Golden Circle

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Die Golden Circle, Gullni hringurinn, ist die bekannteste Rundreise auf Island. Auch wer nur ein paar Tage auf einem Zwischenstopp z. B. von Amerika kommend in Islands Hauptstadtregion verweilt, sollte als "Ausflug ins Land" zumindest diese berühmte Rundtour unternehmen. Ab Reykjavík-Zentrum ist man 250 km im Mietwagen unterwegs. Es lohnt sich an einem schönen Sommertag früh aufzustehen, denn es gibt viel zu Entdecken. Alleine ist man auf dem "Golden Circle" natürlich schon lange nicht mehr. In der Nebensaison z. B. Ende September hält sich die Besucherzahl aber in Grenzen. Alle Strecken der Runde sind asphaltiert und gut fahrbar.

Neben der Mietwagenvariante wird die Strecke oftmals auch als gebuchte Tagestour im Bus unternommen.

Los geht's

thumb|Blesi, die blaue Quelle Von Template:Marker über die R 1 nach Norden und auf der R 36 Richtung Osten zum Þingvellir-Nationalpark.

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  • Im Template:Marker findet man die berühmten Schluchten der Kontinentalplattendrift, die sich hier geologisch sehr plastisch herausgebildet hat. An der Spalte liegt auch die alte Versammlungsstätte "Þingvellir" der isländischen Stammesversammlung.
  • Vom Þingvellir-Nationalpark geht es weiter über die R 365 zum
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File:Strokkur im Jahre 2017.jpg
Strokkur, der Nachbar von Geysir
  • Weiter über die R 37, dann die R 35 Richtung Osten ins Haukadalur. Es gibt ein großes Besucherzentrum mit Information, Gastronomie und auch umfangreichem Souvenirverkauf
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thumb|Gullfoss mit Canyon

  • Weiter geht’s über die R 35 Richtung Osten, immer entlang des "weißen Flusses" der Hvítá, bis zum
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  • Richtung Süden führt die R 35 vorbei an Skálholt. Von 1056 bis 1785 war Template:Marker ein Bischofssitz und über Jahrhunderte galt der Ort als geistiges, politisches und kulturelles Zentrum des Landes. Die heutige Kirche wurde erst 1956 zur 900-Jahr Feier gebaut. Die dabei entdeckte Krypta mit dem Sarkophag des Bischofs Páll Jónsson, um 1200, kann besichtigt werden.
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Der Vulkankrater Kerið
  • Bei Selfoss erreicht man wieder die R 1 und fährt nach Hveragerði. Hier ist das Zentrum isländischer Treibhauskultur am Fuße des Vulkans Hengill. Die Erdwärme der zahlreichen heißen Quellen wird zur Beheizung der Gewächshäuser genutzt, in denen man Gemüse und Blumen für den eigenen Markt zieht. Das bekannte Cafe Eden (Blumengeschäft, Cafe und Souvenirladen in einem Treibhaus mit zahlreichen tropischen Pflanzen) ist im Sommer 2011 abgebrannt. Im Ort selbst findet man das Template:Marker, ein Feld mit heißen Quellen, was zum vulkanischen Hochtemperaturgebiet Hengill gehört.
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  • Wer Lust auf eine Wanderung hat, kann zum Template:Marker wandern. Vom Template:Marker läuft man etwa 3,5 km einfach bis zum Gebiet der heißen Quellen.

Über einen kleinen Pass erreicht man auf der gut ausgebauten Ringstraße 1 wieder die Hauptstadt.

Weblinks

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