Happy Valley (zur Pferderennbahn) oder Shau Kei Wan im Osten. Sie ist eine der wenigen noch benutzten Doppeldeckerstraßenbahnen der Welt. Eine Fahrt in der Tram, besonders im oberen Deck, sollte bei keinem Hongkongbesuch fehlen. Man kann z. B. irgendwo in Central einsteigen und dann bis Happy Valley oder Northpoint fahren und auf diese Weise einen Teil der Stadt besichtigen. Die Bahnen, die über die Happy-Valley-Schleife verkehren (Linien 4 und 5), fahren nach kurzem Aufenthalt an der Endhaltestelle hinter der Rennbahn weiter in die ursprüngliche Richtung. Eine Tram, die vom Western Market her zum Happy Valley fährt, setzt ihre Fahrt anschließend in Richtung North Point fort und umgekehrt.

Mit dem Bus

Hongkong verfügt über ein gut ausgebautes Omnibusnetz mit Haltestellen an fast jeder Ecke. Wer den Transfer vom/zum Flughafen nicht mit dem Airport Express vornehmen möchte, für den bietet sich die Doppelstock-Linie A 21 an. A 21 fährt direkt nach Kowloon und bietet eine bessere Aussicht als der Zug. Bezahlt wird im Bus im Gegensatz z. B. zur Straßenbahn nicht beim Aussteigen, sondern bereits beim Einsteigen. Hierbei sollte man jedoch beachten, dass der Fahrpreis grundsätzlich von der Einstiegs- bis zur Endhaltestelle der Linie berechnet wird, selbst wenn man nur eine Haltestelle weit fährt. Der günstigste Fall ist also die Fahrt von der vorletzten zur letzten Haltestelle der Linie, die teuerste Variante ist ein Einstieg an der Starthaltestelle mit Ausstieg an der zweiten Haltestelle der Linie. Da die Bustarife jedoch im europäischen Vergleich ebenfalls sehr günstig sind, fällt dies kaum ins Gewicht.

Beachten sollte man auch, dass es an Haltestellen, an denen mehrere Buslinien halten, manchmal mehrere Warteschlangen für die unterschiedlichen Buslinien gibt. Diese sind in der Regel durch Striche auf dem Boden zusammen mit den Liniennummern gekennzeichnet.

Auf der Straße

Autofahren ist in Hongkong für Ortsunkundige nicht leicht und sehr teuer. Vor allem Parkplätze sind auf Hongkong Island und der gegenüberliegenden Hafenseite eine Rarität. Kein Wunder, dass der Verkehr fast ausschließlich aus Bussen, Taxis, Lieferwagen und teuren Luxusfahrzeugen besteht. Drei Tunnel führen unter dem Hafen durch und sind kostenpflichtig: Eastern Harbour Crossing, Cross Harbour Tunnel und Western Harbour Crossing.

Taxi

miniatur|Taxi Sehr günstig im Vergleich zu europäischen Metropolen sind Hongkongs Taxis. Die ersten zwei Kilometer kosten 20 HKD, anschließend 1.50 HKD pro 200 Meter. Preise in Taxis werden üblicherweise auf den nächsten HKD aufgerundet, dabei sind Gepäckzuschläge (5 HKD pro im Kofferraum transportiertem Gepäckstück) sowie die Tunnelmaut für die Unterquerung des Hafenbeckens (55 HKD) vom Fahrgast zusätzlich zu entrichten.

Eine Besonderheit ist, dass Taxis nur in bestimmten Stadtgebieten Fahrgäste aufnehmen dürfen, dann aber überall hinfahren dürfen. Rote Taxis fahren auf Hongkong Island und in Kowloon, blaue Taxis auf Lan Tau und grüne in den New Territories. Für eine Fahrt durch einen der Hafentunnel berechnen die Fahrer neben der eigentlichen Maut einen Zuschlag in Höhe von 10 HKD, da sie leer zurückfahren müssen. An sogenannten cross-harbour-Taxiständen bezahlt man die Tunnelgebühr nur einfach.

Nicht jeder Fahrer versteht Zielangaben in englischer Sprache. Entweder wird man dann per Funk mit der Zentrale verbunden und kann dort das Fahrziel angeben, oder man muss das nächste Taxi ausprobieren. Es ist sinnvoll, sich vom Hotelportier die Adresse auf chinesisch geben zu lassen, als Visitenkarte oder auf einem Zettel.

Mit dem Schiff

Nicht so schnell, dafür aber auf jeden Fall schöner, ist eine Überquerung des Hafens in einem Boot. Die Fähren der Star Ferry sind längst eine Ikone des Hafens in Hongkong geworden. Besonders eindrucksvoll ist die Verbindung zwischen Tsim Sha Tsui und Central. Der Preis für diese Strecke beträgt für das Unterdeck 2.50 HKD und 3.00 HKD auf dem Oberdeck. Von halb sieben morgens bis halb zwölf abends verkehren die Fähren im 10-Minuten-Takt. Fährverbindungen über den Hafen bestehen von Tsim Sha Tsui nach Central und Wan Chai, von Hung Hom nach Central, Wan Chai und North Point sowie von Kwun Tong nach North Point.

Neben den Hafenüberquerungen verbinden Fähren vor allem Hongkong mit den vorgelagerten Inseln. Der wichtigste Ableger ist der Outlying Islands Ferry Pier, etwas westlich des Star Ferry Piers in Central. Die Outlying Islands werden i.d.R. alle 20 bis 30 Minuten angefahren, wobei sowohl Schnellfähren (Katamarane) als auch "reguläre" Fähren mit der Möglichkeit der Sperrgutbeförderung fahren. Letztere sind durch eine blaue Markierung auf den Fahrplänen zu erkennen und geringfügig günstiger, wobei man hier zwischen erster und zweiter Klasse wählen kann. Eine Fahrt von Central nach Cheung Chau oder Mui Wo (Lantau) schlägt hierbei, je nachdem ob Wochentag oder Wochenende ist, mit ca. 23 HDK (reguläre Fähre, zweite Klasse, wochentags) und 33 HKD (Schnellfähre, sonntags) zu Buche.

Bezahlt werden kann bar, durch den Kauf von Tokens und mit der Octopus Card. Der Kauf von Tokens erfolgt an Automaten, typischerweise werden Tokens nur von Touristen verwendet.

Mit dem Fahrrad

Es ist eine schlechte idee, sich mit dem Fahrrad durch Hongkong bewegen zu wollen. Die hohen Temperaturen und vor allem hohe Luftfeuchtigkeit machen Radfahren sehr beschwerlich. Hinzu kommt, daß fast gesamt Hongkong nicht nur hügelig, sondern bergig ist. Der Linksverkehr ist für Kontinentaleuropäer ungewohnt. Die Kraftfahrzeuge sind es nicht gewohnt, mit Fahrrädern konfrontiert zu werden, Radwege existieren quasi nicht.

Sehenswürdigkeiten

Tempel

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Der große Buddha von Lan Tau Island
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Museen

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Straße im Hong Kong des 19. Jahrhunderts, Museum of History

Ab 1. August 2016 ist der Eintritt in folgenden Museen gratis: Hong Kong Museum of History, Hong Kong Heritage Museum, Hong Kong Museum of Art, Hong Kong Museum of Coastal Defence und Dr Sun Yat-sen Museum.

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Verschiedenes

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Blick vom Peak aus
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nächtlicher Ausblick vom Peak
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File:Grosser Panda.JPG
Panda im Ocean Park.
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File:Nan Lian Garden.jpg
Nan Lian Garden
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Das Yamen in der Walled City Kowloon
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  • Die bekannteste Maus der Welt und ihre Freunde sind im Template:Marker auf der Insel Lan Tau zu sehen.
  • Fast so hoch wie auf dem Viktoria Peak ist man im Template:Marker von hier hat man einen guten Rundumblick auf Hong Kong Island und Kowloon. Wer noch höher hinauf möchte, sollte sich einigermaßen ordentlich kleiden und in die Ozone Bar hinauf fahren. Es kostet meist keinen Eintritt. Die Getränkepreise sind zwar höher als in den meisten Bars in Hongkong, aber wer nur ein Bier oder Softdrink bestellt, kommt sogar günstiger weg als wenn er Eintritt für den sky100 bezahlt. Die Aussicht ist auf Kowloon beschränkt.

Aktivitäten

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Einkaufen

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Hochwertige Uhren sind zu kaufen, aber man muß gut hinschauen, ob es nicht chinesische Billigware ist

Hongkong ist ein Einkaufsparadies, das gilt besonders für Kameras, Elektronik und Mode. Neben den Einkaufszentren gibt es auch große Kaufhäuser, kleine Boutiquen und Straßenmärkte. Wer zum großen Einkaufsbummel aufbrechen möchte, kann zum Beispiel von den MRT-Stationen Kowloon Central oder Causeway Bay aus starten.

Elektronik ist allerdings längst nicht mehr zum Schnäppchenpreis erhältlich wie vor Jahren. Die Auswahl ist nicht unbedingt höher als in einem deutschen Elektronikmarkt oder Fachgeschäft. Um einigermaßen günstig einzukaufen, müsste man sehr viel Zeit aufwenden. Ein Beispiel: Im November 2012 sollte ein Tablet Computer angeschafft werden, der zu diesem Zeitpunkt in Deutschland im Versandhandel ab 208 € (incl. Steuer) erhältlich war. Es wurden sechs Ladenangebote in verschiedenen Stadtteilen verglichen, schließlich wurde für rund 200 € ein Gerät erworben, bei dem Benutzerführung und Keyboard erst auf Deutsch umgestellt werden mussten, das keinen Eurostecker hatte, das statt 16 GB (wie im deutschen Angebot üblich) nur 8 GB hatte und auch nur ein Jahr Hongkong-Garantie (statt 2 Jahre weltweit). Die 3G-Version wäre nur mit Hongkong-SIM-Karte zu betreiben gewesen. Diese Unterschiede erfährt aber nur, wer auch danach fragt. Wer hier Elektronik einkauft, muss sich also vorab genauestens informieren.

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Fotogeschäfte gibt es reichlich

Kameratechnik ist kaum billiger als in Europa. Bei unbekannten Marken für Objektive oder Blitzgeräte ist Vorsicht angesagt. So werden gerne Weitwinkel- oder Televorsätze für Objektive angeboten, die optische Qualität ist aber sehr bescheiden. Markenware ist erhältlich, aber selten wirklich günstig. Bei Produkten aus Hongkong (z. B. Blitzgeräte Nissin) kann man aber gute Schnäppchen machen, sie sind deutlich preiswerter als bei Amazon. Kleine Ersatzteile wie Objektivdeckel oder UV-Filter sind oft deutlich teurer als in Deutschland.

Kameras sind kaum preiswerter als in Europa, Markenobjektive der unteren und mittleren Preiskategorie ebenfalls. Hochwertige Objektive kann man jedoch deutlich günstiger erwerben als hierzulande. In Markengeschäften ist das Feilschen um den Preis zwar möglich, bei hochwertigen Waren jedoch kaum erfolgversprechend. Die genannten Weitwinkelvorsätze werden anfangs für umgerechnet 300 Euro angeboten, trotz deutlichem Desinteresse wird der Preis bis zum Verlasse des Geschäftes auf 80 Euro heruntergestuft. Ein 77er Objektivdeckel für Nikon (nicht von Nikon) jedoch kostete 2013 16 Euro, kein Handeln möglich.

Einkaufszentren/Shopping Malls

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Supermärkte

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miniatur|Ladies' Market bei Nacht.

Straßenmärkte

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Label Shops

Tipp
Herrn, die einen maßgeschneiderten Anzug wünschen, werden besonders in Kowloon unter den zahlreichen Schleppern entlang der Nathan Rd. in einen ihnen genehmen Laden geführt werden. Hongkongs (meist indische) Schneider sind vor allem für ihre Geschwindigkeit bekannt. 24 Stunden sind üblich, manche Geschäfte werben sogar mit 7-Stunden-Service. Dabei bleibt zwangsläufig wenig Zeit für einen an sich unerlässlichen Zwischenprobetermin. Oft angeboten werden Pakete, inkl. Stoff, mit Sakko, 2 Hosen und ein paar Baumwollhemden. Preise sind Verhandlungssache, 2016 ist €400 für eine solche Kombination das obere Ende der Fahnenstange.
Wer nach Bangkok Kalkutta oder Kathmandu weiterreist, wird dort wahrscheinlich nicht ganz so flott eingekleidet, aber auch deutlich bessere Preise und Qualitätskontrolle erreichen können.
  • Nike
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  • Tommy Hilfiger
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Küche

miniatur|Hummer mit Nudeln

In Hongkong gibt es sehr viele günstige Restaurants, aber in den oberen Preisklassen gibt es fast keine Grenzen nach oben, besonders was europäisches Essen angeht. Die traditionelle kantonesische Küche ist aufgrund ihrer Gewürze eher gewöhnungsbedürftig. Ausprobieren kann man diese in den vielen kleinen Straßenlokalen am Abend, besonders in Kowloon. Bekannt und durchaus schmackhaft sind die Kantonente und Shumai. In vielen kleinen Restaurants wird auch chinesisches Essen angeboten wird. Wer das nicht mag, kann sich aus allen Küchen dieser Welt etwas aussuchen.

Fast-Food-Liebhaber finden Mc Donalds, MosBurger und KFC and jeder Ecke und sogar Bubba Shrimps auf dem Peak. Etwas besseres Fast Food bietet die Kette Café de Coral, welche chinesisches Essen zum unschlagbar günstigen Preis serviert. Aufgrund der vielen philippinischen Gastarbeiter ist auch Jollibee in der MTR Central Station vertreten.

Tipp: Im Café One gibt es jeden Abend ein unschlagbares Buffet (MTR Causeway Bay, 310 Gloucester Rd., im Gebäude des Park Lane Hotels). Wer sich schon immer mal an Hummer, Krabben, Garnelen, Sashimi sowie Köstlichkeiten aus allen Regionen Asiens satt essen wollte, kann es hier tun. Zusätzlich genießt man noch einen tollen Blick über den Victoria Park. Für umgerechnet 40 EUR pro Person bekommt man hier etwas geboten, was in Hongkong seines Gleichen sucht. Aufgrund des hohen Andrangs wegen des geringen Preises ist eine vorherige Reservierung zwingend erforderlich ([email protected]).

Ein geradezu unglaubliches Angebot an Seafood gibt es im dörflichen Lei Yue Mun Seafood District. Hier reihen sich Dutzende kleinerer Restaurants entlang des Hafenbeckens aneinander und bieten praktisch alles zum Verzehr an, was im Meer zappelt. Die Größe der Hummer, Fische und Garnelen dürfte wohl weltweit unübertoffen sein. Die Auslagen sind ein Fest der Sinne, selbst für den, der dort gar nicht essen möchte. MRT-Station Yau Tong, nach rechts vorn durch den Busbahnhof und ca. 10 Min. hinunter zur linken Hafenseite laufen.

Für die, die es Süß lieben: Unbedingt probieren sollte man die Kokosmilch, welche vor allem in Kowloon an diversen Orten angeboten wird. Dabei wird frische Kokosnuss mit Milch und Sirup püriert und auf Eis serviert. Auf Wunsch werden auch frische Früchte für den Geschmack zugegeben. Für Eisliebhaber empfiehlt sich das unscheinbare Gourmet Dessert Cafe in Yau Ma Tai, gleich beim MTR Ausgang C. Vom flambiertem Eis bis hin zum Wassereis mit roten Bohnen und Kräutergelee gibt es alles. Gourmet Dessert Cafe
Wer rund um die Uhr frühstücken möchte, kann dies hervorragend in der Flying Pan (G/F 9 Old Bailey Street, Central, Hong Kong) schräg gegenüber vom alten Gefängnis tun. Der Laden hat 24 Stunden / 7 Tage die Woche geöffnet. Zudem sind die Preise moderat und es gibt z.B Eierspeisen in sämtlichen Variationen (Tipp: das Omlett "The Kitchen Sink").

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Tao Heung – Tao Square Restaurant, Star Mansion

Ein Restaurant, das von Touristen weitgehend unbeachtet ist, befindet sich in Kowloon direkt hinter dem Chungking Mansions. Selbst wenn man direkt davor steht, bemerkt ma nicht sofoert, daß man sich vor einem gut besuchten Restaurant befindet. Den ganzen Tag über ist es sehr gut besucht, oft von ganzen Familien. Man wird "platziert", wie früher in der DDR. Es gibt eine Speisekarte mit großen farbigen Bildern, ohne diese würde man schwerlich etwas bestellen können. Nur wenige Angestellte sprechen gebrochen Englisch, man kann sich aber prima mit Gesten verständigen. Die Speisen werden vom jeweiligen Koch bzw. Köchin zum Platz gebracht, es wird gefragt, ob das so richtig ist, sie erklären noch etwas auf chinesisch. Getränke sind inklusive. bezahlt wird am Ausgang, üblicherweise mit Kreditkarte. Ein sehr üppiges Menü mit allem Drum und dran hat im Sommer 2013 umgerechnet 21 Euro für Zwei gekostet.

Nachtleben

upright=3|thumb|center|Hongkong bei Nacht, von der Lugard Road auf dem Peak aus

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Nachts lebt die Stadt, hier Nord-Kowloon
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Der Rotlicht-Bezirk auf Hongkong Island. Hier gibt es aber auch viele normale Kneipen – vom klassischen Irish-Pub bis zu Kneipen mit festen Livebands. Schwerpunkt des Bezirks sind die Lockhart Road und die Jaffe Road zwischen den beiden MTR-Stationen Wan Chai und Admiralty.

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Wer tiefere Taschen hat, dem sei ein Besuch der Bar des Ritz Carlton im ICC empfohlen. Das Ozone wirbt damit die höchste Bar der Welt zu sein. Die Preise sind gehoben, Cocktails können ab 150 HKD bestellt werden. Bei klarer Sicht genießt man einen spektakulären Blick auf Hongkong. Am Wochenende ist mit Wartezeiten zu rechen. Es wird auf gepflegte Garderobe geachtet, kurze Hosen werden nicht gerne gesehen. Darüber hinaus finden hier oft geschlossene Gesellschaften (private function) statt die bereits in der Aufzugslobby in der 9. Etage angeschlagen sind. Ein Tisch erfordert 1000 HK$ Mindestverzehr. Man fährt mit dem Aufzug aus der Lobby zur Rezeption des Ritz-Carlton in der 103. Etage und steigt dort in den mit „Ozone“ markierten Fahrstuhl rechts neben den Aufzügen zu den Hotelzimmern um.

Gay & Bi

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Unterkunft

Im gehobenen Segment findet der Reisende eine sehr große Auswahl. Hotelzimmer sind in Hongkong teurer als in Europa, dabei aber dann meistens kleiner. thumb|Zimmer im Chungking Mansions Für Reisende mit kleinerem Budget bieten sich die sogenannten Chungking Mansions in der Tsim Sha Tsui (MRT Tsim Sha Tsui, Ausgang D1 oder N2) an. Dies ist ein Gebäudekomplex aus fünf Hochhäusern in dem sich Dutzenden von Billig-Hostels und in den unteren zwei Ebenen kleineren Läden und Imbisse befinden. Die Zimmer sind meistens durchaus sauber und sehr günstig. Meistens stehen dem Touristen drei bis vier fensterlose Quadratmeter zur Verfügung, plus Dusche mit Klo, AC und TV. Ein Erlebnisbericht aus den Chungking Mansions von 2013 zeigt auf, daß der erste Eindruck täuschen kann. Faire Preise starten (Okt. 2016) um HK$ 130, dabei ist Verhandeln ggü. den verlangten Preisen unerlässlich (saisonal -30-40%).

Lernen

Arbeiten

Feiertage

Vor allem traditionelle chinesische Feiertage werden nicht nach dem Gregorianischen Kalender sondern nach einem Lunissolarkalender berechnet – das ist ein Kalender, der sowohl von Sonnen- als auch Mondzyklen abhängig ist. Das chinesische Jahr besteht aus 12 Monaten mit 29 oder 30 Tagen. Alle drei Jahre wird ein Schaltmonat eingefügt. Die Folge ist, dass Feiertage dieses Systems jedes Jahr auf andere Tage fallen, da sie an einen bestimmten Tag eines Mondzyklusses gebunden sind, z. B. fällt das Chinesische Neujahrsfest auf den ersten Neumond zwischen 21. Januar und 21. Februar. Abgesehen vom Chinesischen Neujahrsfest sind an den Feiertagen viele Geschäfte und Restaurants geöffnet, Büros sind meist geschlossen. Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, ist der darauf folgende Montag arbeitsfrei.

miniatur|320px|Mittherbstfest auf dem Peak

  • Neujahr – Neben dem chinesischen Neujahr ist auch der erste Tag des Gregorianischen Kalenderjahres ein Feiertag (01.01.).
  • Chinesisches Neujahr – Das chinesische Neujahrsfest dauert drei Tage und findet am ersten Neumond zwischen dem 21. Januar und 21. Februar statt. Das Chinesische Neujahrsfest sind die wichtigsten Festtage des Jahres und sind im Stellenwert mit Weihnachten in Deutschland vergleichbar. Sehr viele Restaurants und Geschäfte sind geschlossen. Am zweiten Tag findet die Neujahrsparade und abends ein Feuerwerk statt. Während des Festes ist Hochsaison in Hongkong und man sollte früher als sonst Hotels buchen.
  • Ching-Ming-Fest – Es wird der Ahnen gedacht und Opfer an den Gräbern erbracht. 4. oder 5. April
  • Tin Haus Geburtstag – Gefeiert wird der Geburtstag der Prinzessin Tin Hau, die die Schutzpatronin aller Fischer und Seeleute ist und einen entsprechend hohen Stellenwert besitzt. Die größten Feierlichkeiten finden im Tin Hau Tempel an der Clearwater Bay statt. Neben Opfern werden auch den ganzen Tag über Löwentänze aufgeführt. Sonderfähren fahren von North Point den ganzen Tag. 23. Tag des dritten Mondes.
  • Buddhas Geburtstag – Am 8. Tag des vierten Mondes wird Buddhas Geburtstag gefeiert und in allen Buddhatempeln werden die Buddhafiguren rituell gewaschen, in dem die Gläubigen sie mit Wasser besprenkeln.
  • Buns-Festival (Cheung Chau) – Auf der Insel Cheung Chau findet im fünften Mondmonat das Bunsfestival zu Ehren des Nordkaisers statt. Drei ca. 20 Meter hohe Türme werden mit Buns (eine Art Brötchen) behangen. In der letzten Nacht werden die Türme von Einheimschen erklettert, da die Buns Glück versprechen. Priester verteilen ebenfalls Buns. Seit einem Unfall mit 100 Verletzten 1978 wurden 2005 zum ersten mal wieder unter hohen Sicherheitsauflagen die Türme erklettert. Am nächsten Morgen findet eine Prozession, bei der Kinder besonders verkleidet und getragen werden. Insgesamt herrscht Volksfestcharakter. Es fahren die ganze Nacht Sonderfähren nach Hongkong Island zurück. Ein Modell der Buns-Türme ist im History Museum ausgestellt.
  • Drachenbootfest – Bereits in den Monaten vor dem eigentlichen Fest am 5. Tag des fünften Mondmonats kann man an vielen Stränden Hongkongs die Paddelteams beim Trainieren beobachten. Das Fest findet im Gedenken an den Dichter Qu Yuan statt, der sich in einem Fluss ertränkte. Um die Fische davon abzuhalten seinen Körper zu fressen, fuhren die Menschen auf den Fluss hinaus und schlugen die Trommeln. Zusätzlich warfen sie in Bambus gewickelten Reis in Wasser, den Fische stattdessen fressen sollten. Heute ist dieser Bambusreis das traditionelle Essen zum Fest. Die Rennen finden an verschiedenen Stellen in Hongkong statt: auf Hong Kong-Island, in Aberdeen und Stanley, auf Lan Tau in Mui Wo und Pui O Beach in den New Territories in Sai Kung, Sha Tin, Tai Po und Tuen Muen. In Sha Tin finden die Rennen auf einem Fluss statt. Standley ist dass bei Expats beliebteste Rennen, bei dem sehr viele Firmenboote starten. Die Durchsagen sind hier in Englisch. Eine Woche nach den lokalen Rennen findet das Internationale Drachenbootrennen statt. In der Vergangenheit war der Austragungsort Sha Tin. 2005 fand das Rennen erstmals in Tsim Sha Tsui East (Kowloon) statt.
  • Gründungstag der SVR Hongkong – Der 1. Juli erinnert jedes Jahr an die Rückgabe Hongkongs an China 1997.
  • Befreiungstag – Dritter Montag im August
  • Mittherbstfest – Am 15. Tag des achten Mondmonats findet das Mittherbstfest, auch Mondfest genannt, statt. Im Mittelpunkt steht der Mond, man zündet unzählige Laternen an und isst Mondkuchen. In der Wun Sha Street prozessieren abends aus glühenden Räucherstäbchen bestehende Feuerdrachen.
  • Doppelter Neunter (Chung Yeung Fest) – Findet am neunten Tag des neunten Mondmonats statt. Ähnlich wie beim Ching Ming Fest gedenkt man der Ahnen und bringt Opfergaben an ihren Gräbern dar.

Sicherheit

Hongkong ist eine relativ sichere Großstadt. Kriminalität existiert, jedoch sind mehr Gepäck und Geldbörse, denn Leib und Leben in Gefahr. Am Flughafen und in engen Menschenmassen, sollte man Gepäck und Wertsachen nicht aus dem Auge lassen. Ein Geldgürtel oder Brustbeutel können einem Taschendiebstahl vorbeugen. Vorsicht ist auch in Schlafsälen in Jugendherbergen geboten. Auch für alleinreisende Frauen gilt Hongkong als unproblematisch und ungefährlich. Der Notruf hat die Nummer 999.

Gesundheit

Abgesehen von den Chungking Mansions und anderen sehr billigen Unterkünften findet man in Hongkong durchgehend westlichen Standard mit hohem Hygiene- und Gesundheitsstandard. Impfungen sind für Hongkong nicht vorgeschrieben. Die Adressen deutschsprachiger Ärzte können bei den Konsulaten erfragt werden. Leitungswasser kann getrunken werden, es schmeckt aber durch den hohen Chloranteil nicht wirklich gut. Stilles Wasser gibt es sehr günstig im Supermarkt zu kaufen oder es gibt 0,5 l Flaschen aus freistehenden Automaten in MRT und Einkaufzentern für 5,50 HKD ≈ 0,50 €. In der Sommerhitze sollte man unbedingt ausreichend Wasser trinken und sich öfters im Schatten aufhalten.

Praktische Hinweise

Telekommunikation

(Preise Okt. 2016)

Internationale Vorwahl für HK: +852...

SIM-Karten

Verschiedene prepaid SIM-Karten sind bei 7-11 erhältlich, auch in der Filiale am Flughafen. Aufladungen aller Firmen sind in den zahlreichen “Convenience Stores” an den Kassen möglich, ein Minimum von HK$ 50 ist üblich. Bei manchen Tarifen sind Ortsgespräche von 12-21 Uhr deutlich teurer. Bei den meisten Betreibern zahlt auch der Angerufene den lokalen Minutenpreis! Karten verfallen 180 Tage nach der letzten Aufladung.

  • Die Discover Hong Kong Tourist SIM Card wird vom Fremdenverkehrsamt i.V.m. dem Anbieter PCCW/csl angeboten. Es gibt sie 5 (HK$ 88) oder 8 Tage (HK$ 118). Während dieser Zeit sind lokale Gespräche gratis, dazu gibt es 1,5 Gb Datenvolumen, über die als langsam geltenden PCCW-Hotspots, dazu HK$ 25 Guthaben für Auslandsgepräche. Die Karten sind durch Aufladung bis zu 180 Tage verlängerbar und können zum, vergleichsweise hohen, Tagespreis von HK$ 40 ggf. auch in Taiwan, Macao und Shenzen genutzt werden. Nachteilig ist, daß die erhaltene Nummer nach Ablauf für immer verloren geht.
  • Interessant für Kunden die im näheren asiatischen Raum und Nordamerika telephonieren wollen ist die One2Free Power Prepaid SIM von csl. Lokale Gespräche kosten HK$ 0,25/min., SMS im csl-Netz HK$ 0,10 andere Netze HK$ 0,70; Auslandsgespräche in bestimmte Länder sind gratis. Datenvolumen muß zugebucht werden (Hotspot-Übersicht).
  • China Mobile 4G/3G Data & Voice Prepaid SIM Card: $HK$ 80, lokale Gespräche HK$ 0,10, Internet “3G lite” (max. 384 k/s) HK$ 30 für 10 Tage.
  • Die China Unicom Cross Border King für HK$ 120 kommt mit zwei Nummern, einer für HK, die andere für China (Vorwahl +86...). Gespräche kosten HK$ 0,45/min, Daten teuere HK$ 35 für 100 Mb.
  • Bei der 3 Hong Kong 3G Super Value Monthly Fee Rechargeable SIM Card für HK$ 98 kann man HK$ 68 680 Freiminuten pro Monat hinzubuchen, sonst kosten lokale Gespräche HK$ 0,3.

Post

Die staatliche Hongkong Post (Tarifübersicht) verlangt für Aerogramme HK$ 2,30; Luftpostbriefe (bis 20 g) nach Westeuropa (Zone 2) HK$ 3,70, Großformate HK$ 3,80, je 10 g mehr HK$ 1,60. Einschreiben HK$ 15,50 extra.

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Strom

Die elektrische Spannung beträgt in Hongkong 220 V bei 50 Hz, was in etwa dem deutschen System entspricht. Die Steckdosen sind jedoch vom Typ G (haben drei Löcher) und ein entsprechender Adapter wird benötigt. Diese gibt es bereits für unter 10 HKD bei vielen Marktständen oder in der Elektrikshopkette pricerite. Viele Unterkünfte stellen Adapter bereits in ihren Zimmern zur Verfügung.

Waschsalons

Waschsalons mit Automaten findet man in Hongkong nicht häufig wie z.B. die der Kette waterlaundry.com (24 h, Karte auf Website), stattdessen gibt es in den meisten Wohngegenden relativ günstige Wäschereien, zum Beispiel in der Staunton Street in Soho. Normale Wäsche wird nach Gewicht gewaschen, der Grundpreis liegt bei ca. 30 HKD und erlaubt ca. 3,5 kg Wäsche. Die Wäsche kann nach einigen Stunden getrocknet abgeholt werden.

Öffentliche Toiletten

In Hongkong findet man an vielen Orten öffentlichen Toiletten vor, z. B. in Parks oder an stark frequentierten Routen, und insbesondere auch in den großen Einkaufszentren. Hierbei variieren sowohl die Ausstattung als auch die hygienische Zustände zum Teil erheblich. Während die im öffentlichen Raum platzierten WCs in der Regel etwa das Niveau einer entsprechenden Einrichtung an deutschen Autobahnparkplätzen haben und dementsprechend hygienisch meist am unteren Ende der Skala einzuordnen sind, werden die meisten Waschräume in den großen Einkaufszentren praktisch laufend (tlw. sogar nach jedem Besucher) gereinigt und bieten neben einer einwandfreien Sauberkeit teilweise erstaunliche gestalterische Qualitäten (insbesondere die Toiletten in der IFC Mall sind sehr modern eingerichtet und bieten mitunter sogar einen Schuhputzautomaten). Aus diesem Grund sollte man die WCs in den Einkaufszentren in jedem Fall vorziehen. oft sind die Toiletten der einschlägigen Fast-Food-Ketten nicht in einem optimalen Zustand. Die für Europäer sehr gewöhnungsbedürftigen Steh-Toiletten (die eher an eine Duschtasse mit integrierten Plattformen zum Abstellen der Füße erinnern) sind meist nur in den öffentlichen Waschräumen (zum Beispiel an den Stränden) zu finden. Allerdings ist auch hier wie in den Einkaufszentren in der Regel mindestens eine Toilette europäischen Standards vorhanden.

Vertretungen

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Sprache

Die Amtssprachen sind Kantonesisch, Mandarin und Englisch. Kantonesisch ist ein südchinesischer Dialekt, der sich sehr vom Mandarin unterscheidet. Bereits zu Zeiten der britischen Kronkolonie war der Anteil an Englischsprechenden unter den Einwohnern erstaunlich gering. Außerhalb der Touristenzentren in Tsim Sha Tsui oder Central Hongkong Island kann die Kommunikation mit den Einheimischen schwierig werden. Eventuell muss man ein Taxi wieder verlassen, nachdem man festgestellt hat, dass der Fahrer nicht die englischen Bezeichnungen der Stadtteile von Hongkong kennt. Trotzdem ist Hongkong in Sachen Verständigung sicher eine der einfacher zu bereisenden Städte in Ostasien.

Seit der Rückgabe Hongkongs ist die englische Sprache weiter auf dem Rückzug. Grund dafür ist die Abschaffung verpflichtenden Englischunterrichts in der Schule sowie die Abwanderung der Industrie auf das chinesische Festland. Zusätzlich wird von der chinesischen Verwaltung Mandarin stark gefördert, obwohl nur ein geringer Anteil der Hongkong-Chinesen Mandarin als Muttersprache spricht. Beispielsweise werden MTR-Durchsagen mittlerweile zuerst auf Mandarin durchgeführt. Langfristig wird sich Mandarin wohl neben Englisch auf dessen Kosten als zweite Fremdsprache etablieren.

Straßenschilder, öffentliche Durchsagen, einige Fernsehprogramme usw. sind nahezu komplett zweisprachig. Allerdings finden sich in vielen kleinen Restaurants außerhalb der Touristenzentren nur chinesische Speisekarten.

Ausflüge

thumb|300px|Fortaleza de Guia, Macau

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Literatur

  • James Clavell: Tai Pan und Noble House Hong Kong. Zwei fiktive Romane über eine Hongkonger Kaufmann-Dynastie, die die Vergangenheit Hongkongs wieder lebendig werden lassen.
  • Erik Lorenz: Hong Kongs Inselwelten. In: In Asien, Bd. 4 (Juli/August) (2011), S. 34–39 (Deutsch). – Kleiner Insider-Ausflug auf die Inseln Hong Kongs.

upright=5|miniatur|center|Hongkong vom Kowloon Peak aus betrachtet.

Weblinks

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