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Gaborone

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Gaborone (kurz auch Gabs, GC, Gabz oder G-City) ist die Hauptstadt von Botsuana und liegt ganz im Süden des Landes, unweit der Grenze zu Südafrika. Mit offiziell ca. 240.000 Einwohnern ist sie die größte Stadt des Landes, Regierungssitz und Mittelpunkt der Wirtschafts- und Finanzwelt des Landes.

Stadtteile

Template:Mapframe Der Stadtkern liegt um den Bahnhof und das Regierungsviertel am Kharma Crescent. Der Central Business District, mit viel Glas und Beton, wurde erst in den letzen Jahren aufgebaut.

Hintergrund

Das einleitende „G“ wird eher wie ein stimmhaftes deutsches „h“ fast schon „ch“ ausgesprochen

Etwa um das Jahr 1880 ließ sich in der Gegend um Gaborone der damalige Häuptling der BaTlokwa, Kgosi Gaborone, nieder. Diese Siedlung befand sich im Gebiet des heutigen Tlokweng. Auf der anderen Seite des Flusses befand sich früher das sogenannte Government Camp, der Sitz der Kolonialverwaltung. Die ersten europäischen Siedler nannten die Stadt Gaborones, als Kurzform von Gaborone's Village (Gaborones Dorf). Dieser historische Standort der Stadt wird heute The Village genannt und liegt am Rande der Stadt. Selbige wurde innerhalb weniger Jahre nach den Prinzipien einer Gartenstadt 1963-6 für 20000 Einwohner aus dem Boden gestampft, um für den neu unabhängigen Staat bereitzustehen. Allerdings siedelten sich im Umland schnell viele illegale und arme Arbeiter an. Ihre Slums werden Naledi genannt, also etwa „unter freiem Himmel“ oder auch „Abseits von den Anderen.“ Das vormalige Betschuanaland war in Mafeking verwaltet worden.

Anreise

Mit dem Flugzeug

thumb|Terminal des Sir Seretse Khama International Airport (2011).

Tipp
Botswana hat auf dem Höhepunkt der Ebola-Epidemie 2014/5 Reisenden, die aus betroffenen Ländern kamen, die Einreise generell verwehrt.[1] Bei Wiederaufflammen der Krankheit ist davon auszugehen, dass diese Maßnahme erneut in Kraft gesetzt wird.

Der Sir Seretse Khama International Airport (IATA CodeGBE) ist der größte Flughafen des Landes und wurde nach dem ersten Präsidenten des unabhängigen Botsuana benannt. Er wurde vor wenigen Jahren modernisiert und ist Basis für die Fluggesellschaft des Landes Air Botswana, die von hier mit kleinen Regionalflugzeugen nach Johannesburg und Harare, sowie den inländischen Zielen Maun, Kasan und Francistown fliegt. South African Airways bietet Verbindungen aus Kapstadt und Johannesburg mit der Möglichkeit zum Umsteigen an, genauso wie Kenya Airways aus Nairobi. Ethiopian bietet ab Sommer 2015 eine Umsteigeverbindung von Frankfurt über Addis Abeba an.

Mit der Bahn

Seit 1999 gibt es keine Zugverbindung aus Südafrika. Im April 2009 stellte man auch auf der Hauptstrecke Francistown-Gaborone-Lobatse alle Personenzüge ein. Zum Jahresende 2015 sollen mit neuen Waggons wieder Passagierdienste eingerichtet werden.[2]

Mit dem Bus

Die südafrikanische Intercape betreibt einen täglichen Dienst von Pretoria, Paul Kruger & Scheiding Str-Station, ab 13.15 zur Kudu Shell Service Station, Queens Road, an 19.30. Der volle Fahrpreis im Juni 2015 lag bei R 400, bei Vorausbuchung bei 300 bzw. 350 Rand. In der Gegenrichtung ist die Abfahrt um 6.30, an 13.00 Uhr.[3]

Der Template:Marker liegt zentral. Über eine Fußgängerbrücke, die über die Bahngleise führt erreicht man die Innenstadt in wenigen Minuten.

Auf der Straße

Die A1 führt südlich über Otse nach Lobatse, wo die Hauptverbindung nach Südafrika, über Rustenburg nach Pretoria abzweigt. Nach Norden geht die A1 bis über Francistown hinaus zur Grenze nach Simbabwe. Die A12 führt in Richtung Nordwesten nach Molepolole, Takatokwane und Motokwe bis sie auf die Ost-West-Route A2 trifft.

Mobilität

Man unterscheidet zwischen Taxi und Cab. Erstere, weiß mit blauen Nummernschildern, fahren entlang bestimmter Routen, auf denen sich der Einsatz von Combis (Minibussen) nicht lohnt, mit bis zu fünf Passagieren. Ein cab bzw. special hingegen wird wie bei uns ein normales Taxi gemietet, üblicherweise bucht man sie telephonisch.

Sehenswürdigkeiten

thumb|Das „Denkmal der drei Häuptlinge“ (Three Dikgosi Monument). thumb|Der mit Arkaden gesäumte Eingang zum Parlamentsgebäude Botswanas.

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Parks

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Aktivitäten

  • 2 km südlich der Main Mall ist das National Sports Stadium, der Gaborone Golf Club, der örtliche Cricket Club, der Rugby Club und die Tennisplätze der Botswana Tennis Association.
  • 15 km außerhalb der Stadt befindet sich in Phakalane ein 18-Loch-Golfplatz auf internationalem Standard.

Einkaufen

thumb|Die Fußgängerzone “Main Mall” (2009).

Einkaufszentren

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Unterkunft

Wirklich günstige “Hostels” oder “Backpackers” gibt es in der Stadt nicht. Man sollte als Einzelreisender 2015 mit mindestens P 400 pro Nacht kalkulieren.

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Sicherheit

Gaborone ist deutlich sicherer als andere größere Städte im südlichen Afrika, was vor allem heißt, dass weniger bewaffnete Raubüberfälle stattfinden. Mit Kleinkriminalität ist immer zu rechnen. Auch gibt es keinen Straßenstrich oder eigentlichen Rotlichtbezirk mit den einhergehenden Sicherheitsproblemen.

Gesundheit

In den Außenbezirken sollte man nachts eine Taschenlampe mitführen.

Allgemeine Notrufnummern:

  • Polizei: 999 oder +267 395 11 61 oder 395 33 35
  • Feuerwehr: 998
  • Krankenwagen (unzuverlässig): 997 oder 911; die des Private Hospital: 390 19 99 (24 h)
  • Von Handys mit Mascom-Karte: 147

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Praktische Hinweise

thumb|angolanische Botschaft (2011).

Konsularische Vertretungen

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Österreich ist nicht vertreten, zuständig ist die Botschaft in Pretoria, Tel. (2712) 452 9155, konsularische Sprechzeiten Mo.-Do. 9.00-12.00.

von Nachbarstaaten, für die mitteleuropäische Reisende Sichtvermerke benötigen
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Ausflüge

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Literatur

  • Gaborone map book: including Gaborone International Commerce Park, Phakalane & Gaborone North; featuring plot number index, building locator index, detailed plot maps, business location index, street index, Botswana road map, Botswana distance table; Gaborone ²2005 (B&T Directory); Template:Catalog lookup linkScript error: No such module "check isxn".

Weblinks

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{{#isin:Botsuana}}Kategorie:Botsuana
  1. [1] (zggr. 2015-06-16)
  2. Passenger train is coming back (2014-12-09)
  3. Intercape (Dieser Fahrplan ist seit mindestens 2003 gleich geblieben. Auf allen Intercape-Routen können Fahrgäste fundamentalistisch-christlicher Propaganda ausgesetzt sein.)