Canterbury

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Canterbury ist eine Stadt in der Grafschaft Kent im Süden Englands. Hier ist der Sitz des Erzbischofs von Canterbury, dem Oberhaupt der anglikanischen Kirche. Seit 1988 gehören die Kathedrale, die Ruinen der St. Augustine Abbey und die Church of St. Martin zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Zentrum der Stadt lebt vom Tourismus, hat allerdings neben der berühmten Kathedrale auch einiges an hübsch herausgeputzter alter Bausubstanz zu bieten.

Hintergrund

Der Ursprung der Stadt geht auf die Römer zurück. Um 54 v. Chr. eroberten Cäsars Legionen das Gebiet, die Siedlung Durovernum wurde gegründet. Archäologen entdeckten u.a. die Überreste eines Stadthauses mit Fußbodenmosaiken und das unterirdische Heizsystem des Bads. Zur Zeit der Angelsachsen erhielt der Ort den Namen Cantwarbyrig. Im Jahr 597 n. Chr. wurde Augustinus, der später heilig gesprochen wurde, von Papst Gregor II. als Missionar nach Kent geschickt. Der heidnische, angelsächsische König, der mit einer Christin verheiratet war, erlaubte den Missionaren sich in Canterbury niederzulassen und zu predigen. Kurz darauf wurde die St. Augustine's Abbey gegründet.

Der Mittelpunkt der Geschichte Canterburys ist aber der Mord an Erzbischof Thomas Becket 1170 in der Kathedrale. Der Erzbischof, ein Freund, Vertrauter und Lordkanzler König Henry II., hatte Einsprüche gegen die Wahl der Bischöfe von London und Salisbury und Erzbischof von York, die York und nicht Canterbury als Krönungsort vorschlugen. Becket ließ die drei exkommunizieren, floh in die Normandie und kehrte später zurück. Auch stellte sich Becket kompromisslos auf die Seite der Kirche und erregte damit den Zorn des Königs. Der König soll etwas ähnliches wie "Wer will mich von diesem lästigen Priester befreien?" gebrüllt haben. Vier Ritter nahmen den König beim Wort, reisten nach Canterbury und machten Becket in der Kathedrale ausfindig. Innerhalb kürzester Zeit wurde Becket zum Heiligen und die Stadt ein Ziel der Pilger.

Während des 14./15. Jh. wurde die Stadtmauer neu erbaut, dabei folgte man dem Verlauf der römischen. Das große Westtor war noch nicht vollendet, als 1381 Wat Tyler seine Rebellen in die Stadt führte. Große Veränderungen gab es 1538, als die Reformation König Heinrich VIII. in Kraft trat, Klöster und Abteien wurden geschlossen. Beide Abteien, die Christ Church (an der Kathedrale) und St. Augustine's wurden aufgelöst. Ungefähr zur gleichen Zeit siedelten sich flämische Hugenotten an. Sie brachten neues Fachkönnen mit und begründeten die Textilindustrie. Die Bausubstanz der Stadt wurde früher im 10./11. Jh. bei den Überfällen der Dänen, sowie später im Bürgerkrieg von 1642 bis 1651 und während des 2. Weltkriegs stark beschädigt.

Charles Dickens wählte Canterbury als Schauplatz seines Romanes "David Copperfield".

Anreise

Mit dem Flugzeug

Der London City Airport, ca. 98 km westlich, wird u.a. von Frankfurt, Berlin-Tegel, Düsseldorf und Zürich angeflogen.

Gatwick, (ca. 107 km) wird von nahezu allen grösseren Flughäfen im deutschsprachigen Raum angefolgen.

London-Southend (ca. 110 km) wird u.a. von Amsterdam angeflogen.

Stansted (ca. 130 km nördlich) wird von nahezu allen grösseren Flughäfen im deutschsprachigen Raum angefolgen.

Mit der Bahn

Canterbury besitzt zwei Bahnhöfe:

Template:Marker Canterbury East, Station Road East,CT1 2RB

Verbindungen über Canterbury East

  • Dover Priory nach London Victoria (Southeastern), hält u.a. in Rochester

Template:Marker Canterbury West, Station Road West, CT2 8AN

Verbindungen über Canterbury West

  • Margate nach St Pancras International in London (Southeastern), hält u.a. in Broadstairs und Ashford International (Anschluss an den Euro Star)
  • Ramsgate nach London Charing Cross (Southeastern), hält u.a. in Ashford International, Tonbridge, London Waterloo
  • Canterbury West nach London Victoria (Southeastern), hält u.a. in Chilham, Ashford International und Maidstone East

Die aufgeführten Verbindungen von beiden Bahnhöfen werden von Southeastern betrieben.

Mit dem Bus

Template:Marker Der Busbahnhof befindet sich in der St George's Lane

Der National Express fährt stündlich von der Victoria Coach Station in London ab, die Fahrzeit beträgt ca. 2 Stunden.

Auf der Straße

Canterbury ist 15 Meilen (23 km) von Dover und 45 Meilen (75 km) von London entfernt. Die Stadt liegt an der A2, die Richtung London in die M2 übergeht.

Mit dem Schiff

Der am nächsten gelegene (ca. 23 km) Fährhafen ist Dover:

  • Mit DFDS von Dover nach Calais
  • Mit DFDS von Dover nach Dünkirchen
  • Mit P&O von Dover nach Calais
  • Mit My Ferry Link von Dover nach Calais

Mit dem Fahrrad

In das National Cycle Network der gemeinnützigen Organisation sustrans ist Canterbury durch zwei nationale Radrouten eingebunden:

Desweiteren führen die regionalen Routen 16 (kürzeste Strecke von Dover) und 17 (von Folkestone) nach Canterbury.

Mobilität

Template:Mapframe Das Zentrum ist sehr kompakt und deshalb leicht zu Fuß zu erkunden. Außerhalb der Stadtmauern liegen die St. Augustine's Abbey und die Church of St. Martin. Beide sind aber gut zu Fuß zu erreichen.

Rund um die Altstadt verläuft eine Ringstraße (A290 und A28), entlang dieser Ringstraße sind viele kostenpflichtige Parkplätze.

Sehenswürdigkeiten

UNESCO-Stätten

File:Canterbury Cathedtal from Dane John Mound.jpg
Blick vom Dane John Mound auf die Kathedrale

Die Kathedrale

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Der Sitz des Erzbischofes von Canterbury, dem Oberhaupt der anglikanischen Kirche. Die Kathedrale steht innerhalb eines abgeschlossenen Gebäudekomplexes. Obwohl die Kathedrale das Stadtbild prägt, kann man sie aus der Nähe nur gegen eine Eintrittsgebühr bewundern. Die schiere Größe und die nicht enden wollende Folge von Seitenschiffen und Nebenkapellen lässt den unbedarften Besucher andächtig staunen. Man betritt die Domfreiheit durch das Christ Church Gate. Der Blick wandert sofort zu der riesigen, gotischen Kirche, die von ihrem mächtigen Vierungsturm dominiert wird. Der Besucher gelangt durch die Vorhalle in das Langhaus der Kathedrale. Baubeginn war 1377, vollendet wurde es 28 Jahre später. Es beeindruckt durch die Betonung der Höhe, die Pfeiler öffnen sich zu einem fächerförmigen Rippengewölbe. Großflächige Fenster betonen die Wände. Über eine Treppe gelangt man zur Chorschranke (1445), die mit Figuren von 6 englischen Königen geschmückt ist. Über der Vierung erhebt sich der Bell-Harry-Turm. Er wurde 1498 vollendet und ist über 70 m hoch. Durch die unteren Fenster des steinverkleideten Backsteinbaus fällt Licht in die Kirche. Von Innen ist ein herrliches Fächergewölbe zu sehen. Während eines verheerenden Brandes wurde der erst 44 Jahre alte Chor zerstört. 1175 begann man mit dem Neubau. Das hohe Deckengewölbe wird von Bündelnpfeilern mit Elementen aus schwarzem Purbeck-Marmor gestützt. Bis 1184 wurde der Chor mit der Dreifaltigkeitskapelle und der abschließenden Rundkapelle vollendet. Im nordwestlichen Querschiff liegt der Eingang zur Krypta. Die große unterirdische Kapelle stammt noch von einem älteren Bau aus dem 11. Jh. Erhalten sind die kunstvollen, abwechslungsreichen Steinmetzarbeiten der Kapitelle. Von der Ausstattung der Kathedrale sind u.a. die kunstvollen Fenster, das Grab des Schwarzen Prinzen (Edward of Woodstock, Prince of Wales) und ein Wandgemälde, das aus der Zeit um 1480 stammt und die Legende des Hl. Eustachius (St Eustace) darstellt. Der große Kreuzgang wurde von 1395 bis 1414 errichtet. Auf den Bossen des Deckengewölbes sind zahlreiche spätmittelalterliche Wappen zu sehen.

File:Ruins of St Augustines Abbey.JPG
Die Ruinen der St Augustine's Abbey, im Hintergrund die Kathedrale

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Im Jahr 598 n. Chr. gründete Augustine ein Kloster außerhalb der östlichen Stadtmauer. Das Land für diesen Bau erhielt er von König Ethelbert von Kent, den er zum christlichen Glauben gebracht hatte. Ein Kloster für die Mönche, die Augustine begleiteten und seine Mission unterstützten, sowie die letzte Ruhestätte für Könige und Erzbischöfe entstanden. Nach der Eroberung Englands durch die Normannen wurde der größte Teil des sächsischen Klosters zerstört. Spuren des alten Baus sind an der St. Pancras Chapel, die ein Stückchen von der Hauptkirche entfernt ist, erhalten. Archäologische Ausgrabungen brachten die Grundmauern aus sächsischer Zeit ans Licht. Sie bilden heute zusammen mit der normannischen Krypta den Mittelpunkt der Anlage. Die Nordmauern des normannischen Schiffs sind der höchste erhaltene Teil. Der obere Teil der Mauer besteht aus roten Ziegeln. Diese wurden nach der Auflösung der Klöster durch König Heinrich VIII. hinzugefügt, als das Kloster zu einer königlichen Residenz umgebaut wurde. Eine Zeit lang lebte hier Anna von Kleve, die 4. Ehefrau von Heinrich VIII. Wie riesig die ganze Anlage war, wird durch die Tatsache verdeutlicht, dass auch 20 Jahre nach der Reformation noch immer Steine verkauft wurden. Obwohl die Könige Heinrich VIII. und Karl I. sowie Königin Elisabeth I. regelmäßig den Palast besuchten, verfiel er im Laufe der Zeit. Das Anwesen ging in Privatbesitz über und war von 1826 bis 44 eine Brauerei. In einem Teil des ehemaligen Klostergeländes ist heute die King's School untergebracht. Am modernen Eingang zur St. Augustine's Abbey hat der English Heritage ein kleines Museum eingerichtet, in dem Fundstücke (u.a. Bosse und Kapitelle aus dem 12. Jh.) vom Gelände der Abtei zu sehen sind. Der alte Eingang ist das Fyndon Gate.

Template:Marker Fyndon Gate

Das prachtvolle Torhaus wurde zwischen 1297 und 1309 errichtet und war der Haupteingang zur Abtei. Heute ist hier der Zugang zur King's School. Das Tor ist der einzige Teil der Abtei, der komplett erhalten ist.

Template:Marker Conduit House (Im King's Park. Ca. 5-10 min zu Fuß von der St Augustine's Abbey, immer zugänglich)

Die Ruine des mittelalterlichen Wasserwerks stammt aus der Mitte des 12. Jh. Sie steht auf einer steilen Hügelflanke östlich der Abtei.

File:Church of St Martin.jpg
Church of St Martin

Template:Marker Church of St. Martin (Longport Road)

Das genaue Entstehungsdatum der Kirche ist nicht bekannt. Bekannt ist allerdings, dass ein römischer Bau aus dem 4. Jh. in die Kirche integriert wurde. Es gibt auch einige Hinweise, die weiter helfen. Der Historiker Bede erwähnt eine Martinskirche in seinem 731 geschriebenen Buch "Geschichte der englischen Kirche und des englischen Volkes". Laut Bede heiratete 580 n. Chr. der heidnische König Ethelbert von Kent die christliche Bertha, deren Vater fränkischer König war. Nach ihrer Ankunft in England erteilte ihr König Ethelbert die Genehmigung, ihren Glauben auszuüben und zwar "in einer kleinen von den Römern erbauten Kirche im Osten der Stadt, die dem Heiligen Martin geweiht war". Im Inneren sind ein schöner Taufstein aus normannischer Zeit und Buntglasfenster zu sehen. Auf einem der Fenster ist Königin Bertha, auf einem anderen St. Martin zu sehen. Interessant sind auch die mittelalterlichen „Squints“, Gucklöcher, die in die Ziegel gehauen wurden. Sie ermöglichten es Leprakranken aus sicherer Entfernung die Messe zu sehen. Nachdem die Kranken eine Glocke schlagen hörten versammelten sie sich an einem Squint. Vom Friedhof mit seinen windschiefen Grabsteinen hat man einen schönen Blick auf die Kathedrale.

Kirchen und Klöster

Template:Marker Church of St. Mildred

Template:Marker Church of St. Peter

Die kleine Kirche steht etwas zurückgesetzt mitten in der Fußgängerzone. Der heutige Bau stammt aus dem Mittelalter, es wird aber vermutet, dass an diesem Standort eine der ersten christlichen Kirchen der römischen Stadt stand. Der ursprüngliche Bau wurde im späten 6. oder frühen 7. Jh. von St. Augustine neu erbaut. Im späten 11. Jh. wurde die Kirche nochmals verändert. In den Mauern des Turms wurden römische Ziegel und sächsische Ecksteine verbaut. Seit 1448 hat Canterbury das Recht einen Bürgermeister (Mayor) zu wählen, die „Mayor-Making“-Zeremonie fand in St Peter’s statt.

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Das Franziskanerkloster in Canterbury wurde 1224 gegründet und war das erste dieser Gemeinschaft auf englischem Boden. Im Laufe der Zeit wuchs das Kloster, der Landbesitz vergrößerte sich. 1538 befahl König Heinrich VIII. im Rahmen der Trennung der englischen Kirche von Rom seine Auflösung. Über dem Stour erhebt sich das einzige erhaltene Gebäude des Klosters. Die Außenmauern mit Stützpfeilern stehen am Ufer. Hier beginnen auch die beiden Spitzbögen, die sich in der Mitte des Flussarms auf Säulen treffen. Die Säulen wurden vermutlich aus Steinen der im 12. Jh. abgebrannten Kathedrale errichtet. Ein Großteil des Gebäudes wurde aus Flint errichtet, an einigen Stellen wurden aber auch Ziegel verwendet. Es ist unklar, welche Funktion der 2-geschossige Bau einst innehatte. Heute wird es von Franziskanermönchen als Kapelle genutzt.

Burgen, Schlösser und Paläste

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Bauwerke

File:Old Weavers, Canterbury.JPG
Old Weavers mit dem Stour
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Denkmäler

Stadtmauer

File:City Wall, Canterbury.JPG
Abschnitt der Stadtmauer in der Nähe des Bahnhofs Canterbury East

Die Ursprünge der Stadtmauer von Canterbury reichen bis in die Zeit der römischen Besatzung Britanniens zurück. Die erste Mauer wurde zwischen 270 und 290 n. Chr. errichtet. Von ihr ist aber nur noch sehr wenig erhalten. Die heutige Stadtmauer entstand im 14./ 15. Jh. Beim Bau folgte man genau dem Verlauf der römischen Verteidigungsanlagen. An manchen Stellen wurden auch ihre Steine wieder verwendet. Etwa die Hälfte der Stadtmauer (vom Wincheap Kreisverkehr bis zur King’s School, Broad Street) ist erhalten und begehbar. Von den 24 mittelalterlichen Türmen sind 17 erhalten (teils im originalen Zustand, teils auf den alten Fundamenten rekonstruiert, einer wurde zum Wohnhaus).

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Museen

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Straßen und Plätze

  • In der St. Peter Street, High Street und Palace Street befinden sich schöne mittelalterliche Gebäude.

Parks

  • Template:Marker Dane John Gardens: An der Stelle des Gartens befand sich einst ein römischer Friedhof, später wurde das Gelände der Standort der ersten Burg von Canterbury. Sein heutiges Erscheinungsbild erhielt er um 1800 als James Simmons ihn anlegen ließ. Auf einem Erdhügel an der Stadtmauer stand wahrscheinlich die hölzerne Befestigung. Heute wird der Hügel von einem Denkmal gekrönt. Von hier bietet sich ein schöner Blick über die Stadt.
  • Template:Marker Lady Wooton's Green: Kleiner Garten, der von 2 modernen Statuen dominiert wird. Die Figuren stellen König Ethlbert und Königin Bertha dar. Schöner Blick auf das Torhaus der Abtei.
  • Template:Marker Westgate Gardens

Aktivitäten

  • Bootsfahrten auf dem Fluss Stour, die Anlegestelle ist hinter dem The Old Weavers in der St Peter Street.

Theater

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Veranstaltungen

  • Music Festival (Juni)
  • Kent Beer Festival (Juli, Merton Farm, knapp außerhalb der Stadt)
  • Karneval in Whitstable und Herne Bay (August)
  • Kent Food & Drink Festival (September)
  • Canterbury Festival (Oktober)

Einkaufen

Entlang der High Street, St Peter’s Street und Burgate sowie in den Gassen, die diese Straßen miteinander verbinden sind Shops aller Art zu finden. In der Nähe des Busbahnhofs ist das Whitefriars Shopping Centre, hier gibt es u.a. Filialen von Marks & Spencer, H&M, Zara, Clarks und Primark. Die meisten Läden haben Montag bis Samstag von 9.00 bis 17.30 und Sonntag zwischen 10.00 und 17.00 Uhr geöffnet.

Lebensmittel

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Küche

Günstig

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Mittel

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Gehoben

Tea Rooms

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Nachtleben

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Unterkunft

Günstig

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Mittel

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Gehoben

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Ferienhäuser

  • Script error: No such module "vCard".. Insgesamt 3 Ferienwohnungen in einem denkmalgeschützten Fachwerkhaus.

Lernen

Canterbury ist Sitz der University of Kent. Außerdem gibt es die Canterbury Christ Church University, die University for the Creative Arts und das Franciscan International Study Centre.

Sicherheit

Canterbury ist ein sicheres Reiseziel. In acht nehmen sollte man sich vor Taschendieben.

Gesundheit

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Praktische Hinweise

  • Script error: No such module "vCard"..

Wichtige Telefonnummern:

  • 999 ist die Notfallnummer für Polizei, Feuerwehr und Ambulanz

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Ausflüge

File:Barfreston Church.JPG
Barfreston Church an einem nebligen Morgen im Herbst

Barfreston

Lage: ca. 8 km südöstlich, Anfahrt erst über A2, dann kleine Nebenstraßen

Auf einem kleinen Hügel im Dorf steht die Church of St. Nicholas. Sehenswert sind ihre gut erhaltenen normannischen Steinmetzarbeiten. Die Kirche wurde während der letzten Blütezeit der normannischen Architektur, Ende des 12. Jh.'s, errichtet. Das Gebäude besteht nur aus Schiff und Chor, die zusammen nur mal 15 m lang sind. Vom Grundriss her kann man sie am besten als rechteckig beschreiben. Um die gesamte Innenwand zieht sich ein Fries, der mit verschiedenen mythischen Tieren, Zick-Zack-Mustern und Blumen dekoriert ist. Die Südtür besitzt außen besonders reichhaltige und gut erhaltene normannische Steinmetzarbeiten. Im Tympanon wird Christus von einem König und einer Königin, Engeln, verschiedenen Figuren und Blättern umgeben. In der ersten und zweiten Rundung ist weiteres Blattwerk sowie Ovale mit musizierenden Tieren und Chimären zu sehen. Der äußere Kreis zeigt die Tierkreiszeichen und die jahreszeitlichen Arbeiten. Eigenartig ist von außen das Radfaster der Ostfassade. Das ungewöhnlichste Detail sind die Ungeheuer, die die Speichen des Rads auszuspucken scheinen.

Chilham

Lage: ca. 8 km südwestlich, Anfahrt über die A28, dann auf die A 252. Am Ortsrand gibt es einen kostenlosen Parkplatz, von hier muss man ein paar Minuten laufen.

Der alte Ortskern besteht aus nur wenigen Straßen, die von hübschen, alten Häusern gesäumt sind. Der Mittelpunkt von Chilham ist The Square. An den langen Seiten stehen historische Gebäude, zumeist Fachwerkhäuser. Chilham Castle, ein jakobianisches Herrenhaus (nur der Garten ist eingeschränkt zugänglich) liegt an einer kurzen Seite des Platzes, an der anderen die Church of St. Mary. Einen kurzen Spaziergang vom Dorf entfernt liegt das Hügelgrab Julieberrie's Grave.

Dover Lage: ca. 30 km südlich, Anfahrt über die A2

Auf den weißen Klippen oberhalb des Hafens thront die imposante Festung Dover Castle. Der älteste Teil der Anlage ist ein Leuchtturm aus römischer Zeit. Den Mittelpunkt bildet der im 12. Jh. errichtete Bergfried. Seit 2009 ist die mittelalterliche Einrichtung rekonstruiert, dies vermittelt einen guten Eindruck dieser Zeit. Auch wenn Dover nicht unbedingt für historische Bauten bekannt ist, gibt es doch einiges zu entdecken. Die Stadt ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen entlang der Klippen.

Fordwich

Lage: ca. 4.5 km nördlich, Anfahrt über die A28

File:Reculver Towers.JPG
Die Türme der mittelalterlichen Kirchenruine bei Reculver

Reculver

Lage: ca. 15 km nördlich

Auf einem Felsvorsprung über der Küste steht die Ruine der angelsächsischen Church of St. Mary. Die eindrucksvolle Fassade mit den beiden Türmen diente lange Zeit den Seeleuten als Orientierungspunkt. Außer der Fassade ist von der Kirche nur sehr wenig erhalten. Die Steine wurden für einen neuen Kirchenbau weiter im Inland benötigt. Die benachbarten Klostergebäude waren schon lange vorher wegen der Klippenerosion ins Meer gestürzt. In der Nähe befinden sich die Überreste des römischen Forts Regulbium. Die Festung stammt aus dem 3. Jh. und beschützte einst den breiten Fluss Wantsum, der die Isle of Thanet vom Festland trennte.

Rochester

Lage: ca. 50 km nördlich, Anfahrt über die A2 und M2

Die historische Stadt am Fluss Medway besitzt entlang der High Street viele historische Gebäude. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale (mit dem Bau wurde 1080, im Schiff kann man den Bögen den Übergang zwischen normannischen und gotischen Baustil erkennen) und die normannische Burg. Der Bergfried hat eine Höhe von 34 m und bietet eine tolle Aussicht über die Stadt und den Fluss. Weiter flussabwärts befinden sich die Chatham Historic Dockyard und die elisabethanische Festung Upnor Castle.

Sandwich

Lage: ca. 22 km östlich, Anfahrt über die A 257

Der Ort war vor der Versandung des Hafens einer der Cinque Ports und somit während des Mittelalters eine wichtige Hafenstadt. Heute ist das Meer 2 mi/3 km entfernt. Der alte Ortskern ist gut erhalten, so sieht man z.B. in der King Street einige schöne Fachwerkhäuser.

Literatur

  • Canterbury Tales von Geoffrey Chaucer (Reclam Verlag, Mittelenglisch/Deutsch, 565 Seiten, Template:Catalog lookup linkScript error: No such module "check isxn".)

Webseite

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