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Buenos Aires

Template:Autoquickbar Ort Buenos Aires ist die Hauptstadt von Argentinien und das administrative, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Die eigentliche Stadt hat 2,9 Millionen Einwohner, der Ballungsraum Gran Buenos Aires dagegen ist mit knapp 13 Millionen einer der größten Südamerikas. Es liegt am Westufer des Río de la Plata, einer weiten Flussmündung in den Atlantik.

Die Stadt ist die Wiege des Tangos und wird oft als Paris Südamerikas bezeichnet, besonders wegen ihrer zahlreichen neobarocken Bauten. Die zahlreichen weiteren Spitznamen, wie etwa Reina del Plata, Königin des Río de la Plata, weisen auf die Verklärung hin, mit der ihre Einwohner die Stadt verehren. Der Reisende wird sich jedoch erst den Weg durch den Großstadtdschungel bahnen müssen, um dann die angenehmen Seiten der Metropole kennenzulernen.

Stadtteile

Die touristisch interessanten Stadtteile von Buenos Aires befinden sich alle in einem relativ schmalen Korridor und liegen maximal 2 Kilometer vom Río de la Plata entfernt. Je weiter man sich vom Fluss entfernt, um so weniger werden die Sehenswürdigkeiten.

  • Zentrum, das Finanz- und Einkaufszentrum rund um die Fußgängerzone Florida
  • San Telmo, Viertel mit Altstadtflair, Zentrum der Gastronomie und des Nachtlebens sowie der Tango-Kultur
  • Boca und Barracas, Hafenviertel italienischer Prägung. Das arme und trotzdem touristische La Boca ist eines der Zentren der Tangokultur, während das kontrastreiche Barracas als Viertel des Designs gilt.
  • Puerto Madero, der restaurierte Teil des Hafens, Zentrum der Nobel-Gastronomie
  • Barrio Norte, geteilt in die Bezirke Palermo und Recoleta, gehobene Viertel der trendbewussten Oberschicht, mit vielen Residenzen und einem regen Nachtleben

Hintergrund

thumb|right|300px|Die Avenida 9 de Julio mit dem Obelisk, dem Wahrzeichen der Stadt

Buenos Aires ist Argentiniens "Wasserkopf", eine Metropole, die in jeder Hinsicht das Zentrum des Landes ist. Etwa ein Drittel der Einwohner des Landes wohnen in ihrem Einzugsgebiet. Doch trotz ihrer monströsen Größe ist das Zentrum, in dem alle Sehenswürdigkeiten liegen, überschaubar und bietet auch beschauliche Ecken, in denen das Leben einen Schritt langsamer von sich geht. Das kulturelle Angebot ist sehr reichhaltig und auf internationalem Niveau.

Die Stadt wirkt auf dem ersten Blick sehr europäisch, was am Einfluss der Einwanderer aus Italien, Spanien, Deutschland und Frankreich liegt, von denen ein Großteil der Bevölkerung abstammt. Insbesondere fühlt man sich durch die protzige Neobarockarchitektur oft an Paris erinnert. Um die lateinamerikanische Identität von Buenos Aires kennenzulernen, muss man sich ein paar Tage Zeit lassen. Gerade im Bereich der Kultur hat die Stadt sehr viel zu bieten.

Die Einwohner der Stadt werden "porteños" - Hafenbewohner - genannt. Ihnen haftet in anderen Teilen des Landes das Vorurteil an, arrogant zu sein, was aber meist unbegründet erscheint. Ein wahrer Kern ist aber wie so oft dabei. Es gibt viele Porteños, die außer "ihrer Stadt" und vielleicht ihrem Lieblingsbadeort am Atlantik wenig von Argentinien kennen und sich stattdessen eher an Europa orientieren. Dies scheint sich jedoch seit den 1990er Jahren zu ändern, insbesondere die jungen Porteños interessieren sich heute wieder mehr für die Problematik des Inlandes, die indianischen Kulturen, die Armut abgelegener Regionen und nicht zuletzt auch für die Natur.

Buenos Aires verdankt seine Bedeutung seiner Lage am Río de la Plata, die es zum besten Exporthafen Argentiniens machte. Man muss dabei vor Augen haben, dass hier bis etwa 1800 der einzige Zugang zum Meer war, weil der Süden noch von Indianerstämmen beherrscht wurde.

Gegründet wurde es 1535 als spanische Militärfestung gegen die ebenfalls in dieses Gebiet vordringenden Portugiesen, die jedoch bald wegen Angriffen der Indianer und Lebensmittelknappheit wieder aufgegeben werden musste. Die definitive Gründung erfolgte schließlich 1580 durch Juan de Garay.

Lange Zeit bliebt die Stadt ein bedeutungsloser Militärposten des Vizekönigreiches von Lima, der nicht einmal das Recht auf Außenhandel hatte. Das änderte sich 1776, als das Vizekönigreich des Río de la Plata gegründet und Buenos Aires seine Hauptstadt wurde. Von da an wuchs die Bevölkerungszahl schnell an, was sich nach der Erringung der Unabhängigkeit von Spanien 1816 noch verstärkte, auch wenn Buenos Aires lange Zeit nur Provinzhauptstadt war, deren Gouverneure aber einen großen Einfluss auf das Geschehen im Lande hatten.

Erst 1880 wurde die Stadt zur Hauptstadt Argentiniens gekürt. Liberale Einwanderungsgesetze verschafften ihr zwischen 1880 und 1920 einen schnellen Boom, die "Gran Aldea" (großes Dorf), wie sie bis 1900 genannt wurde, wurde zur Millionenstadt und verdrängte die anderen wichtigen Städte Argentiniens in ihrer Bedeutung. Ab 1950 wuchs sie über das eigentliche Stadtgebiet hinaus, so dass heute der Großteil ihrer Einwohner in Vororten wohnen, die politisch strikt von Buenos Aires getrennt sind und stattdessen zur Provinz Buenos Aires gehören. Heute wächst die Einwohnerzahl der Stadt nur noch sehr langsam an. Der Vorortgürtel dagegen wächst weiter und dehnt sich sowohl durch hippe "Country Clubs" und "Privatviertel" als auch durch ausgedehnte Armenviertel weiter spinnenförmig in die Pampa aus.

Anreise

Template:Mapframe Buenos Aires ist ans internationale Flugnetz angebunden und kann ebenfalls von allen Gegenden Argentiniens sehr einfach erreicht werden.

Mit dem Flugzeug

Buenos Aires hat zwei Flughäfen: Ministro Pistarini oder Ezeiza (nahe der Stadt Ezeiza, 40 km südlich des Zentrums) für den internationalen Verkehr und Aeroparque Jorge Newbery für den Inlandsverkehr sowie für Flüge nach Uruguay. Der Aeroparque wird von allen Provinzhauptstädten Argentiniens angeflogen.

Vom Ministro Pistarini aus gelangt man am besten mit einem Shuttlebus der Firmen Tienda León oder Transfer Express (um 60 AR$) ins Zentrum (Puerto Madero, Bahnhof Retiro), wo sich beinahe alle wichtigen Hotels befinden. Reisende mit wenig Gepäck können auch den langsamen, aber dafür unschlagbar preisgünstigen Bus der Linien 8 (ins Mikrozentrum) und 51 (zum Bahnhof Constitución) nehmen oder per Taxi oder Bus (Linie 502) den etwa 4 km entfernten Bahnhof Ezeiza mit einer vergleichsweise guten Bahnverbindung ins Zentrum (Bahnhof Constitución) ansteuern. Wer ein Taxi nehmen will (um 200 AR$), sollte es an einem autorisierten Stand im Terminal buchen. Keinesfalls sollte man mit Taxifahrern, die in der Halle nach Kunden suchen, fahren - es kommt immer wieder zu Überfällen oder Betrügereien mit dem Fahrpreis, auch wenn sich die Lage in den letzten Jahren gebessert hat.

Der Aeroparque Jorge Newbery liegt deutlich zentraler im Stadtgebiet selbst, nur etwa 5 km nördlich des Zentrums im Stadtviertel Palermo. Er ist mit Bussen relativ gut angebunden. Man kann im Terminalgebäude an einem der Taxistände ein Transportmittel buchen oder einfach in eines der schwarz-gelben Taxis vor den Ausgängen einsteigen. Alle Taxifahrer benutzen ein Taxameter und die Fahrt ins Stadtzentrum kostet etwa 30-40 AR$.

Mit der Bahn

thumb|left|300px|Die Kopfbahnhöfe Retiro Mitre (links), Belgrano (Mitte) und San Martín (rechts)

Von Córdoba, Rosario, Bahía Blanca und einer Vielzahl von Städten in der Provinz Buenos Aires ist Buenos Aires aus mit der Bahn erreichbar. Die Züge sind preisgünstig, aber meist recht langsam und fahren auch deutlich seltener als die Busse. Die Pläne für ein modernes Schnellzugnetz liegen derzeit auf Eis.

Es gibt sieben Kopfbahnhöfe: Template:Marker für Züge aus dem Norden (hier liegen drei voneinander unabhängige Bahnhöfe nebeneinander, Retiro Mitre, Belgrano und San Martín als Endpunkte der gleichnamigen Strecken, Fernverkehr Richtung Rosario, Córdoba und Tucumán besteht 2018 nur ab dem Bahnhof Retiro Mitre), Template:Marker für den Süden, Template:Marker und Template:Marker für den Westen. Der Bahnhof Buenos Aires im Südwesten, der mit der Buslinie 59 vom Bahnhof Plaza Constitucon erreichbar ist, dient nur noch dem Regionalverkehr der Línea Belgrano Sur Richtung Westen bis Südwesten.

Mit dem Bus

Busse aus allen Teilen Argentiniens kommen im Busterminal Retiro an, der sich direkt südlich des Mikrozentrums befindet. Die Busse haben hohen Standard und fahren in der Regel nachts. Am Morgen kommt man in Retiro an und kann mit einem Remis oder Taxi ins Zentrum fahren. Die Preise sind für die langen Entfernungen günstig, aber inzwischen deutlich höher als noch zu Zeiten der Wirtschaftskrise 2002. Am Abend fahren die Busse wieder in alle Richtungen und man kommt am Morgen wieder an seinem Ausgangspunkt an. Semi Cama bedeutet vier Liegesitze in einer Reihe. Coche Cama bedeutet meistens drei Liegesitze in einer Reihe, die sich fast waagerecht stellen lassen. Die Plätze Cama total bzw Cama premium entsprechen etwa der ersten Klasse in Flugzeugen, sie lassen sich vollständig waagerecht stellen. Sie werden nicht auf allen Relationen angeboten, es ist empfehlenswert, sich vorher zu informieren und die Fahrkarten zu erwerben.

Zusätzlich gibt es kleinere Terminals in einigen Vororten: Almirante Brown, Once, Liniers, Lomas de Zamora und Don Torcuato (bekannt als "Ruta 197"), die ebenfalls von einigen Städten aus direkt angefahren werden.

Auf der Straße

Das Straßennetz Argentiniens ist auf Buenos Aires ausgerichtet, man kommt daher von fast allen Orten Argentiniens schnell und direkt in die Hauptstadt.

Anreise von verschiedenen Orten:

  • Nordosten (Provinzen Misiones, Corrientes, Entre Ríos): Je nach Lage des Ortes über die Ruta Nacional 12 oder 14, die sich in Ceibas vereinigen. Ab Zárate die Ruta Nacional 9 bis Buenos Aires.
  • Norden (Provinzen Chaco, Formosa, Santa Fe): Die Ruta Nacional 11 an den Flüssen Paraguay und Paraná entlang bis nach Rosario, dann die Ruta Nacional 9.
  • Nördlicher Nordwesten (Provinzen Tucumán, Salta, Jujuy, Santiago del Estero): Schnellste Verbindung ist die Ruta Nacional 9 bis Santiago del Estero und dann die Ruta Nacional 34 bis Rosario, dann wieder auf die Ruta Nacional 9. Da die Ruta 9 Stück für Stück in eine Autobahn umgewandelt wird, wird die direkte Reise komplett über die Ruta 9 (über Córdoba) immer attraktiver. Es fehlen aber noch große Teilstücke.
  • Südlicher Nordwesten und Córdoba (Catamarca, La Rioja, San Juan, Córdoba). Ausgangspunkt ist die Stadt Córdoba; angefahren wird sie von Catamarca über die Ruta Nacional 60, von La Rioja über die RN 38 und von San Juan über die RN 20. Ab Córdoba weiter über die Ruta Nacional 9 bis nach Buenos Aires.
  • Westen und Zentrum (Mendoza, San Luis, südl. Córdoba): Die Ruta Nacional 7 führt direkt von Mendoza über San Luis nach Buenos Aires und kann von den verschiedenen Städten der genannten Provinzen über Zubringer erreicht werden. Der Süden von Mendoza bietet die Alternative über die direkte und wenig befahrene RN 188.
  • Südwesten (Neuquén, Westen von Río Negro, La Pampa). Ausgangspunkt ist die Stadt Neuquén, von dort aus RN 22, RN 152 und RN 35 nach Santa Rosa (La Pampa), dann Ruta Nacional 5 nach Buenos Aires.
  • Süden (Patagonien und südl. Provinz Buenos Aires): Die Ruta Nacional 3 führt von Feuerland aus direkt nach Buenos Aires, Zwischenstationen sind Río Gallegos, Comodoro Rivadavia, Trelew, Viedma und Bahía Blanca.

Mit dem Schiff

Buenos Aires ist mit einigen Kreuzfahrtlinien erreichbar. Der Hafen liegt im Südosten der Stadt am Río de la Plata, in der Nähe des Busbahnhofes Retiro und dem Mikrozentrum.

Von Montevideo und Colonia del Sacramento (Uruguay) wird Buenos Aires mit der Fähre sowie mit einem Schnellboot angefahren. Monopol darüber hat die Fährgesellschaft Buquebus. Ebenfalls führt eine Bootlinie von Carmelo in den nördlichen Vorort Tigre.

Mobilität

thumb|right|300px|Alter U-Bahn-Wagen der Linie A

Buenos Aires hat ein dichtes Netz des öffentlichen Nahverkehrs. Am engmaschigsten ist das Stadtbusnetz (colectivos). Die früher typischen alten und reichhaltiv verzierten Busse aus den 1960er und 1970er Jahren sind heute noch zu finden, sie werden jedoch immer seltener und die Flotte ist inzwischen überwiegend modern und auf einigen Linien auch behindertengerecht ausgebaut. Die Preise innerhalb der eigentlichen Stadt, der Capital Federal, liegen je nach Fahrtstrecke zwischen 1,10 (Kurzstrecke) bis 1,25 AR$, bei Fahrten nach außerhalb des Stadtgebietes bis zu 2 AR$ im Gran Buenos Aires und bis zu 5 $ in den zweiten Vorortgürtel. Die Linien sind auf der Seite Xcolectivo aufgelistet, empfehlenswert sind auch die an den Kiosken der Stadt verkauften Buspläne (z.B. Guia-T). Bezahlt wird mit Münzen oder einer aufladbaren Wertkarte (SUBE und Monedero). Die »Tarjeta SUBE« kostet einmalig 25AR$ (2018), sie gilt ebenfalls in der U-Bahn und im Eisenbahnvorortverkehr.

Schneller als die Busse sind die U-Bahn (subte) und die Vorortbahn (tren urbano). Die U-Bahn (6 Linien, mit den Buchstaben A bis E sowie H gekennzeichnet) verbindet im Zentrum die wichtigsten Gebäude sowie alle Kopfbahnhöfe miteinander. Der Einheitspreis für die U-Bahn beträgt 4,50 AR$. Umsteigen innerhalb des U-Bahn-Netzes ist im Fahrpreis enthalten. Die Vorortbahnen fahren von den Kopfbahnhöfen Retiro, Constitución, Once, Federico Lacroze und Estación Buenos Aires (trotz des Namens der Kleinste) aus in die Vororte und haben gestaffelte Preise ab etwa 0,80 AR$ je nach Linie. Etwas verwirrend ist, dass es auf den Bahnhöfen keinen einheitlichen Linienplan des Bahnnetzes gibt, sondern jede Linie einen eigenen Plan hat - das liegt daran, das das Netz von verschiedenen Firmen betrieben wird, die anscheinend wenig Interesse an Kooperation haben.

Taxis sind schwarz-gelb und im innerargentinischen Vergleich relativ teuer, aber günstiger als in Europa. Sie sind zumeist sicher, am besten sollten allerdings Radio-Taxis (erkennbar am Aufdruck) genommen werden. Taxis kann man überall am Straßenrand durch Heben der Hand anhalten. Daneben gibt es die nicht markierten remises, die man von markierten Haltestellen aus und per Telefon anfordern kann. Wenn man nachts unterwegs ist empfiehlt sich nicht, vor Diskotheken wartende Taxis zu nehmen. Diese haben meist manipulierte Taxometer. Besser ein Stück die Straße entlang gehen und dann eines herauswinken.

Zwei Straßenbahnlinien runden das Angebot ab, sind aber nur von geringer Bedeutung: der Tren del Este (stillgelegt) in Puerto Madero und der Premetro im südlichen Stadtgebiet.

Auch in Buenos Aires gibt es Buslinien nach dem HOP ON HOP OFF - System. Die oben offenen zweistöckigen Busse des Anbieters Buenosairesbus verkehren tagsüber alle 20-30 Minuten auf drei Linien recorrido azul/rojc (blau, rot) und recorrido verde (grün), ein Startpunkt ist beim Plaza de Mayo.

Für Mobilität im Vorortgürtel und der näheren Umgebung siehe Mobilität im Gran Buenos Aires. Viaja Fácil bietet eine Verbindungssuche für öffentliche Verkehrsmittel an.

Sehenswürdigkeiten

Buenos Aires bietet dem Besucher einiges an architektonischen Sehenswürdigkeiten aus der Kolonialzeit und der Zeit um 1900. Da das Zentrum von Buenos Aires heute von modernen Bauten und vielen Hochhäusern geprägt ist, muss man etwas suchen, um sie zu finden.

Praktisch alle Sehenswürdigkeiten der Stadt liegen in einem relativ kleinen, etwa 5 Quadratkilometer umfassenden Gebiet: zwischen der Mündung des Riachuelo, dem Río de la Plata und dem Parque Tres de Febrero im Stadtteil Palermo.

Kirchen

thumb|left|300px|Die Kathedrale

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Burgen, Schlösser und Paläste

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Bauwerke

thumb|right|300px|Der Regierungspalast "Casa Rosada"

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Denkmäler

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Museen

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Straßen und Plätze

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  • Template:Marker - Ehrwürdiger Platz vor dem Regierungsgebäude. Hier finden die meisten Demonstrationen statt.
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Parks

thumb|left|300px|Der Parque Tres de Febrero im Stadtteil Palermo

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  • In dem restaurierten Hafenviertel Puerto Madero wurden gleich mehrere kleine Parks angelegt, die allesamt Namen weiblicher argentinischer Berühmtheiten tragen und modern gestaltet sind.
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Verschiedenes

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Die Straße Caminito in La Boca
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Aktivitäten

Neben Sightseeing kann man alle Arten von Sport betreiben, insbesondere in den Parks. Im Vorort Tigre kann man in einigen Zuflüssen zum Río de la Plata baden, nicht aber im Río de la Plata selbst, da dieser stark von Mikroorganismen belastet ist, insbesondere in den südlichen Stadtteilen (es gab bereits zahlreiche Todesfälle).

Ein immer wieder empfohlenes Erlebnis ist der Besuch eines Fußballspiels, insbesondere bei Lokalderbys - das bekannteste ist der sogenannte Superclásico zwischen River Plate und Boca Juniors, den beiden bekanntesten Fußballvereinen der Stadt. In diesem Spiel kochen die Emotionen allerdings oft auf gefährliches Niveau hoch, wer einen ruhigen Spielbesuch erleben will, sollte daher die teureren Ränge bevorzugen.

Es gibt unzählige kulturelle Veranstaltungen, die meisten davon an den Wochenenden. Einen relativ guten Veranstaltungskalender hat die Zeitung Clarín zu bieten, der aber bei weitem nicht vollständig ist.

Einkaufen

Es gibt eine unüberschaubare Menge Supermärkte, Tante-Emma-Läden und Shoppingcenter, in denen man so ziemlich alles erstehen kann.

Die Fußgängerzone Florida ist die schickste Einkaufsmeile der Stadt und bietet vor allem Hochpreis-Modeboutiquen. Günstige Preise für Kleidung findet man dagegen in den Einkaufsmeilen von Once (nahe Plaza Miserere) und Munro (14 km nördlich in einem Vorort). Kleider von jungen argentinischen Modedesignern bekommt man auf dem Kleidermarkt samstags und sonntags am Plaza Serrano/ Plaza Cortazar. Im Szene-Bezirk Palermo Viejo liegen außerdem teure Boutiques, die ausgefallene Kleidung verkaufen.

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Bekannte Kunsthandwerkermärkte finden sich in der Recoleta (beim Friedhof) und in San Isidro (nobler Vorort, 20 km nördlich). Kunsthandwerk kann man natürlich auch teurer in zahlreichen Shops einkaufen, wobei die originelleren Stücke auf jeden Fall in den Märkten angeboten werden.

Interessant ist der Markt in Tigre (35 km nördlich der Stadt), auf dem man insbesondere kunstvoll angefertigte Möbel, aber auch Pflanzen, Tiere und alle Arten von Obst erstehen kann.

Antiquitäten im altspanischen Stil gibt es im Stadtteil San Telmo südlich des Zentrums. Die Bekanntheit dieser Geschäfte bei Touristen und reichen "Porteños" hat jedoch zu hohen Preisen geführt.

Küche

Neben Rindfleisch ist Argentinien bekannt für seine Empanadas (Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen: Rindfleisch, Spinat (verdura), Tomate-Mozzarella-Basilikum etc., Käse-Schinken etc.), die zwar aus dem Norden kommen, aber auch in Buenos Aires am besten im Dutzend in einer der zahlreichen Empanaderias kaufen kann. Ansonsten gibt es eine Art Quiches. An Obst und Gemüse findet man in Argentinien so gut wie alles, was es man aus Europa kennt, und noch viel mehr. Da sich Argentinien über fast alle Klimazonen hinwegzieht, ist auch alles aus dem eigenen Land zu erhalten. So kommen auch Vegetarier auf Ihre Kosten - das einzige Manko sind Salatsoßen: die gibt es leider nicht. Interessant ist, was es noch so in Argentinien nicht gibt: indisches Essen ist kaum bekannt, auch arabisches Essen gibt es nur sehr wenig. Dagegen hat japanisches Sushi auch Buenos Aires in seinem Boom des letzten Jahrzehnts erreicht.

Obwohl es auch einige Fast-Food-Imbisse gibt, sieht man "Porteños" eher selten auf der Straße essen (genauso wenig trinken). Bei der jungen Generation hat dies aber etwas geändert - zumindest ist es heute keine Peinlichkeit mehr, wie früher.

Es gibt in Buenos Aires Restaurants aller Preisklassen und Arten. Die überwiegende Mehrheit der Lokale bietet die typisch argentinischen Spezialitäten, insbesondere Fleisch (parrilladas), aber auch Pizza und Pasta findet man häufig, letztere sind zumeist hausgemacht. Dank der italienischen Einwanderer gibt es auch äußerst leckeres Eis in Buenos Aires, die bekanntesten (und teuersten) Eisläden sind Munchi's, Freddo und Persicco, letztere sind angeblich Nachfahren der ursprünglichen Freddo-Besitzer. Aber auch der Eisladen direkt an der Plaza Dorrego in San Telmo ist unschlagbar lecker.

Viele Lokale der gehobenen Preisklasse befinden sich im Szeneviertel Puerto Madero, dem alten Hafen, sowie in den Vierteln Recoleta und Palermo. Im Zentrum dagegen sind die Preise günstiger.

Günstig

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Mittel

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Nachtleben

thumb|right|200px|Das traditionelle Café Tortoni

Schon im Taxi vom Flughafen in die Stadt hört man die melancholischen Töne des Tangos. Auch an öffentlichen Plätzen sieht man Tango-Paare den typischsten Tanz der Stadt zelebrieren. Der Tango und Buenos Aires scheinen zwei untrennbare Elemente zu sein - in den Tangotexten kommen häufig blumige Umschreibungen der Stadt vor. Die Tangoshows in La Boca gelten als touristisch und teuer, bieten dafür erstklassige Musiker und Tänzer. Es gibt auch Tango-Diskotheken (Milongas), die vorwiegend von älteren Argentiniern und Touristen frequentiert werden. Dagegen ist der neuere Electro-Tango, eine Mischung aus Tango und elektronischer Musik, besonders bei jungen Szenegängern beliebt. Empfehlenswert ist hier der Besuch eines Konzertes von Bajo Fondo.

Die Diskotheken und Clubs sind auf die Stadt verteilt und daher nicht immer leicht zu finden. Sie ballen sich jedoch bei Puerto Madero (teuer, schick, exklusiv), Palermo und Las Cañitas (trendig-schick), San Telmo (trendig-alternativ), Flores (vielfältig, nicht allzu teuer) und an der Costanera nahe dem Flughafen Aeroparque J. Newbery (Costa-Salguero-Komplex, schick, aber mainstreamlastig).

Die Arbeiterjugend tanzt meist in sogenannten Bailantas, teilweise weit weg vom Zentrum in den ärmeren Vororten. Dort wird lateinamerikanische Musik, insbesondere Cumbia, gespielt. Ein Besuch einer solchen Bailanta ist nur in Begleitung von Einheimischen empfehlenswert.

Günstig

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Mittel

File:Buenos Aires - Classic tango dance ballroom - 6334.jpg
La Ideal, alternative Café-Bar im Mikrozentrum
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Unterkunft

Es ist nicht schwierig, günstige Hotels und Hostels in Buenos Aires zu finden.

Günstig

Günstige Hostels und Hotels findet man z. B. in San Telmo. Relativ teuer wird es dagegen z. B. in Palermo und Recoletta.

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Gehoben

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Lernen

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Es gibt mehrere deutsche Schulen in Buenos Aires und seinen Vororten, die fast alle Austauschprogramme für deutsche Schüler anbieten. An der Goethe-Schule kann man sogar das deutsche Abitur machen.

Arbeiten

Als Ausländer hat man am ehesten Chancen, mit Sprachunterricht Geld zu verdienen, insbesondere mit Englisch. Weiterhin sucht Argentinien und damit auch Buenos Aires seit dem Wiederaufschwung nach der Wirtschaftskrise händeringend nach Ingenieuren und IT-Spezialisten. Wer einen solchen Beruf hat, hat durchaus Chancen auf ein "europäisches" Gehalt.

Sicherheit

Die Kriminalitätsrate in Buenos Aires ist zwar höher als in den meisten anderen Städten Argentiniens, mit etwas Vorsicht braucht man aber keine Angst vor Überfällen zu haben. Das Stadtzentrum ist bei Tag und Nacht sicher, dasselbe gilt für die Haupt-Avenidas in den meisten Stadtteilen.

Meiden sollte man insbesondere ärmere Viertel, da dort besonders Auswärtige (nicht nur Ausländer!) Opfer von Kriminellen werden. Wenn es sein muss, sollte man in solche Viertel in Begleitung und bei Tageslicht gehen. Kriminalitätsschwerpunkte im Zentrum sind das Viertel La Boca abseits der touristischen Gegenden sowie die Gegend um die Bahnhöfe Constitución und Once, wo sich zwei bekannte Rotlichtviertel befinden.

Vorsicht ist im Straßenverkehr angebracht, da in der Hektik des Stadtverkehrs so manche Regel einfach nicht beachtet wird. Man sollte sich also vorausschauend verhalten und nicht auf dem eigenen Recht bestehen. Besonders eigensinnig verhalten sich Busse und Taxifahrer.

Besondere Naturgefahren drohen in Buenos Aires nicht. Allenfalls die chronischen Überschwemmungen bei Dauerregen (insbesondere im Frühling häufig).

Gesundheit

Es gibt in Buenos Aires keine besonderen Gesundheitsrisiken. Das Wasser kann problemlos getrunken werden, hat aber einen hohen Chlorgehalt und schmeckt daher nicht allzu gut.

Strikt abzuraten ist auf jeden Fall vom Baden im Río de la Plata, der inzwischen sehr verschmutzt ist. Die einzigen Badestrände liegen 50 km südlich der Stadt, in der Nähe von Magdalena, ansonsten ist eher das Tigre-Delta empfehlenswert.

Praktische Hinweise

Touristeninformationsstände gibt es an beiden Flughäfen, zusätzlich in der Galería Pacífico (Straße Florida). Informationen über das ganze Land gibt die Secretaría de Turismo, Santa Fe 833, in der man sich Preislisten von Hotels und Campingplätzen selbst im kleinsten Dorf ausdrucken kann.

In Buenos Aires hat man es, wenn man kein Spanisch, sondern nur Englisch kann, etwas einfacher als in anderen Städten Argentiniens, da die Stadt selbst sehr touristisch ausgerichtet ist und es für fast alles fremdsprachige Angebote gibt.

Im für Touristen interessanten Zentrum, in dem sich auch die meisten Hotels befinden, kann man in der Regel alle benötigten Dienstleistungen in Laufweite finden.

Es gibt in fast jeder Bankfiliale einen oder mehrere Bankautomaten, die die gängigen Kreditkarten akzeptieren. Man wird auf der Straße immer wieder von Schleppern angesprochen, um Geld in die Landeswährung zu wechseln. Diese führen einen dann zu kleinen Wechselstuben, die zum Teil als solche von außen nicht zu erkennen sind und zum Teil in sehr "dunklen" Ecken liegen. Die Kurse lagen immer etwas über dem offizellen Kurs.

Telecentros (Telefonzentralen) und Internetcafés gibt es reichlich (Preis: meist 1,50 - 3 AR$ pro Stunde). Das Mobilfunknetz ist in der Stadt und dem gesamten Umland lückenlos verfügbar. Seit 2007 gibt es auch UMTS, neben den alten Standards GSM und CDMA. Beinahe alle Cafés und Restaurants verfügen über ein WiFi-Netz, das Besucher kostenlos nutzen können. Das Passwort wird meist beim Kellner oder an der Kasse erfragt. Viele öffentliche Plätze der Stadt bieten ein freies WiFi-Netz an, das allerdings recht unzuverlässig ist.

Wenn man in Kiosken oder im Taxi Geld wechselt (Scheine umtauscht), sollte man immer direkt nachzählen. Viele geben gerne weniger Geld raus, als sie sollten!

Ausflüge

Historisches Bauwerk auf der Insel Martín García Beliebte Ausflugsziele von Buenos Aires aus sind:

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Literatur

Weblinks

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